Rebecca Koch

Kunst, Deutsch

Rebecca Koch

Maikel Grün

Englisch, Biologie

Maikel Gruen klein

Zehnmal Persönliches

Ihre Lieblingsbeschäftigung? Mich da zwischen Lesen, gemeinsamen Koch-Abenden, Klettern und Schlafen zu entscheiden kriege ich nicht hin.

Wer oder washätten Sie sein mögen? Immer wieder so ziemlich jeder Protagonist des Buches das ich gerade lese.

Was können Sie sich immer wieder ansehen? Vitas – Chum Drum Bedrum, immer gute Laune!

Was können Sie immer wieder hören? Rivers of London von Ben Aaronovitch als Hörbuch, gelesen von Kobna Holdbrook-Smith

Was verabscheuen Sie am meisten? Spinnen sind tatsächlich nicht so toll…

Was würden sie gerne können? Eine menschliche Flagge oder Spagat fänd ich gut. Und mehr Sprachen!

Mit wem würden Sie gerne mal ein Bier trinken? Margaret Atwood.

Was würden sie als Zauberer sofort bewirken? Egoistisch: mir einen Babelfisch herbeizaubern. Altruistisch: CO2 neutralen Ackerbau weltweit ermöglichen, der alle ernährt. Das würde schon einige Probleme lösen.

Was ist für Sie das vollkommene Glück? Den Kopf vollkommen freizubekommen und nur im Hier-und-jetzt sein.

Was muss nicht sein? Politisch neutral kriege ich das nicht hin – da wird mir orange vor Augen und mein Puls geht an die #45.

Zehnmal Schulisches

Ihre Lieblingsfächer damals: Englisch und Bio – kann man fast erraten.

Ein Fach, in dem sie zu oft nicht aufgepasst haben: Latein.

Ihr Berufswunsch in der fünften Klasse: ich glaube ewiger Schüler fand ich ganz gut.

Was Sie an ihren Lehrern geschätzt haben: Fairness, Humor und Menschlichkeit.

Was Sie an ihren Lehrern genervt hat: typische Lehrersprüche wie „machst du das Zuhause auch?!“, „nicht für die Schule sondern für das Leben lernen wir!“. Selbst, wenn sie einen wahren Kern haben klingen sie doch einfach unglaublich neunmalklug.

Was Sie an ihren Schülern schätzen: Ehrlichkeit, Zugänglichkeit und die Fähigkeit zu sehen, dass man gemeinsame Ziele hat und nicht gegeneinander arbeitet.

Was Sie an ihren Schülern nervt: wenn man sich richtig viel Mühe mit einer Stunde gegeben hat… und keiner merkts. Vielleicht liegt es aber auch an den Stunden?!

Ein Fach, das es geben müsste: Lernen lernen.

Ein Ratschlag für einen jungen Lehrer: den bräuchte dann wohl ich!

Ein Ratschlag für einen Abiturienten: nimm dir Zeit zu entscheiden was du machen willst und dorthin zu kommen. Und geh ins Ausland!

Dreierlei

Drei Ziele fürs Sabbatjahr: Welt, Welt und Welt. Wenn’s kleiner sein muss Asien und Ozeanien, Südamerika und Afrika (immerhin nur fast die ganze Welt).

Drei Alternativen zum Lehrerberuf: Computerlinguist, Dialektforscher, (Innen-)Architekt.

Drei Zutaten für gelungene Ferien: Flugticket, Sonne, gute Gesellschaft.

Drei Wünsche an die Bildungspolitik: mehr Lehrer, kleinere Klassen, mehr Möglichkeiten zur (individuellen) Vertiefung.

Ihr Motto:

La Marca, Laura

Laura La Marca

Deutsch, Pädagogik

LaMarca

Zehnmal Persönliches
Ihre Lieblingsbeschäftigung? Lesen, Zeit mit Freunden und Familie verbringen, ins Museum gehen
Wer oder was hätten Sie sein mögen?
Was können Sie sich immer wieder ansehen? Kunst
Was können Sie immer wieder hören? Elektronische Musik, Vogelgezwitscher
Was verabscheuen Sie am meisten? Intrigen, fehlende Loyalität
Was würden sie gerne können? Kochen, mehrere Sprachen beherrschen
Mit wem würden Sie gerne mal ein Bier trinken? Mit Schriftstellern wie Paul Auster, Siri Hustvedt, Truman Capote ...
Was würden sie als Zauberer sofort bewirken? Weltfrieden
Was ist für Sie das vollkommene Glück? Liebe
Was muss nicht sein? Rosenkohl und unpünktliche Bahnen

