Natalie Hüskens

Musik, Deutsch

Hüsckens

 

Zehnmal Persönliches

Ihre Lieblingsbeschäftigung?   singen - skaten - urlauben!

Wer oder was hätten Sie sein mögen?   Catherine Deneuve oder Elisabeth Mann Borgese, beide haben auf völlig unterschiedliche Weise aufregend gelebt und Großes geleistet.

Was können Sie sich immer wieder ansehen?   "Wir Kinder aus Bullerbü", "The Nanny", "Schlaflos in Seattle"

Was können Sie immer wieder hören?   Die Ärzte, J. S. Bach, Latin.

Was verabscheuen Sie am meisten?   Ungerechtigkeit und Intoleranz.

Was würden sie gerne können?   mich auf meinen Orientierungssinn verlassen... ^^

Mit wem würden Sie gerne mal ein Bier trinken?   einen kräftigen Wein, mit Helmut Schmidt, samt seiner Qualmerei

Was würden sie als Zauberer sofort bewirken?   Glaubenskriege (ein Paradox in sich doch eigentlich, oder?)

Was ist für Sie das vollkommene Glück?   Momente, in denen ich ganz authentisch "ich selbst" sein und die Seele baumeln lassen kann

Was muss nicht sein?   im Raum stehen bleibende Missverständnisse

 

Zehnmal Schulisches

Ihre Lieblingsfächer damals:   Musik, Sport, Geschichte, Deutsch

Ein Fach, in dem Sie zu oft nicht aufgepasst haben:   Physik, Chemie... 

Ihr Berufswunsch in der fünften Klasse:   "Zoobesitzerin" (im Ernst!)

Was Sie an ihren Lehrern geschätzt haben:   ...wenn sie mich ernst genommen und Begeisterung für ihr eigenes Fach ausgestrahlt haben

Was Sie an ihren Lehrern genervt hat:   ...wenn sie unberechenbar und unflexibel waren

Was Sie an ihren Schülern schätzen:   ...dass sie besondere Lernwege oder Methoden auszuprobieren bereit und grundsätzlich begeisterungsfähig sind, dass sie Fehler schnell verzeihen

Was Sie an ihren Schülern nervt:   ...dass sie in der 1. Stunde oft noch nicht, knapp vor Pausen oder in der 5. nicht mehr richtig ansprechbar sind...

Ein Fach, das es geben müsste:   Alltagskunde

Ein Ratschlag für einen jungen Lehrer:   Trau dich, vertrau im Schulalltag deiner Intuition, bezieh deine Schüler in deine Denkwege mit ein, geh mit deinen Kollegen öfter einen trinken, die sind nett!

Ein Ratschlag für einen Abiturienten:   Vergiss alle Schulstrukturen, horch in dich hinein und konzentrier dich auf die Erfahrungen am OHG, die dir wirklich wichtig waren. Die zeigen dir, wo es ab jetzt langgeht.

 

Dreierlei

Drei Ziele fürs Sabbatjahr:  Südfrankreich entdecken, Gesangsmeisterkurse besuchen, besser Schlittschuhfahren lernen.

Drei Alternativen zum Lehrerberuf:  Musikerin, Lektorin, Journalistin.

Drei Gegenstände für die einsame Insel:  Kindle E-Book, Klavier, Twix-Riegel.

Drei Zutaten für gelungene Ferien:  ein Fernflug, ein gutgelaunter Freund, ein buntes Sport-/Schlemm-Programm

Drei Wünsche an die Bildungspolitik:  weniger Schüler pro Klasse; projektgestützte, fächerverbindende Themen im Block; Bildung mit Muße dank mehr Lehrplanfreiheiten

Drei Gründe am OHG zu bleiben:  guter Humor so mancher Schüler im Unterricht; starkes Engagement im Kollegium; tolle Arbeitsgrundstrukturen

 

Ihr Motto

Mach was aus der Situation, in der du gerade steckst!

Liebstgruß, Hü

Lehrerportraits

Referendare