Brensing, Lara

Lara Brensing

Englisch, Sozialwissenschaften

Lara Brensing klein

Zehnmal Persönliches

Ihre Lieblingsbeschäftigung? Reisen

Wer oder washätten Sie sein mögen? Ein Fisch, um die Weiten des Ozeans erkunden zu können.

Was können Sie sich immer wieder ansehen?die Klassiker von Walt Disney

Was können Sie immer wieder hören? Karnevalsmusik

Was verabscheuen Sie am meisten?Streit und Ungerechtigkeit

Was würden sie gerne können?Mich jederzeit an jeden Ort der Welt beamen können.

Mit wem würden Sie gerne mal ein Bier trinken? mit Harry, Hermine und Ron, dann aber bitte ein Butterbier

Was würden sie als Zauberer sofort bewirken? eine Welt ohne Krieg, Leid und Armut

Was ist für Sie das vollkommene Glück? Die Welt erkunden und dabei viele beeindruckende Dinge sehen und tolle Menschen kennenlernen.

Was muss nicht sein? Lügen

 

Zehnmal Schulisches

Ihre Lieblingsfächer damals: Englisch und Mathe

Ein Fach, in dem sie zu oft nicht aufgepasst haben: Physik und Chemie

Ihr Berufswunsch in der fünften Klasse: Schriftstellerin oder Journalistin

Was Sie an ihren Lehrern geschätzt haben: Verständnis und Fairness

Was Sie an ihren Lehrern genervt hat: Wenn Schüler vor der ganzen Klasse vorgeführt wurden.  

Was Sie an ihren Schülern schätzen: Ehrlichkeit und gemeinsamer Spaß im Unterricht

Was Sie an ihren Schülern nervt: Unpünktlichkeit und Unruhe

Ein Fach, das es geben müsste: Ein Fach „Stressabbau und Entspannung“, in welchem man lernt, wie man sich gut von dem alltäglichen Stress befreien und richtig entspannen kann.

Ein Ratschlag für einen jungen Lehrer: Keep calm and carry on!

Ein Ratschlag für einen Abiturienten: Nutze die Zeit für dich und erkunde die Welt.

 

Dreierlei

Drei Ziele fürs Sabbatjahr: Reisen, Sport, Meditieren lernen

Drei Alternativen zum Lehrerberuf: Autorin, Fernsehredakteurin, Psychologin

Drei Gegenstände für die einsame Insel: mein Handy, eine Hängematte und ganz viel Schokolade

Drei Zutaten für gelungene Ferien: Sonne, Strand, ein gutes Buch

Drei Gründe am OHG zu bleiben: tolle Kollegen, nette Schüler, sehr gute Ausstattung

Ihr Motto:

Was immer du tun kannst oder erträumst zu können, beginne es jetzt.“

Johann Wolfgang von Goethe

 

Cardinal, Sarah

Sarah Cardinal

Latein, Geschichte, Englisch

Cardinal

Zehnmal Persönliches

Ihre Lieblingsbeschäftigung? Kaffee trinken und quatschen

Wer oder was hätten Sie sein mögen? Professorin

Was können Sie sich immer wieder ansehen? Vermeer - Ansicht von Delft

Was können Sie immer wieder hören? Meine alten The Cure Alben

Was verabscheuen Sie am meisten? Gewalt

Was würden sie gerne können?  Segeln

Mit wem würden Sie gerne mal ein Bier trinken? Robert Redford

Was würden sie als Zauberer sofort bewirken? Daß Kinder überall in der Welt sicher aufwachsen können

Was ist für Sie das vollkommene Glück? Ferien in Italien

Was muss nicht sein? Korrigieren

 

Zehnmal Schulisches

Ihre Lieblingsfächer damals: Geschichte, Englisch und Latein

Ein Fach, in dem sie zu oft nicht aufgepasst haben:  Physik. Eindeutig.

Ihr Berufswunsch in der fünften Klasse: Journalistin

Was Sie an ihren Lehrern geschätzt haben: Unterhaltsamen Unterricht und hohe Kompetenz

Was Sie an ihren Lehrern genervt hat: Ahnungslosigkeit

Was Sie an ihren Schülern schätzen: Arbeits- und Diskussionsbereitschaft

Was Sie an ihren Schülern nervt: Mangelnder Antrieb

Ein Fach, das es geben müsste: Classics - die Beschäftigung mit alter Literatur und Kultur in Übersetzung

Ein Ratschlag für einen jungen Lehrer: Betrachte die Schüler nicht als Gegner.

Ein Ratschlag für einen Abiturienten: Betreibe deine Berufswahl nach Neigung, nicht nach materiellen Überlegungen.

 

Dreierlei

Drei Ziele fürs Sabbatjahr:  Schlafen. Essen. Lesen.

Drei Alternativen zum Lehrerberuf: Universitätsprofessorin. Journalistin. Anwältin.

Drei Gegenstände für die einsame Insel: Bett. Laptop. Kaffeemaschine.

Drei Zutaten für gelungene Ferien: Bücher, meine Familie, Sonne.

Drei Wünsche an die Bildungspolitik: Mehr Zeit, kleinere Klassen, Vertrauen in Lehrer und Schüler

Drei Gründe am OHG zu bleiben: Kollegen. Schüler. Und irgendwann werden die Bauarbeiten auf den Autobahnen vielleicht ja auch fertig sein. Vielleicht.

 

Ihr Motto:

Gott, gib mir die Gelassenheit, Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann,

den Mut, Dinge zu ändern, die ich ändern kann,

und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.

