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Evangelische Gesamtschule Gelsenkirchen zu Besuch am OHG

Besuch aus Gelsenkirchen

 

Der erfolgreiche Einsatz von iPads am OHG spricht sich immer weiter herum. So besuchten am 07.03.2018 drei Kolleginnen und Kollegen der Evangelischen Gesamtschule Gelsenkirchen das OHG, um einen Einblick in die Nutzung des iPads in der Schule zu bekommen.

Nach einer kurzen Einführung in das Projekt, in der vor allem auf die Fragen der Teilnehmer eingegangen wurde, aber auch Einblicke in die Einführung und Entwicklung des iPad Projekts an unserer Schule geboten werden konnten, besuchten die Kolleginnen und Kollegen aus Gelsenkirchen eine Unterrichtsstunde im Fach Englisch in der EF bei Herrn Bachus-Heinze. Innerhalb dieser Stunde suchten die drei Kolleginnen und Kollegen den Dialog mit den Schülerinnen und Schülern der EF, um sich genauer von den Chancen und Möglichkeiten des Projekts überzeugen zu können.

Abschließend lobten die Gäste aus Gelsenkirchen das OHG für die Einführung des iPads im Unterricht. Wir bedanken uns für den Besuch.

 

Perspektive für das kommende Schuljahr

Nachdem zu Beginn des zweiten Halbjahres alle Schülerinnen und Schüler der fünften Klassen mit iPads ausgestattet und in die Arbeit mit den Tablets methodisch eingeführt wurden, kann die unterrichtliche Arbeit mit dem motivierenden Medium beginnen. Die Planungen für das kommende Schuljahr laufen auch bereits auf Hochtouren. So werden mit Beginn des kommenden Schuljahres neben der EF auch alle neunten Klassen mit iPads versorgt, in der Klasse fünf wird der Einführungstermin wieder später ins Schuljahr rücken. So bleibt im nächsten Schuljahr einzig die Q2 ohne Tablets und somit der letzte Jahrgang, der ohne tabletgestützten Unterricht das Abitur ablegen wird.

 

Lehrer- und Schüler-Erklärvideos jetzt auf IServ

Seit letzter Woche stehen sowohl unserem Kollegium als auch unserer Schülerschaft Erklärvideos zu den wichtigsten Apps für den alltäglichen Gebrauch der iPads zur Verfügung. Diese wurden von Lehrern und Schülern erstellt und können von allen Nutzern des Netzwerks über die jeweiligen Gruppen heruntergeladen und angeschaut werden (siehe Foto unten). Der Bestand an Videos wird fortlaufend gepflegt und durch weitere Videos ergänzt.

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2. Pädagogischer Tag des Schuljahres

Auch in diesem Jahr findet am Veilchendienstag ein Fortbildungstag für die Lehrerinnen und Lehrer des Otto-Hahn-Gymnasiums statt. Neben einer Fortbildung zum Thema Kommunikation mit Eltern und Schülern sind zwei Referenten eingeladen, die jeweils eine Fortbildungsmaßnahme im Rahmen des iPad-Projektes an unserer Schule anbieten. Neben der Auseinandersetzung mit fachlichen iPad-Inhalten soll auch dieses Mal wieder der Austausch und die Zusammenarbeit zwischen den Lehrern innerhalb und außerhalb einzelner Fachschaften gefördert werden.

 

NRW-Minister zu Besuch am OHG

Besuch Pinkwart 1n

 

Am 25.01 besuchte der nordrhein-westfälische Minister für Wirtschaft und Digitalisierung, Professor Dr. Andreas Pinkwart, das OHG, um sich ein Bild von unserem iPad-Projekt zu machen. Nach einer allgemeinen Einführung in das Projekt, in der es vor allen Dingen um die bisherige Entwicklung und die gesteckten Ziele ging, besuchte der Minister zwei Unterrichtsstunden in den Fächern Englisch und Biologie in den Klassen 7 und 6. Frau Brinkhoff und Frau Respondek zeigten Professor Dr. Pinkwart die Chancen und Perspektiven eines digitalisierten Unterrichts auf. Nachdem er sich von der gelungenen Umsetzung der Digitalisierung an unserer Schule selbst überzeugen konnte, diskutierte er gemeinsam mit den Schülerinnen und Schülern über den iPad-Unterricht und lobte das bei uns -erfolgreich installierte „Leuchtturmprojekt“.

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„Klausur Down Under“ – das iPad macht es möglich

Liz Klausur via iPad

Im Dezember schrieb der gesamte Informatikkurs von Herrn El Jerroudi Klausur, auch Liz konnte mitschreiben, obwohl sie gerade über 18.000 km von Monheim entfernt lebt. Sie befindet sich in einem Auslandsjahr in Neuseeland, wollte jedoch die Klausur, in Absprache mit ihren Eltern und dem Fachlehrer Herrn El Jerroudi mitschreiben. So setzte sie sich um 20 Uhr Ortszeit in Neuseeland an ihren Schreibtisch, bekam ihre Klausur über das Schulnetzwerk iServ und wurde per iPad-Videoübertragung in den Raum geschaltet, in dem um 8 Uhr Ortszeit in Monheim der restliche Kurs ebenfalls mit der Klausur beschäftigt war.  Die Technik funktionierte dabei einwandfrei und so konnte Liz nach getaner Arbeit die Klausur auch wieder über iServ abgeben.

