Das France Mobil am OHG

Das France Mobil ist jährlich in unseren Französischklassen der Einführungsphase zu Gast. Seit 2002 fährt das France Mobil bereits durch ganz Deutschland, besucht Schulen und wirbt für Frankreich, die französische Sprache und die deutsch-französische Zusammenarbeit. Das France Mobil ist ein kleines Kulturinstitut auf Rädern. In bunt beklebten Fahrzeugen kommen die französischen Lektoren an unsere Schule und stellen unseren Schülerinnen und Schülern in Form von Sketchen, Geschichten, Liedern und Spielen die französische Sprache und Kultur vor.
Das Programm France Mobil ist eine Initiative der Kulturabteilung der französischen Botschaft und der Robert Bosch Stiftung unter der Schirmherrschaft des Bevollmächtigten der Bundesrepublik Deutschland für die deutsch-französische kulturelle Zusammenarbeit und des französischen Ministers für Jugend, Bildung und Forschung. Deutsche und französische Partner, die das Programm unterstützen sind u.a. das Institut français in Düsseldorf, der Ernst Klett Verlag, Pons, Bayard Presse, Arte und TV5.

Das France Mobil verfolgt folgende Ziele:
- Lust an der französischen Sprache wecken und vor allem zeigen, dass Französische nicht schwierig ist
- Schülerinnen und Schülern die Attraktivität und den Charme der französischen Sprache und Kultur näher bringen
- Französisch neu und hautnah mit authentischen Materialien präsentieren
- über Lieder, Rhythmus und Bewegung die Kinder in der Einführungsphase an die Fremdsprache heranführen
- die „exotische" Seite der französischen Sprache und Kultur zeigen (Stichwort „Frankophonie")
- auf spielerische Weise Französisch lernen
- das Eliteimage der französischen Sprache abbauen

Begabtenförderung

Begabtenförderung: Prix des lycéens allemands

Der nationale Wettbewerb Prix des lycéens (ausgerichtet vom französischen Kulturinstitut) richtet sich an motivierte sowie sprachgewandte Schüler und Schülerinnen der Oberstufe. Wenn sich zu Beginn eines Schuljahres genügend Interessenten finden, haben die Teilnehmer dieser AG die Möglichkeit bei Frau Rasche und Frau Schwarz einen Einblick in zeitgenössische frz. Jugendliteratur jenseits des Unterrichtsstoffs zu gewinnen. Gelesen werden vier nominierte französischsprachige Jugendromane, über die in der Gruppe gesprochen, diskutiert und auch geurteilt wird. Dabei sollen die Schüler sich für ihre Lieblingslektüre entscheiden. Geschult wird neben der französischen Sprache unter anderem demokratische Diskussions- und Konsensfähigkeit sowie kritische Argumentationsfähigkeit. Die Schüler bereiten sich somit schrittweise darauf vor als Mitglied einer literarischen Jury zu fungieren, die am Ende auf der Leipziger Buchmesse dem entsprechenden Autor den Leipziger Buchpreis überreicht.

prixdelyceeUnsere Schülerin Kathrin Schacknies 2012 in der Landesjury in Düsseldorf
Da natürlich nur einige wenige Schüler am Ende dieser Jury angehören können, erfolgt die Auswahl bereits im Vorfeld auf drei Ebenen (Schul-, Landes- sowie Bundesebene). Auf Schulebene entscheiden allein die Schüler darüber, wen sie als Vertreter des OHGs nach Düsseldorf zur Landesauswahl schicken. Anschließend findet immer im März die Auswahl auf Bundesebene in Leipzig statt. Wir sind gespannt, ob das OHG einmal direkt dabei sein wird!

