Miriam Beckmann

Deutsch, Französisch, Kunst

 Beckmann2015

Zehnmal Persönliches

Ihre Lieblingsbeschäftigung? Schule mal ‚Schule‘ sein lassen zu können.

Wer oder was hätten Sie sein mögen? EtWAS weniger kontrolliert.

Was können Sie sich immer wieder ansehen? Familienfotos bzw. Fotos von früher.

Was können Sie immer wieder hören? Das Knistern und Rascheln von Süßigkeitenpapier. 

Was verabscheuen Sie am meisten? Ungerechtigkeit und Selbstdarstellung.

Was würden Sie gerne können? Schwedisch (und andere Fremdsprachen).

Mit wem würden Sie gerne mal ein Bier trinken? Mit denen, mit denen ich auch sonst gern ein Bier trinke.

Was würden Sie als Zauberer sofort bewirken? Gutes.

Was ist für Sie das vollkommende Glück? Zeit mit Menschen verbringen zu können, die einen aufrichtig mögen/lieben. Oder auch: Kaffee mit einem Stück selbst gebackenem Apfelkuchen an einem freien Nachmittag in der Sonne.

Was muss nicht sein? 1. Dass Reiche noch reicher (an Geld) werden. 2. Dass leckere Dinge oft nicht gesund sind. 

 

Zehnmal Schulisches

Ihre Lieblingsfächer damals? Deutsch, Französisch, Kunst

Ein Fach, in dem Sie zu oft nicht aufgepasst haben? Physik

Ihr Berufswunsch in der 5. Klasse? Lehrerin (tatsächlich!)

Was Sie an Ihren Lehrern geschätzt haben? Strenge bei zugleich Fairness.

Was Sie an Ihren Lehrern genervt hat? Persönliche Geschichten/Erlebtes (oder auch einfach nur irgendwas) zu erzählen, weil man sich selbst so gerne reden hört.

Was Sie an Ihren Schülern schätzen? Ehrlichkeit und Engagement.

Was Sie an Ihren Schülern nervt? Forderungen zu stellen, ohne Leistungsbereitschaft zu zeigen.

Ein Fach, das es geben müsste? „Orientierung 2.0“ als neue Kombination von Religion, Philosophie, Ethik, Werte und Normen.

Ein Ratschlag für einen jungen Lehrer? Privatleben geht vor Schule!

Ein Ratschlag für einen Abiturienten? Lass‘ dich nicht zu sehr von Zukunftsprognosen steuern!

 

Dreierlei

Drei Zutaten für gelungen Ferien: Freunde/Familie + Unternehmungen/Urlaub + Bücher/Entspannung

Drei Wünsche an die Bildungspolitik: 1. Bitte erst durchplanen, dann alles umwerfen. 2. Nach Änderungen nicht sofort wieder alles bzw. das meiste ändern. 3. Bildung anerkennen.

Drei Gründe, am OHG zu bleiben: 1. Das Kollegium und das Miteinander 2. Die Schülerschaft 3. Die Ausstattung

 

Ihr Motto

Alles ist immer für irgendwas gut!

Lehrerportraits

Referendare