Qualitäts-Analyse 2012 Zusammenfassung

Das Otto-Hahn-Gymnasium erreicht in allen Qualitätsbereichen herausragende Ergebnisse. Auf der Ebene der Qualitätsaspekte wurde bei 25 bewerteten Aspekten 24mal die Bewertungsstufe 4 (vorbildlich) und einmal die Bewertungsstufe 3 (eher stark) vergeben.
Die besonderen Stärken der Schule:


  • • Ergebnisse von Lernstandserhebungen und zentralen Prüfungen seit Jahren besser als der landesweite Durchschnitt
  • • vorbildliche Förderung der personalen Kompetenzen einer heterogenen Schülerschaft
  • • erfolgreiche Vermittlung von Strategien des selbstständigen Lernens
  • • sehr hohe Zufriedenheit aller Beteiligten

  • • Unterrichtsentwicklung über beispielhafte schulinterne Curricula
  • • hoher Anteil von exzellenten Prozessen in den beobachteten Unterrichtssequenzen
  • • vorbildliche individuelle Förderung im Regelunterricht und durch Zusatzangebote
  • • verantwortungsvolle Schülerberatung und Betreuung


• vorbildliche Gestaltung des Lebensraums Schule
• Pflege einer lebendigen und wertschätzenden Schulgemeinschaft
• vielfältige anspruchsvolle Angebote und außerschulische Kooperationen

• zielgerichtetes Handeln der Schulleitung, insbesondere bei der Weiterentwicklung der Unterrichtskultur und der Förderung von Schulentwicklungsprozessen
• partizipativer Führungsstil
• pragmatisches Herangehen an Entwicklungsvorhaben
• hohe Transparenz
• effektive Berücksichtigung der persönlichen Stärken und Interessen der Lehrerinnen und Lehrer für das Gesamtsystem


• sehr engagierte und kompetente Lehrerinnen und Lehrer
• gelingende Teamarbeit und hohe Vereinbarungskultur
• große Bereitschaft, Unterricht und Schule nachhaltig und an Standards orientiert weiter zu entwickeln
• Beispiel gebendes Fortbildungskonzept


• effektive Steuergruppenarbeit bei hoher Transparenz und sehr guter Vernetzung
• erfolgreiche und nachhaltige Schulentwicklungsarbeit nach Grundsätzen des Projektmanagements
• vorbildliche Nutzung der Homepage zu Zwecken der Dokumentation schulischer Arbeit und als Datenbank für relevante schulische Dokumente


• Konkretisierung des schulischen Leistungskonzeptes durch beispielhafte Schülerarbeiten mit Musterkorrektur und Erwartungshorizont
• Ergänzung des Fortbildungskonzeptes „Kurskiosk" um ein Verfahren der Indikatoren gestützten kollegialen Hospitation
• Aggregierung der bislang auf die Unterrichtsveranstaltung des einzelnen Lehrers bezogenen Daten von Schülerfeedback unter systemischen Gesichtspunkten
• Ergänzung des Vertretungskonzeptes Sek. I um ein Verfahren, das Elemente wie Freiarbeit, Wochenplan usw. für die Vertretungssituation nutzt
• Arbeitsentlastung für Lehrkräfte durch Ausbau der Spalte „Material" in den Lehrplänen und Nutzung „intelligenter" Klausur- und Korrekturformate
• Erarbeitung eines Konzeptes zur Reduzierung der Hausaufgabenbelastung in der Sek. I