La Marca, Laura

Laura La Marca

Deutsch, Pädagogik

LaMarca

Zehnmal Persönliches
Ihre Lieblingsbeschäftigung? Lesen, Zeit mit Freunden und Familie verbringen, ins Museum gehen
Wer oder was hätten Sie sein mögen?
Was können Sie sich immer wieder ansehen? Kunst
Was können Sie immer wieder hören? Elektronische Musik, Vogelgezwitscher
Was verabscheuen Sie am meisten? Intrigen, fehlende Loyalität
Was würden sie gerne können? Kochen, mehrere Sprachen beherrschen
Mit wem würden Sie gerne mal ein Bier trinken? Mit Schriftstellern wie Paul Auster, Siri Hustvedt, Truman Capote ...
Was würden sie als Zauberer sofort bewirken? Weltfrieden
Was ist für Sie das vollkommene Glück? Liebe
Was muss nicht sein? Rosenkohl und unpünktliche Bahnen

Zehnmal Schulisches
Ihre Lieblingsfächer damals: Deutsch, Pädagogik
Ein Fach, in dem sie zu oft nicht aufgepasst haben: Mathe
Ihr Berufswunsch in der fünften Klasse: Journalistin
Was Sie an ihren Lehrern geschätzt haben: Fairness, Humor, Kompetenz
Was Sie an ihren Lehrern genervt hat: Ungerechtigkeit6. Was Sie an ihren Schülern schätzen: Humor, Kreativität, Ehrlichkeit
Was Sie an ihren Schülern nervt: Mangelnder Antrieb und Unruhe
Ein Fach, das es geben müsste: Kreatives Schreiben
Ein Ratschlag für einen jungen Lehrer: Immer die Schüler im Blick behalten und authentisch sein!
Ein Ratschlag für einen Abiturienten: Gehe deinen eigenen Weg!

Dreierlei
Drei Ziele fürs Sabbatjahr: Eine Rundreise durch die USA oder Europa, Entspannung, Kurzgeschichten schreiben
Drei Alternativen zum Lehrerberuf: Journalistin, Kunsthistorikerin, Sozialpädagogin
Drei Gegenstände für die einsame Insel: Bücher, genügend Süßigkeiten, Handy
Drei Zutaten für gelungene Ferien: Ausschlafen, schönes Wetter, Entspannung
Drei Wünsche an die Bildungspolitik: Entschlackung der Lehrpläne, kleinere Klassen und mehr Lehrer
Drei Gründe am OHG zu bleiben: Die tollen Kollegen, die netten Schülerinnen und Schüler, die gute Ausstattung

Ihr Motto: Et kütt wie et kütt!

Grün, Maikel

Maikel Grün

Englisch, Biologie

Maikel Gruen klein

Zehnmal Persönliches

Ihre Lieblingsbeschäftigung? Mich da zwischen Lesen, gemeinsamen Koch-Abenden, Klettern und Schlafen zu entscheiden kriege ich nicht hin.

Wer oder washätten Sie sein mögen? Immer wieder so ziemlich jeder Protagonist des Buches das ich gerade lese.

Was können Sie sich immer wieder ansehen? Vitas – Chum Drum Bedrum, immer gute Laune!

Was können Sie immer wieder hören? Rivers of London von Ben Aaronovitch als Hörbuch, gelesen von Kobna Holdbrook-Smith

Was verabscheuen Sie am meisten? Spinnen sind tatsächlich nicht so toll…

Was würden sie gerne können? Eine menschliche Flagge oder Spagat fänd ich gut. Und mehr Sprachen!

Mit wem würden Sie gerne mal ein Bier trinken? Margaret Atwood.

Was würden sie als Zauberer sofort bewirken? Egoistisch: mir einen Babelfisch herbeizaubern. Altruistisch: CO2 neutralen Ackerbau weltweit ermöglichen, der alle ernährt. Das würde schon einige Probleme lösen.

Was ist für Sie das vollkommene Glück? Den Kopf vollkommen freizubekommen und nur im Hier-und-jetzt sein.

Was muss nicht sein? Politisch neutral kriege ich das nicht hin – da wird mir orange vor Augen und mein Puls geht an die #45.

Zehnmal Schulisches

Ihre Lieblingsfächer damals: Englisch und Bio – kann man fast erraten.