Zehnmal Schulisches
Ihre Lieblingsfächer damals: Deutsch, Pädagogik
Ein Fach, in dem sie zu oft nicht aufgepasst haben: Mathe
Ihr Berufswunsch in der fünften Klasse: Journalistin
Was Sie an ihren Lehrern geschätzt haben: Fairness, Humor, Kompetenz
Was Sie an ihren Lehrern genervt hat: Ungerechtigkeit6. Was Sie an ihren Schülern schätzen: Humor, Kreativität, Ehrlichkeit
Was Sie an ihren Schülern nervt: Mangelnder Antrieb und Unruhe
Ein Fach, das es geben müsste: Kreatives Schreiben
Ein Ratschlag für einen jungen Lehrer: Immer die Schüler im Blick behalten und authentisch sein!
Ein Ratschlag für einen Abiturienten: Gehe deinen eigenen Weg!

Dreierlei
Drei Ziele fürs Sabbatjahr: Eine Rundreise durch die USA oder Europa, Entspannung, Kurzgeschichten schreiben
Drei Alternativen zum Lehrerberuf: Journalistin, Kunsthistorikerin, Sozialpädagogin
Drei Gegenstände für die einsame Insel: Bücher, genügend Süßigkeiten, Handy
Drei Zutaten für gelungene Ferien: Ausschlafen, schönes Wetter, Entspannung
Drei Wünsche an die Bildungspolitik: Entschlackung der Lehrpläne, kleinere Klassen und mehr Lehrer
Drei Gründe am OHG zu bleiben: Die tollen Kollegen, die netten Schülerinnen und Schüler, die gute Ausstattung

Ihr Motto: Et kütt wie et kütt!

Annika Glander

Mathematik, Erdkunde

Glander

Zehnmal Persönliches

Ihre Lieblingsbeschäftigung? Reisen

Wer oder washätten Sie sein mögen? Prinz in Kölner Karneval

Was können Sie sich immer wieder ansehen? Disneyfilme, vor allem König der Löwen und Pocahontas

Was können Sie immer wieder hören? Karnevalsmusik – natürlich nur die aus Köln

Was verabscheuen Sie am meisten? Spinnen

Was würden sie gerne können? Singen. Ich liebe es zu singen, leider habe ich eine grausame Stimme.

Mit wem würden Sie gerne mal ein Bier trinken? Lukas Podolski

Was würden sie als Zauberer sofort bewirken? Hunger auf der Welt abschaffen

Was ist für Sie das vollkommene Glück? Gesundheit und Familie

Was muss nicht sein? frühes aufstehen

Zehnmal Schulisches

Ihre Lieblingsfächer damals: Mathe, Erdkunde und Chemie

Ein Fach, in dem sie zu oft nicht aufgepasst haben: Physik, Sowi

Ihr Berufswunsch in der fünften Klasse: Ich wollte schon immer Lehrerin werden.

Was Sie an ihren Lehrern geschätzt haben: Humor und Transparenz bei der Notengebung

Was Sie an ihren Lehrern genervt hat: Bevorzugung von „Lieblingsschülern“

Was Sie an ihren Schülern schätzen: Ehrlichkeit, Selbstständigkeit

Was Sie an ihren Schülern nervt: Vergesslichkeit

Ein Fach, das es geben müsste: Kochen

Ein Ratschlag für einen jungen Lehrer: Kann ich den schon geben?!

Ein Ratschlag für einen Abiturienten: Mach das, was dich glücklich macht, ohne Angst vor dem Scheitern!

Dreierlei

Drei Ziele fürs Sabbatjahr: Reisen, ein Buch schreiben, neue Kulturen kennenlernen

Drei Alternativen zum Lehrerberuf: Sängerin, Ballerina, Konditorin

Drei Gegenstände für die einsame Insel: Buch, Stift, Schokolade

Drei Zutaten für gelungene Ferien: keine Klausuren, Sonne, Entspannung

Drei Wünsche an die Bildungspolitik: weniger Reformen, mehr Geld für Schulen, mehr Lehrer

Drei Gründe am OHG zu bleiben: Kollegium, Schüler, Medien

Ihr Motto:

Strength does not come from physical capacity. It comes from an indomitable will. (Mahatma Gandhi)