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Vive la France - Montreuil 2012

montreuil klUnsere Reise in die weltbekannte, französische Stadt Paris begann am Kölner Hauptbahnhof. Wir waren schon alle sehr gespannt auf die kommende Woche in unseren französischen Gastfamilien, mit denen wir bereits zuvor Kontakt aufgenommen hatten. Die Zugfahrt verlief ohne Probleme! Wir haben viel miteinander gesprochen und gelacht, vor allem über unsere Vorstellungen und Erwartungen in den Gastfamilien und an die Stadt Paris.

Ankunft am Gare du Nord um 15:59 Uhr. Unsere Austauschpartner haben bereits am Bahnhof gewartet, um uns in Empfang zu nehmen. Das Wochenende verbrachten wir mit unseren Austauschfamilien, in denen einige schon die ersten sehenswürdigen Orte, wie zum Beispiel das Château de Versailles oder die Champs Elysées erkunden konnten.

Am Montag trafen wir uns gegen 9 Uhr an der École Henri Matisse, um von da aus mit der Metro nach Paris zu fahren. Es wurde viel über die ersten Eindrücke und Erlebnisse in den Gastfamilien gesprochen. Das heutige Programm bestand aus dem Sacre Coeur, dem Place du Terte, sowie dem bekannten Moulin Rouge und den Galeries Lafayette, in denen wir jedoch aufgrund der hohen Preise nichts kaufen konnten. Um zu den einzelnen Sehenswürdigkeiten zu gelangen, mussten wir sehr viel laufen, welches sich am Abend bemerkbar machte. Schon am Anfang der Reise hatten Frau Rasche und Frau Hitschfeld beschlossen, dass jeden Tag eine andere Gruppe die richtigen Fahrtrichtungen bestimmen muss, sodass am Ende des Paris Aufenthaltes jeder in der Lage war, mit dem Metroplan umzugehen.

Den nächsten Tag verbrachten wir vor allem am Wahrzeichen von Paris, dem Eiffelturm. Wir hatten uns entschlossen den Turm zu Fuß zu erklimmen, da die Schlange für den Aufzug zu lang war. Von der dritten Ebene aus hatte man einen wundervollen Ausblick auf ganz Paris. Natürlich wurden vor allem hier und am Trocadero viele schöne Fotos gemacht, die wir uns auch heute noch gerne anschauen. Gegen Mittag machten wir uns dann auf den Weg zu den Champs Elysées, wo jede Kleingruppe selbständig Zeit ve
rbringen konnte und sich schließlich mit der Gruppe am Ende des Tages am Arc de Triomphe zusammenzutreffen.

Am Mittwoch stand dann der Besuch des Musée du Louvre an, welchen wir in Kleingruppen vornahmen. Die Meinungen darüber waren geteilt, was eventuell an der großen Anzahl von Besuchern gelegen hat, jedoch sind sich alle einig, dass man eine Besichtigung des Musée du Louvre nicht umgehen sollte. Einige genossen nach dem Besuch noch ein paar Minuten in der Sonne und ruhten sich aus, denn danach ging es sofort weiter über den Jardin de Tuileries zum Hôtel de Ville und dem Centre Pompidou, sowie durch das Marais, welches für homosexuelle bekannt ist. Auf der Rue de Rivoli konnten wir danach noch selbstständig durch die Geschäfte laufen (shoppen) bis der letzte Tag anbrach.

Mit unseren Austauchpartnern besuchten wir einige Unterrichtsstunden, in denen wir uns einen Eindruck des französischen Unterrichts verschaffen konnten. Den von den Franzosen geplanten Nachmittag verbrachten wir dann im Park de la Villette, wo wir einige Kennenlernspiele spielten. Unserer Meinung nach hätte man dies jedoch bereits am ersten Tag machen sollen.

Den letzten Abend konnten wir dann mit unseren Gastfamilien selbst gestalten, wie zum Beispiel einen Besuch des Eiffelturms bei Nacht.

Der Abschied von den Franzosen viel nicht besonders schwer, denn sie werden uns im Juni in Monheim besuchen. Auf der Heimfahrt im Thalys war es im Gegensatz zu Hinfahrt sehr still. Alle waren sehr erschöpft und die Müdigkeit war ihnen anzusehen.

Wir sind froh beim Frankreich-Austausch dabei gewesen zu sein, sowie tolle Erlebnisse und Erfahrungen gemacht zu haben.