individuelle Foerderung2


  qualittsanalyse

Bestleistungen in NRW


logo europaschule


certilingua logo


  Schullogofair



 Kooperation mit der Sekundarschule Monheim

sekundarschule klein



commererzbanklogo



 Rheincafé. Von Schülern. Für Monheim

rheincafe


Europa-Union Deutschland Stadtverband Monheim am Rhein e.V.

Europaunion




Action pur im Ötztal

Wandern und Klettern anstatt Mathe und Deutsch

Ötztal

26.6.2015 Im Rahmen der diesjährigen Studienfahrten kurz vor Ende des Schuljahres fuhren 30 Schülerinnen und Schüler der Q1 ins Ötztal. Im Gegensatz zu den anderen Fahrten stand dort vor allem Sport im Mittelpunkt. Neben Wandern und Mountainbike fahren konnten die OHG-Schüler auch durch einen Canyon  klettern und auf Wildwasser raften.


 Unter der Leitung von den Sportlehrern Meike Ulbig und Timo Köster verbrachten die Schüler fünf Tage in Österreich. Auch wenn die meisten vor der dreistündigen Wanderung zu einer Berghütte zuerst sehr skeptisch waren, überragte am Ende dann doch die Begeisterung. „Ich wusste gar nicht, dass Wandern so viel Spaß machen kann!“, so Katharina, eine Schülerin aus der Q1.

Ein weiteres Highlight war das Wildwasser-Rafting auf der Inn. Nach einigen Trockenübungen an Land, gab es noch den letzte Hinweis vom Guide: „Und im Zweifel immer gut festhalten, dann könnt ihr auch nicht untergehen.“  Nach knapp zwei Stunden mit Stromschnellen, Sprüngen über Steinen und einigen Wasserschlachten war der ganze Spaß vorbei. „Obwohl ich ein paar Mal eher unfreiwillig ins Wasser gefallen bin, würde ich jederzeit wieder raften gehen.“, stellt Julius fest. Auch Sport- und Erdkundelehrerin Meike Ulbig war sehr begeistert.

 Ötzi2

Zum ersten Mal stand dieses Jahr Canyoning mit auf dem Programm. Da weder die Schüler noch die Lehrer eine genauere Vorstellung von der Tour hatten, wusste auch niemand so genau, wodrauf man sich einstellen sollte. Deshalb waren alle mehr oder weniger überrascht als man von Wasserfällen runterspringen und im Fels rutschen sollte. Und trotzdem haben es alle geschafft und die Gruppe ist dadurch sehr zusammengewachsen. „Dadurch, dass wir uns gegenseitig vertrauen mussten, hat man wirklich als Team zusammengearbeitet und sich gegenseitig unterstützt“, betont Annika.

Am Ende der Woche bleibt nur noch eins zu sagen: Danke an diese tolle Truppe!

Carolin Klimach