Allons-y: Straßburgfahrt 2013

straßburg32013-07-18 Jedes Jahr fahren die Schüler aus den Französischkursen, die nicht beim Austausch mitmachen konnten, auf eine dreitägige Exkursion nach Straßburg. Dort soll ihnen ein kurzer Einblick in die französische Kultur geboten werden. Außerdem ist es ein guter Zeitpunkt, um die im Unterricht gelernten Kenntnisse auch einmal praktisch anzuwenden zu können.

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Auf nach Straßburg!

Auch dieses Jahr gingen die Französisch- und Lateinkurse auf Fahrt. Da das Römische Reich schon vor einiger Zeit untergegangen ist, fuhren die Lateiner nach Trier. Die französisch Lernenden haben allerdings noch Frankreich zur „Verfügung" und so fuhren sie nach Straßburg. Am 12.11. um 8 Uhr ging es dann auch schon los. Alle französischen Kursteilnehmer trafen sich mit den organisierenden Lehrern, nämlich Herr- und Frau Bungter, Herr Simons und Frau Beckmann, am Brunnen vor der Schule. Als sich alle in einem zweistöckigen Bus versammelt hatten, ging die fünfstündige Fahrt auch schon los. Der erste Stopp in Frankreich war bei einem Restaurant, um Mittag zu essen. Dort wurden auch schon die ersten französischen Wörter benutzt, obwohl dies nur „Poulet" (Huhn) oder „Poisson" (Fisch) waren. Nach dieser Stärkung ging die Fahrt weiter zum Europa Parlament.

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Bourg - la Reine 2009

Am Mittwochmorgen, den 11.11.2009, ging es um 9.15 Uhr in Langenfeld los. Wir fuhren mit ca. 40 Schülern (von der Realschule und vom Gymnasium) los nach Köln, um dort in den Thalys Richtung GARE DU NORD - Paris zu steigen. Nach knapp 4-stündiger und für uns alle sehr aufregender Fahrt, kamen wir in Paris endlich an. In Paris wartete bereits ein Bus, in welchen wir unser Gepäck packen durften, um dann in Ruhe und ganz ohne Gepäck Paris zu erkunden. Wir besuchten das Künstlerviertel Montmartre und auch die wunderschöne Kirche Sacre Coeur. Nachdem wir eine Kleinigkeit gegessen hatten, fuhren wir vom Gare du Nord aus in Richtung unserer Austauschschüler, die auch schon am Bahnhof von Bourg la Reine auf uns warteten. Wir fuhren nun endlich zu unserem „neuen Zuhause", wo wir nun sechs Tage am Leben einer französischen Familie teilnehmen durften. Wir verteilten unsere Gastgeschenke und gingen dann langsam auch zu Bett, denn es war ein aufregender und anstrengender Tag für uns alle.

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