Ellen Amberg

 Deutsch, ev. Religion


ist Lehrerin geworden, weil sie unbedingt mit Jugendlichen zusammenarbeiten und ihr Interesse an der Germanistik sowie der Theologie weitergeben möchte. 

Nach Ihrem Abitur an einer kleinen Schule in Köln, begann sie sofort ihr Studium an der Universität Bonn. Nebenbei sammelte sie zahlreiche Erfahrungen mit Jungendlichen in verschiedenen Jobs, wie Leitung eines

"Offenen Jugendtreffs" und Erteilung von Führungen im Kölner Schokoladenmuseum. Es folgte ihr Referendariat und nun ihre Festanstellung am OHG. Frau Amberg hätte sich auch vorstellen können als Bühnenausstatterin am Theater zu arbeiten, "da man dort sowohl seinen künstlerischen als auch seinen literarischen 'Talenten' nachgehen kann." Zu Ihrer Schulzeit: Sie ist meist gerne zur Schule gegangen und hofft, dass es ihren Schülerinnen und Schülern nicht vor ihrem Schulalltag graust! Peinliches aus ihrer Schulzeit, so sagt sie, gibt es zu vieles und zu Peinliches! In ihrer Freizeit geht sie gerne ins Kino oder Theater und als sportlichen Ausgleich zum vielen Sitzen und Stehen macht sie Tai-Chi und Yoga. Alle weiteren Eigenschaften werden wir noch kennen lernen.

 

 

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