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 Kooperation mit der Sekundarschule Monheim

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 Rheincafé. Von Schülern. Für Monheim

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Europa-Union Deutschland Stadtverband Monheim am Rhein e.V.

Europaunion




Menke, Stefan

Stefan Menke

Geschichte, Sport

Menke

Zehnmal Persönliches

Ihre Lieblingsbeschäftigung? Sport

Wer oder washätten Sie sein mögen? Herr Natzke

Was können Sie sich immer wieder ansehen? Herr der Ringe

Was können Sie immer wieder hören? Der Schwarm von F. Schätzing

Was verabscheuen Sie am meisten? Gewalt in jeglicher Form

Was würden sie gerne können? italienisch

Mit wem würden Sie gerne mal ein Bier trinken? Mit dem Kollegium

Was würden sie als Zauberer sofort bewirken? Borussia Mönchengladbach wird Deutscher Meister

Was ist für Sie das vollkommene Glück? Sommer, Sonne, Strand

Was muss nicht sein? G8

Zehnmal Schulisches

Ihre Lieblingsfächer damals: Sport, Geschichte

Ein Fach, in dem sie zu oft nicht aufgepasst haben: Mathe

Ihr Berufswunsch in der fünften Klasse: Sportreporter

Was Sie an ihren Lehrern geschätzt haben: Humor und Charakter

Was Sie an ihren Lehrern genervt hat: Faulheit

Was Sie an ihren Schülern schätzen: Humor und Ehrlichkeit

Was Sie an ihren Schülern nervt: Faulheit

Ein Fach, das es geben müsste: Rhetorik

Ein Ratschlag für einen jungen Lehrer: Niemals den Spaß an der Sache verlieren

Ein Ratschlag für einen Abiturienten: Genießt es, danach wird es nur schlimmer

Dreierlei

Drei Ziele fürs Sabbatjahr: Kanada, Surfen lernen, Familie

Drei Alternativen zum Lehrerberuf: Journalist, Polizist, Trainer

Drei Gegenstände für die einsame Insel: Wasser, Nahrung, PS4

Drei Zutaten für gelungene Ferien: Sport, Sonne, Strand

Drei Wünsche an die Bildungspolitik: s.oben

Drei Gründe am OHG zu bleiben: Kollegium, Schüler, Monheimer Tor

Ihr Motto: Lot Jonn!

Natzke, Tim

Tim Natzke

Philosophie, Geschichte

Natzke

Zehnmal Persönliches

Ihre Lieblingsbeschäftigung? Kochen, Sport (Fußball, Snowboard) und das totale Gegenteil...Ausruhen.

Wer oder was hätten Sie sein mögen? Captain Nemo fand ich als Kind immer gut...freiheitsliebend und irgendwie geheimnisvoll.

Was können Sie sich immer wieder ansehen? Indiana Jones, Stromberg, Zurück in die Zukunft, Minions, Nr. 5 lebt, Rocky 4, Spaceballs, It’s always sunny in Philadelphia

Was können Sie immer wieder hören? Bob Marley...muss ich auch, mein Kind fordert das bei jeder Autofahrt.

Was verabscheuen Sie am meisten? Unehrlichkeit, Feigheit und Intoleranz

Was würden sie gerne können? Zaubern und Singen

Mit wem würden Sie gerne mal ein Bier trinken? Immanuel Kant, das Bier wäre dann aber wahrscheinlich alkoholfrei.

Was würden sie als Zauberer sofort bewirken? Den Replikator weltweit etablieren.

Was ist für Sie das vollkommene Glück? Mit meiner Frau und Tochter, beide gesund, die Meisterschaft des 1. FC Köln am Strand im Sonnenschein feiern.

Was muss nicht sein? Champions, Artischocken und Miesmuscheln

 

Zehnmal Schulisches

Ihre Lieblingsfächer damals: Geschichte, Philosophie, Sport und Erdkunde

Ein Fach, in dem sie zu oft nicht aufgepasst haben: Physik und Französisch

Ihr Berufswunsch in der fünften Klasse: Koch

Was Sie an ihren Lehrern geschätzt haben: Verständnis, Humor und wenn auch mal ein Auge zugedrückt wurde.

Was Sie an ihren Lehrern genervt hat: Ungerechtigkeit, Ignoranz und Lustlosigkeit

Was Sie an ihren Schülern schätzen: Kreativität, Hilfsbereitschaft, Humor und Begeisterung

Was Sie an ihren Schülern nervt: Wenn sie nicht zu dem Unsinn stehen, den sie gemacht haben, und dann lügen, dass sich die Balken biegen.

Ein Fach, das es geben müsste: Praktische Lebenskunde

Ein Ratschlag für einen jungen Lehrer: Entspann dich, auch wenn das schwer fällt.

Ein Ratschlag für einen Abiturienten: Ich glaube an dich und deine Fähigkeiten, dann mach du das bitte auch.

Dreierlei

Drei Ziele fürs Sabbatjahr: VW-Bus, Südamerika und Australien

Drei Alternativen zum Lehrerberuf: Fußballer, Clown oder Kindergärtner

Drei Gegenstände für die einsame Insel: Hängematte, Kritik der reinen Vernunft und ein eierlegendes Wollmilchsau-Pärchen

Drei Zutaten für gelungene Ferien: Laura, Lina und Ausschlafen

Drei Wünsche an die Bildungspolitik: Mehr Realitätsnähe bzgl. der zu unterrichtenden Inhalte und der dafür vorgesehenen Zeit, mehr Lehrerstellen und dass der Beruf die Wertschätzung erfährt, die er verdient.

Drei Gründe am OHG zu bleiben: Das freundliche Kollegium, die überragende Ausstattung und die kreativen SuS

Ihr Motto:

Es gibt keine Kredit auf die Vergangenheit.

Neis, Dennis

Dennis Neis

Sport, Chemie

Fünfmal Persönliches

Ihre Lieblingsbeschäftigung?  Mit dem MTB über Stock und Stein fahren

Was können Sie sich immer wieder ansehen? Two and a half man & Big Bang Theory

Was würden sie gerne können? Gitarre spielen

Mit wem würden Sie gerne mal ein Bier trinken? Jürgen Klopp

Was würden sie als Zauberer sofort bewirken? Alle Kriege dieser Welt beenden

 

Siebenmal Schulisches

Ihre Lieblingsfächer damals: Mathe, Erdkunde, Chemie, Sport und Technik

Ein Fach, in dem sie zu oft nicht aufgepasst haben: Englisch und Französisch

Ihr Berufswunsch in der fünften Klasse: Pilot

Was Sie an ihren Lehrern geschätzt haben: Ehrlichkeit, Humor und Transparenz

Was Sie an ihren Schülern schätzen: Motivation, Offenheit, Fleiß und ein bisschen Humor

Ein Ratschlag für einen jungen Lehrer: Eine gute Organisation ist die halbe Miete

Ein Ratschlag für einen Abiturienten: Genieße die Zeit

 

Dreierlei

Drei Ziele fürs Sabbatjahr: Im Sonnenschein erholen, alte Bekannte treffen und die Welt entdecken

Drei Gegenstände für die einsame Insel: Ein Buch, gute Freunde und ein Surfbrett

Drei Zutaten für gelungene Ferien: Surfbrett und Wellen, Fahrrad und Berge und leckeres Essen

Drei Gründe am OHG zu bleiben: tolle Schüler, nettes Kollegium, hervorragende Unterrichtsbedingungen

 

Ihr Motto:So ist das Leben: Mal so, mal so!