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Schülerfirma: Neues Produkt, neue Herausforderungen

Durchweg gute Kritiken für die „PicBloques“ von RiliDesigns

Rilldesing01Verkaufsteam der Schülerfirma mit den neuen "PicBloques“

1.3.2015 Nach dem großem Erfolg mit dem Verkauf von Kalendern stellt die Schülerfirma des OHG ihr neues Produkt vor. Mit dem gewonnen Kapital wird „RiliDesigns“ sogenannte „PicBloques“ herstellen und verkaufen.


 Das neue Produkt der Firma sind quadratische Blöcke aus Holz, auf die Motive von Monheim geklebt sind. Diese „PicBloques“ können als Bild aufgestellt oder auch an die Wand gehangen werden. Bei der Motivwahl ist sich „RiliDesigns“ selbst treu geblieben und präsentiert erneut Monheimer Fotos, auf denen sich eine rote Gans versteckt. Die „PicBloques“ stellte die Firma offiziell bei der Junior-Messe in Wuppertal vor. „Wir hatten kein Problem das neue Produkt an interessierte Menschen zu verkaufen.“, sagt Max Wagner, ein Mitglied von „RiliDesigns“.

Rilldesing02Auch die Schulleitung hat in die Schülerfirma investiert.Mit der Erfindung der „PicBloques“ reagiert die Schülerfirma auf die positiven Verkaufszahlen ihres ersten Produkts, den Monheim-Kalendern. „Insgesamt haben wir über 1700 Euro auf unserem Konto und haben uns daher für eine neue Investition entschieden.“, erklärt Eric Böttger, der stellvertretende Geschäftsführer der Firma. Die genaue Vermarktung der Blöcke wird intern jedoch noch heiß diskutiert, da man das Holz beispielsweise in drei verschiedenen Farben bestellen kann. Zudem fragt sich die Firma, ob sie ihre „PicBloques“ auf Auftrag produzieren soll. „Man muss sich den Bedürfnissen der Käufer anpassen.“, meint Yannic Müller. Dagegen ist Birgit Montag, die als Lehrerin die Schülerfirma begleitet, anderer Meinung: „Man sollte das verkaufen, was man vorrätig hat. Wenn wir beginnen auf Auftrag zu produzieren, dann haben wir mehr Aufwand, als wir uns leisten können.“
Interessierte können sich auf der Homepage oder der Facebook-Seite von „RiliDesigns“ über die Produkte und die Organisation der Firma informieren. Ein nächster großer Schritt in der Geschichte der Schülerfirma wird die Erstellung eines Geschäftsberichts sein. Hier kommt viel Arbeit auf die Schülerinnen und Schüler der Q1 zu. „Dieser Bericht muss nämlich eine prägnante, präzise und ansprechende Zusammenfassung sein.“, sagt Birgit Montag.
Alexandros Moutsokapas

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