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Türe auf, Schüler rein!

Vielfältiges Programm am Tag der offenen Tür

25.1.2016 Ende Januar war es wieder so weit: Das OHG öffnete seine Türen für die Schülerinnen und Schüler der 4. Grundschulklassen und deren Eltern; auch Seiteneinsteiger, die die gymnasiale Oberstufe besuchen möchten, waren eingeladen sich zu informieren.

Tot2016Im Foyer wurden die Besucher wie jedes Jahr gut verköstigt

Zunächst fand um 11 Uhr eine kurze Begrüßung aller Anwesenden in der Aula statt, bei der auch musikalische sowie tänzerische Einlagen nicht zu kurz kamen. Anschließend wurden den interessierten Eltern und deren erwartungsfrohen Kindern gruppenweise Führungen durch das Schulgebäude angeboten. Von erfahrenen Lehrkräften angeleitet bewegten sich die einzelnen Gruppen durch die verschiedenen Klassenräume des OHGs und lauschten gespannt den zahlreichen Präsentationen über die hier angebotenen Fächer. Darüber hinaus konnten sie das Selbstlernzentrum der Schule, die in vielen Klassenräumen montierten interaktiven Whiteboards sowie die technologisch hochwertig ausgestatteten Multimediaräume bewundern. Eine Mutter zeigte sich sichtlich begeistert: „Wow, ich bin beeindruckt, wie innovativ hier gedacht und unterrichtet wird!“


 

Auch im Foyer gab es viel zu sehen: Hier bestand die Möglichkeit, die Philosophiezeitschrift „Open Minded“ zu erwerben, in der OHG-Schüler ihre selbstgeschriebenen Gedichte und gesellschaftskritischen Texte veröffentlichen. Viertklässlerin Hannah zog ihre Mutter mit den Worten „Bitte Mama, ich will auch so eine, die sind voll angesagt!“ ungeduldig zum Tisch der Schülerfirma, die selbstgefärbte Stofftaschen anbot.

Internationale kulinarische Erfahrungen konnten die Besucher nicht nur am Stand der Italienischkurse sammeln, sondern auch vor dem Französischraum, wo Mousse au Chocolat und Nutella-Crêpes den Besuchern den Tag versüßten. Im Französischraum selbst betätigten sich derweil zahlreiche Kinder künstlerisch beim Ausmalen des Eiffelturms, während ihre Eltern sich über die Austauschfahrten nach Frankreich informieren und einen Blick in das Lehrwerk werfen konnten. Ein humorvoller Vater, der sich zuvor schon im Lateinraum umgesehen hatte, kommentierte: „Französisch oder Latein, das ist hier die Frage!“

In den Kunsträumen gab es zudem eine vielseitige Ausstellung der von Schülern gefertigten Werke zu bestaunen. Nach sorgfältiger Betrachtung dieser äußerte Ben: „Oha, krass was die hier so alles machen, das is ja echt hammer!“ Seine Mutter bekräftigte: „Ja, die Zeichnungen sehen zum Teil wirklich professionell aus und die Skulpturen geben einem echt zu denken!“

Wer vom vielen Herumlaufen müde war, konnte sich im Atomic Café bei einem Stück Kuchen und einer Tasse Kaffee mit anderen Eltern über die vielen gewonnenen Eindrücke austauschen. Ein zufriedener Vater zog das Fazit des Tages: „Ich glaube, wir haben hier die richtige Schule für unseren Sohn gefunden!“