Ein Fach, in dem sie zu oft nicht aufgepasst haben: Latein.

Ihr Berufswunsch in der fünften Klasse: ich glaube ewiger Schüler fand ich ganz gut.

Was Sie an ihren Lehrern geschätzt haben: Fairness, Humor und Menschlichkeit.

Was Sie an ihren Lehrern genervt hat: typische Lehrersprüche wie „machst du das Zuhause auch?!“, „nicht für die Schule sondern für das Leben lernen wir!“. Selbst, wenn sie einen wahren Kern haben klingen sie doch einfach unglaublich neunmalklug.

Was Sie an ihren Schülern schätzen: Ehrlichkeit, Zugänglichkeit und die Fähigkeit zu sehen, dass man gemeinsame Ziele hat und nicht gegeneinander arbeitet.

Was Sie an ihren Schülern nervt: wenn man sich richtig viel Mühe mit einer Stunde gegeben hat… und keiner merkts. Vielleicht liegt es aber auch an den Stunden?!

Ein Fach, das es geben müsste: Lernen lernen.

Ein Ratschlag für einen jungen Lehrer: den bräuchte dann wohl ich!

Ein Ratschlag für einen Abiturienten: nimm dir Zeit zu entscheiden was du machen willst und dorthin zu kommen. Und geh ins Ausland!

Dreierlei

Drei Ziele fürs Sabbatjahr: Welt, Welt und Welt. Wenn’s kleiner sein muss Asien und Ozeanien, Südamerika und Afrika (immerhin nur fast die ganze Welt).

Drei Alternativen zum Lehrerberuf: Computerlinguist, Dialektforscher, (Innen-)Architekt.

Drei Zutaten für gelungene Ferien: Flugticket, Sonne, gute Gesellschaft.

Drei Wünsche an die Bildungspolitik: mehr Lehrer, kleinere Klassen, mehr Möglichkeiten zur (individuellen) Vertiefung.

Ihr Motto:

Glander, Annika

Annika Glander

Mathematik, Erdkunde

Glander

Zehnmal Persönliches

Ihre Lieblingsbeschäftigung? Reisen

Wer oder washätten Sie sein mögen? Prinz in Kölner Karneval

Was können Sie sich immer wieder ansehen? Disneyfilme, vor allem König der Löwen und Pocahontas

Was können Sie immer wieder hören? Karnevalsmusik – natürlich nur die aus Köln

Was verabscheuen Sie am meisten? Spinnen

Was würden sie gerne können? Singen. Ich liebe es zu singen, leider habe ich eine grausame Stimme.

Mit wem würden Sie gerne mal ein Bier trinken? Lukas Podolski

Was würden sie als Zauberer sofort bewirken? Hunger auf der Welt abschaffen

Was ist für Sie das vollkommene Glück? Gesundheit und Familie

Was muss nicht sein? frühes aufstehen

Zehnmal Schulisches

Ihre Lieblingsfächer damals: Mathe, Erdkunde und Chemie

Ein Fach, in dem sie zu oft nicht aufgepasst haben: Physik, Sowi

Ihr Berufswunsch in der fünften Klasse: Ich wollte schon immer Lehrerin werden.

Was Sie an ihren Lehrern geschätzt haben: Humor und Transparenz bei der Notengebung

Was Sie an ihren Lehrern genervt hat: Bevorzugung von „Lieblingsschülern“

Was Sie an ihren Schülern schätzen: Ehrlichkeit, Selbstständigkeit

Was Sie an ihren Schülern nervt: Vergesslichkeit

Ein Fach, das es geben müsste: Kochen

Ein Ratschlag für einen jungen Lehrer: Kann ich den schon geben?!

Ein Ratschlag für einen Abiturienten: Mach das, was dich glücklich macht, ohne Angst vor dem Scheitern!

Dreierlei

Drei Ziele fürs Sabbatjahr: Reisen, ein Buch schreiben, neue Kulturen kennenlernen

Drei Alternativen zum Lehrerberuf: Sängerin, Ballerina, Konditorin

Drei Gegenstände für die einsame Insel: Buch, Stift, Schokolade

Drei Zutaten für gelungene Ferien: keine Klausuren, Sonne, Entspannung

Drei Wünsche an die Bildungspolitik: weniger Reformen, mehr Geld für Schulen, mehr Lehrer

Drei Gründe am OHG zu bleiben: Kollegium, Schüler, Medien

Ihr Motto:

Strength does not come from physical capacity. It comes from an indomitable will. (Mahatma Gandhi)

Keiner-Schwenen, Anne

Anne Keiner Schwenen

Anne Keiner-Schwenen

Englisch, Geschichte

Zehnmal Persönliches

Ihre Lieblingsbeschäftigung? Mit meinen Kindern spielen und singen.

