Annette Heintz

Geschichte, Deutsch, Literatur

Heinz"Das Forschen im stillen Kämmerlein ist nichts für mich", sagt Annette Heintz. Zu Beginn des Schuljahres 04/05 eingestellt unterrichtet sie nun Deutsch und Geschichte am OHG.

Ausschlaggebend für ihre Entscheidung Lehrerin zu werden war ihre Liebe zur Literatur sowie die Faszination zu entdecken, was Menschen früher und heute gedacht, gefühlt und wie sie aus welchen Gründen gehandelt haben. Die Grundvoraussetzung erfüllt sie natürlich ebenfalls: Spaß an der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen! "Ein anderer Beruf kam für mich nie wirklich in Frage!"
Doch ganz unbekannt ist Frau Heintz dann doch nicht am OHG: Vor zwei Jahren arbeitete sie im Rahmen des Projekts "Geld-statt-Stellen" am OHG und behielt die Schule stets in guter Erinnerung: nette Schüler, freundliches und kooperatives Kollegium, Offenheit für Projekte... .
Erinnerungen an ihre eigene Schulzeit bezeichnet sie generell als schöne Zeit, in der viel gelacht wurde. Zu den unangenehmeren Erinnerungen zählt folgende Begebenheit:
" Zu meiner Abiturfeier sollten ich, eine Mitschülerin und unser Musiklehrer ein Trio für Streicher aufführen. Unser Musiklehrer hatte leider seine Noten vergessen, meinte jedoch seine Stimme auf dem Cello improvisieren zu können, was natürlich gründlich daneben ging. Völlig aus dem Konzept gebracht geigten meine Klassenkameradin und ich konsequent aneinander vorbei. Lehrer, Eltern und Schüler waren so taktvoll, keine Miene zu verziehen. Die Erinnerung an diese musikalische Darbietung der anderen Art und an unsere roten Köpfe löst jedoch noch heute manche Heiterkeit und manch mitleidigen Blick bei diversen Klassentreffen und in meiner Familie aus!"

 

 

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