Expedition durch den Tropischen Regenwald mithilfe des iPads

 

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Wenngleich die Geschwindigkeit der Animation aufgrund der vielen Schüler, die sich diese gleichzeig anschauen wollten, etwas gering war, so konnten die Erdkundeklassen der Jahrgangsstufe 7 doch viel Neues über den Regenwald erfahren. Das passend zur Animation konzipierte Arbeitsblatt half bei der Orientierung und die Ergebnisse konnten so schriftlich festgehalten werden. Ein gelungenes Beispiel für die Integration der iPads in den Unterrichtsalltag.

 

Kollegium aus Bocholt begeistert vom tabletgestützten Unterricht am OHG

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Am letzten Montag war das gesamte Kollegium des Mariengymnasiums aus Bocholt im Rahmen ihres pädagogischen Tages zu Besuch am OHG.Ziel war es, sich allgemein über die Möglichkeiten eines tabletgestütztenUnterrichts und in gesonderten Gesprächskreisen speziell in einzelnen Fächern zu informieren und darüber hinaus diesen gleich live zu hospitieren. Seitens des OHG erklärten sich viele Lehrerinnen und Lehrer bereit, iPad-Unterricht mit ihren Klassen durchzuführen und durch eine gute Organisation durch Herrn Kaiser und Herrn ElJerroudi stand das Programm für die Kollegen aus Bocholt. 

So wurde in Physik beispielsweise demonstriert, wie die iPads für die Beobachtung und die Datensammlung von Schüler-Experimenten genutzt werden können, in Deutsch und Englisch wurde unter anderem der für die Schülerinnen und Schüler motivierende Einstieg eines Kahoot-Quizes gezeigt und in Sport analysierten die Lernenden ihre eigenen Hochsprünge mithilfe der Tablets sowohl in der Gesamtbewegung mittels zeitverzögerter Video-Delay-App als auch in Slow-Motion in Partnerarbeit oder mit der gesamten Klasse.

Die Lehrerinnen und Lehrer des Bocholter Gymnasiums waren begeistert von den technischen Möglichkeiten an unserer Schule und natürlich auch von der umfassenden Bereitschaft seitens der hiesigen Lehrerschaft. Vor allen Dingen wurden die Stärken des tabletgestützten Unterrichts hervorgehoben, beispielsweise das digitale Erstellen von Arbeitsergebnissen (Texte, Videos, Bilder, Töne) in Verbindung mit der Möglichkeit diese zeitnah und simpel für alle sicht- und hörbar zu machen oder die einfache Speicherung und der Austausch von digitalen Lehrmaterialien. Möglicherweise werden die gesammelten Erfahrungen dazu führen, auch in Bocholt in naher Zukunft tabletgestützt zu unterrichten und selbst zu erleben, wie der Unterricht dadurch verändert werden kann.

 

YouTube, Minecraft, Facebook & Co. – Tablets im Familienalltag

Elternseminar vom 08. November 2017

Tablets bieten Zugang zu vielfältigen Medienwelten. Dadurch nimmt das Thema „Tablet“ inzwischen einen wichtigen Platz in der Schule und oft auch zu Hause ein. Eine sinnvolle Nutzung kann das Leben und Lernen erleichtern und bereichern, wohingegen der grenzenlose Einsatz auch seine Kehrseite haben kann.

Viele Familien stehen mit iPad unserer Schülerinnen und Schüler vor der Herausforderung, ihre Medienerziehung aktiv gestalten zu müssen. Fragen nach Konzepten, wie diese neuen Medien „gut“ in den Familienalltag passen kommen dabei immer wieder auf.

Unser Referent Matthias Felling (von der Arbeitsgemeinschaft Kinder und Jugendschutz (AJS) NRW) hat auf lockere Art und Weise aufgezeigt, welche Faszination für Kinder und (zum Teil) auch Eltern von den neuen Medien ausgeht und dass Eltern sich mit ihrer persönlichen Haltung zur Mediennutzung auseinander setzen sollten. Herr Felling wies auf mehrere Webseiten hin, auf denen sich Eltern weitergehend informieren können.

Herr Menke, als Vertreter der Lehrerschaft, erläuterte dabei noch einmal die schulischen Rahmenbedingungen für den Einsatz von Tablets im Unterricht und wies auf die verschiedenen Bausteine des Medienerziehungskonzeptes des OHGs hin. Deutlich wurde dabei, dass die Nutzung in der Schule durch klare Regeln sowie durch technische Einstellungen klar begrenzt ist und individuell verändert werden kann. Im häuslichen Bereich liegt die Zuständigkeit der Begrenzungen bei den Eltern. Er empfahl ihnen, klare Regeln zu definieren sowie sich über technische Möglichkeiten (z.B. Einstellungen des WLAN-Routers) zu informieren.

 

Weitere Informationen zum Thema sind auf den folgenden Seiten zu finden:

Tablets am OHG

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Evaluationen 2017

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Eltern

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