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Kannibalen-Katastrophe in Königswinter

Nachwuchsjournalisten auf einem Stilformenseminar in Königswinter

KoenigswinterJournFortbildung unter den Augen Ludwig Erhards: Journalismus-AG in KönigswinterFreitag, 8.März 2013, 15:03, Hauptbahnhof Köln: 15 Jugendliche stehen mit Taschen und Trolleys auf Gleis vier und warten auf ihren Zug. Darunter auch drei Mädchen und drei Jungen aus der Journalismus-AG des OHGs. Der Zug fährt ein und die Türen öffnen. Der Anfang eines spannenden Wochenendes.

Am Nachmittag treffen die Schüler und Schülerinnen, alle aus Köln und Umgebung, im Adam-Stegerwald-Haus ein. Das Tagungshotel am Rhein in Königswinter wird die Unterkunft für die nächsten zwei Tage sein. Nach dem leckeren Abendessen geht es zum ersten Mal in den Seminarraum und die Nachwuchsjournalisten treffen auf die Referenten Vera-Marie und Bernd-Ulrich Kayser, die sich selbst in so einem Seminar kennengelernt haben. Nach einer kurzen Kennlernrunde und einer Einführung in die verschiedenen journalistischen Stilmittel die es gibt, ist der erste Tag auch schon vorbei.
Nach einer mehr oder weniger langen Nacht, gibt es am Samstagmorgen Frühstück. Danach beginnt das Seminar mit der Theorie über eine Nachricht beziehungsweise Kurzmeldung. In den anschließenden praktischen Übungen entstehen viele lustige, nicht unbedingt wahrheitsgemäße Meldungen. So gibt es ein lebendes Pferd in der Lasagnefabrik, eine Kannibalen-Katastrophe in Königswinter und die Queen ist auch gestorben. Darauf folgt wieder ein theoretischer Teil über einen Bericht. Nach dem Mittagsessen geht es ans Schreiben von Reportagen. Doch um eine wirklich gute Reportage zu schreiben, muss man Rausgehen. Dinge sehen und riechen. Auf jedes kleinste Detail achten. Und deshalb fahren die Zweier- oder Dreiergruppen mit der Fähre, gehen zum Drachenfelsen oder spazieren einfach nur durch die Läden. Durch die sorgfältigen Recherchen sind dann am Ende auch wirklich gute Reportagen entstanden.
Nachdem am Abend noch ein personen- und ein meinungsbezogenes Interview mit Meinolf Sprengelmeier, vom Arbeitgeberverband Köln, durchgeführt wurde und einige der Teilnehmer noch einmal zum Rhein gingen, ist auch dieser Tag schon zu Ende.
Am nächsten Morgen startet das Seminar mit einem theoretischen Teil zu einer Glosse, einem Kommentar und einer Kritik beziehungsweise Rezension. Im Anschluss schreiben die Schülerinnen und Schüler selber Kommentare zu den unterschiedlichsten Themen. Nach einem kurzen Feedback an die Referenten und dem Ausfüllen eines Fragebogens ist das Seminar, das ein voller Erfolg war, leider schon vorbei.
Es war mit Sicherheit nicht das letzte Mal, dass Schüler des OHGs an diesem teilnehmen.

 

Carolin Klimach (9D)

 

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