"Europa!" - Das Thema des Sally-Perel-Preises 2018/19

Politisch leben wir in einer Zeit, wie sie die Geschichte in Europa zuvor nie gekannt hat. Es gibt heute kaum ernsthafte außenpolitische Spannungen. Dafür sind aber innerhalb vieler Staaten die Probleme gewaltig gewachsen, zum Teil bis zu wahren Zerreißproben und Bürgerkriegen.

(Richard von Weizsäcker)

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Liebe Schüler*innen und Lehrer*innen,

der diesjährige Sally-Perel-Preis soll sich mit dem Thema „Europa“ beschäftigen.

Was ist Europa für euch?

- Mit über 70 Millionen Menschen einer der am stärksten besiedelte Erdteil?

- Eine große Chance für Kulturaustausch und Einhaltung von Menschenrechten?

-  Nur eine Wirtschaftsunion?

- Eine griechische Sage?

- Ein Ort, an dem man verschiedene Sprachen spricht und sie ausprobieren kann?

- Ein schiefgelaufenes Experiment?

- Nur ein Kontinent?

- Ein historisch- gebeutelter Teil der Erde?

- Eine derzeit durch Populismus gefährdete Idee?

- Oder etwas ganz anderes…?

Wie immer könnt ihr mit Einzelarbeiten, in der Gruppe oder im Klassenverband/Kurs an dem Wettbewerb teilnehmen. Wie immer winken attraktive Geldpreise.

Dieses Jahr wird die Preisverleihung in Verbindung mit dem Europatag stattfinden.

                                                                                

Voraussetzung für den Preis:

- Das Thema der diesjährigen Auszeichnung lautet: Europa

- Alle Schülerinnen und Schüler des Otto-Hahn-Gymnasiums sind berechtigt, teilzunehmen.

-  Eingereicht wird das Ergebnis einer Projektarbeit, welches das diesjährige Thema in den Vordergrund stellen soll. Wünschenswert wären neben wissenschaftlichen oder künstlerischen Arbeiten auch ein direkter Umgang mit Menschen (konkrete Projekte/Maßnahmen)

-  Es können Arbeiten aus einem Klassenverband/ Kurs eingereicht werden oder Einzelarbeiten (dies kann eine Einzelperson oder Kleingruppe beinhalten)

-  Abgabetermin ist spätestens: 01.04.2019.

Ihr habt Fragen? Frau Krämer und Herr Stammel stehen jederzeit und gerne zur Verfügung!

Wir freuen uns auf eure Arbeiten.                  

Julia Krämer und Benjamin Stammel