Wer oder washätten Sie sein mögen? Ein Vogel – fliegen ist wunderbar!

Was können Sie sich immer wieder ansehen? Life of Brian

Was können Sie immer wieder hören? Morcheeba.

Was würden sie gerne können? Ich würde so gerne tanzen können...

Mit wem würden Sie gerne mal ein Bier trinken? Mit Sport Freunde Stiller

Was würden sie als Zauberer sofort bewirken? Den Weltfrieden

Was ist für Sie das vollkommene Glück?  Eine gesunde, fröhliche Familie am Weihnachtsabend

Was muss nicht sein? Eine kranke, schlecht gelaunte Familie am Weihnachtsabend


Zehnmal Schulisches

Ihre Lieblingsfächer damals: Geschichte-Deutsch (als Projektkurs)

Ein Fach, in dem sie zu oft nicht aufgepasst haben: Mathe

Ihr Berufswunsch in der fünften Klasse: Ärztin

Was Sie an ihren Lehrern geschätzt haben: Menschlichkeit, Freundlichkeit, Witz

Was Sie an ihren Lehrern genervt hat: Ungerechtigkeit, schlechte Laune, häufiges Fehlen

Was Sie an ihren Schülern schätzen: freundlicher und respektvoller Umgang miteinander

Was Sie an ihren Schülern nervt: respektloser Umgang miteinander

Ein Fach, das es geben müsste: Die Anleitung zum Glücklichsein

Ein Ratschlag für einen jungen Lehrer: weiter so!

Ein Ratschlag für einen Abiturienten: jetzt geht es los – sei dabei!

Dreierlei

Drei Ziele fürs Sabbatjahr: Weltreise mit den Kindern und meinem Mann

Drei Alternativen zum Lehrerberuf: ein eigenes Café aufmachen; Firma gründen; Weltenbummler

Drei Gegenstände für die einsame Insel: Messer, Wasserflasche, Dosenfutter

Drei Zutaten für gelungene Ferien: gute Laune, tolle Umgebung und gutes Wetter!

Drei Wünsche an die Bildungspolitik: ...da gibt es mehr als drei ...

Drei Gründe am OHG zu bleiben: tolle Schüler, sehr nette Eltern, freundliches Kollegium

Ihr Motto: Immer mit der Ruhe! Alles wird gut...

Görg, Lennart

Lennart Görg
Sport, Sozialwissenschaft

Foto Gr

 

Persönliches

Was können Sie immer wieder hören?  Beirut - Nantes

Was würden sie gerne können? Gitarre spielen wie Eric Clapton – und/oder die Muße zu haben so viel zu üben, dass man so gut wird.

Mit wem würden Sie gerne mal ein Bier trinken? Sacha Baron Cohen

Was ist für Sie das vollkommene Glück?  Sicher nicht vollkommenes Glück – aber ein Weg in die richti ge Richtung: Das Bruttonationalglück von Jigme Singye Wangchuck (ehm. König von Bhutan).

Schulisches

Ihre Lieblingsfächer damals: Sport und Geschichte

Ein Fach, in dem sie zu oft nicht aufgepasst haben:Französisch

Was Sie an ihren Lehrern geschätzt haben:Freundlichkeit und wenn sie mich ernst genommen haben

Allerlei

Zwei Ziele fürs Sabbatjahr:Den Wunsch angehen gut Gitarre spielen zu können – längere Zeit in einem anderen Land verbringen.

Zwei Alternativen zum Lehrerberuf:Hausmann

Drei Zutaten für gelungene Ferien:Loslassen und abschalten können, einen schönen Ort – etwas weiter weg – und Familie und Freunde, alles gemeinsam zu genießen.

Motto (geklaut von Berthold Brecht):Wissenschaft – Es ist nicht ihr Ziel, der unendlichen Weisheit eine Tür zu öffnen, sondern eine Grenze zu setzen dem unendlichen Irrtum.