 

 

Dombois, Claudia

 Claudia Dombois

Diplom-Psychologin, Systemische Therapeutin und Beraterin (SG)

 Dombois

Kontakt:

Claudia Dombois

Telefon: 02173/951-4938

E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Telefonsprechzeiten: Montag bis Freitag von 9 bis 10 Uhr

Termine nach Absprache kurzfristig möglich.

Büro: erste Tür rechts im Verwaltungstrakt des OHG, Türschild „Schulpsychologin"

Terminabsprachen sind per Telefon möglich. Alternativ können Sie mir eine E-Mail senden mit der Angabe einer Telefonnummer und der Bitte um Rückruf.

*Hinweis zum Umgang mit Mails: Es sei darauf hingewiesen, dass die Kommunikation per E-Mail ohne Authentifizierung und Verschlüsselung unsicher ist, da für unberechtigte Dritte grundsätzlich die Möglichkeit der Kenntnisnahme und Manipulation besteht. Es empfiehlt sich deshalb, sorgsam mit den Inhalten von E-Mails umzugehen. Das Telefonat oder das persönliche Gespräch sind im Sinne des Datenschutzes grundsätzlich vorzuziehen. Wenn ich von Ihnen eine unverschlüsselte E-Mail erhalte, gehe ich davon aus, dass ich zur Beantwortung der E-Mail berechtigt bin.

Siehe auch: Schulpsychologie

Bastian, Dr. Hagen

Dr. Hagen Bastian

Deutsch, ev. Religion, Geschichte

Bastian Hagenist Schulleiter und Lehrer für die Fächer Deutsch, evangelische Religion und Geschichte. "Der Umgang mit jungen Menschen hat mir schon immer Spaß gemacht." Auf seinem Weg zum Lehrer studierte er zuerst an der Universität Heidelberg (ab 1972) bis er 1977 dann zur Universität Düsseldorf wechselte. Bis 1980 studierte er zeitweise auch in Wuppertal. Als Abschluss schrieb Herr Dr. Bastian im Jahr 1981 seine Doktorarbeit im Fach Germanistik, denn er besaß eine Vorliebe für Literatur; mit Erfolg. Nach seiner Referendarzeit (1983) in Mönchengladbach begann durch eine Zuweisung, seine Laufbahn am OHG, zuerst "nur" als Lehrer. Wäre er nicht Lehrer geworden, hätte er den Beruf "Rechtsanwalt" gewählt, denn er interessierte sich schon immer für den Bereich der Rhetorik und Kommunikation. Aus seiner Jugendzeit erzählte er uns von ein paar Verständigungsproblemen auf einer Klassenfahrt ins Elsass. "Mein Französischlehrer war ganz aufgeregt und bei gutem Wetter saßen sie im Café. Natürlich sprach die Bedienung uns in der Landessprache an und deswegen war mein Lehrer war ganz irritiert und fragte mich: Hagen, kannst du mal übersetzen? Ich verstehe nicht, was sie meint". Ein typisches Beispiel aus dem Fremdsprachenunterricht in den 60er und 70er Jahren. Man brachte den Schülern die Vokabeln und grammatisches Spezialwissen bei, doch der Unterricht verlief weitgehend auf Deutsch. Die Sprechfähigkeit war also nicht so wichtig. Das merkte man, denn noch nicht mal der Lehrer war befähigt, sich korrekt in der Landessprache auszudrücken.

Drechsel, Oliver

Oliver Drechsel

Musik, Mathematik

Drechsel

Zehnmal Persönliches

Ihre Lieblingsbeschäftigung? Klavier spielen

Wer oder was hätten Sie sein mögen?Sherlock Holmes

Was können Sie sich immer wieder ansehen?Natur

Was können Sie immer wieder hören?Mozart

Was verabscheuen Sie am meisten?Unfreundlichkeit

Was würden sie gerne können?perfekt Snooker spielen

Mit wem würden Sie gerne mal ein Bier trinken?Ich trinke kein Bier…

Was würden sie als Zauberer sofort bewirken?Frieden

Was ist für Sie das vollkommene Glück?Liebe

Was muss nicht sein?Krieg

Zehnmal Schulisches

Ihre Lieblingsfächer damals: Musik und Mathematik

Ein Fach, in dem sie zu oft nicht aufgepasst haben: Latein

Ihr Berufswunsch in der fünften Klasse: hatte ich noch keinen

Was Sie an ihren Lehrern geschätzt haben: Freundlichkeit

Was Sie an ihren Lehrern genervt hat: Unfreundlichkeit

Was Sie an ihren Schülern schätzen: Interesse für Neues

Was Sie an ihren Schülern nervt: Lautstärke

Ein Fach, das es geben müsste: Ethik (statt Religion mit Abwahlmöglichkeit)

Ein Ratschlag für einen jungen Lehrer: selbstkritisch sein

Ein Ratschlag für einen Abiturienten:Auch ein Weg von 1000 Meilen beginnt mit dem ersten Schritt (Lao-Tse)

Dreierlei

Drei Ziele fürs Sabbatjahr: Reisen, Musizieren, Sport

Drei Alternativen zum Lehrerberuf: Pianist, Komponist, Snooker-Profi

Drei Gegenstände für die einsame Insel: Flügel, Notenpapier, Stift

Drei Zutaten für gelungene Ferien: Ruhe, Ruhe, Ruhe

Drei Wünsche an die Bildungspolitik: Da reichen drei Wünsche nicht…

Drei Gründe am OHG zu bleiben: Atmosphäre, Lage, Ausstattung

Ihr Motto: In der Ruhe liegt die Kraft.