Sprachzertifikate

Sprachzertifikate am OHG: DELF/DALF-Diplom

Im Bemühen, Sprachkompetenzen unabhängig von der jeweiligen Schule oder dem jeweiligen Land klar auszuweisen, sind standardisierte Sprachdiplome entwickelt worden, die in der ganzen Welt verständlich und anerkannt sind.
Das französische Ministère de l'Education Nationale hat zwei Sprachdiplome geschaffen,
• das Diplôme d´Etudes en Langue Française (DELF)
• das Diplôme Approfondi de Langue Française (DALF).
Sie entsprechen dem gemeinsamen europäischen Referenzrahmen für Sprachen (GeR) mit sechs unterschiedlichen Anforderungsniveaus (A1, A2, B1, B2, C1, C2).
Bei den DELF-/ DALF-Prüfungen werden kommunikative Kompetenzen im mündlichen und schriftlichen Gebrauch der französischen Sprache (Hörverstehen, Lesefähigkeit, mündlicher und schriftlicher Ausdruck) getestet.
Jeder, der mindestens ein Jahr Französisch gelernt hat, sich für die französische Sprache interessiert und Lust an der Kommunikation in der Fremdsprache hat, kann eine der sechs DELF-Prüfungen ablegen (A1-C2).
Am Otto-Hahn-Gymnasium möchten wir nicht nur für das Ablegen dieser Prüfungen werben, sondern die Schüler und Schülerinnen, die sich anmelden, mit Arbeitsgemeinschaften bei der Vorbereitung unterstützen. Daher werden regelmäßig AGs für die Niveaustufen A2 bis B2 angeboten. Die DELF-AG stellt sowohl für Schüler als auch für Lehrer eine Bereicherung des Französischunterrichts dar, da vor allem Themen mit Alltagsbezug behandelt werden. Die Schüler lernen beispielsweise, aus formellen Briefen Wichtiges herauszufiltern und Telefongespräche im Detail zu verstehen.
Jedes Jahr gibt es zwei Prüfungstermine und die Tests bestehen aus einem mündlichen und einem schriftlichen Teil. Das Kennenlernen der Prüfungssituation stellt eine wertvolle Erfahrung dar, auch hinsichtlich später abzulegender Prüfungen. Das gemeinsame Ziel, in naher Zukunft ein schriftliches und mündliches Diplom bei externen Prüfern abzulegen, motiviert die Schüler und setzt teilweise ungeahnte Kräfte frei. Ein einmal bestandenes Diplom behält für immer seine Gültigkeit und ist bei Bewerbungen von großem Vorteil.
Regelmäßig betreut werden die DELF- Prüfungen von Frau Schaefer und Frau Schwarz.

Vorlesewettbewerb

Vorlesewettbewerb in französischer Sprache in der Klasse 6

Um die sprachliche Motivation der Schüler des ersten Lernjahres stetig auszubauen, führen wir jährlich einen Vorlesewettbewerb durch. Auf freiwilliger Basis lesen die Schüler bereits geübte Text und einen unbekannten Text vor. Die Jury, bestehend aus drei Französischlehrern, achtet bei der Lektüre auf Sprache, Intonation und Textzusammenhang. Jeder Teilnehmer bekommt bei der Siegerehrung eine Urkunde und die Gewinner französische Süßigkeiten und Bücher in der Zielsprache.
Wir freuen uns darauf, diesen Vorlesewettbewerb weiterhin jedes Jahr mit euch durchzuführen!

Studienfahrt in die Bretagne

Die 6 tägige Fahrt führt die Schüler/innen in die Stadt Saint-Malo in der Bretagne im Nord-Westen Frankreichs. Saint-Malo gilt als wichtigste Hafenstadt der bretonischen Kanalküste und zieht aufgrund ihrer einmaligen Lage während des ganzen Jahres Touristen an. Die von Wasser umgebene Ville close, die von mächtigen Stadtmauern umsäumte historische Altstadt, trägt zu Recht den Beinamen „steinerne Krone über den Fluten" (Flaubert).
Nachdem die Schüler/innen im Laufe des Ankunftstages Saint-Malo erreicht haben, steht ihnen der Nachmittag für einen Erkundungsspaziergang bzw. für einen ersten Stadtbummel zur Verfügung. Die Schüler/innen können außerdem die Spezialitäten der Bretagne - Crêpes und Galettes - in einer gemütlichen Crêperie kosten.
In den folgenden Tagen wartet der weltberühmte Klosterberg Mont St. Michel an der Grenze zwischen Normandie und Bretagne auf die Schüler/innen. Sie lernen diese großartige Abtei aus dem 13. Jh. zunächst kennen und können im Anschluss einen Bummel durch die malerischen Gassen des „magischen Glaubensberges" genießen. Auf der Rückfahrt nach Saint-Malo wird ein Stopp im für seine Muschelzucht berühmten Fischerörtchen Cancale eingelegt. Die Schüler/innen besichtigen hier eine Austernzucht und können sogar an einer Austernkostprobe teilnehmen.
Ein weiter Programmpunkt der Bretagne-Fahrt ist der geführte Rundgang über die Festungsmauern und durch die Altstadt Saint-Malos. Neben spannenden Erzählungen über die Abenteuer der Seefahrer erfahren die Schüler/innen viel Wissenswertes über die Stadtgeschichte. Ein Highlight erleben die Schüler/innen dann mit dem Besuch des Grand Aquarium, welches zu einem der modernsten Aquarien Europas zählt. Zusammen mit einem deutschsprachigen Naturwissenschaftler tauchen die Schüler/innen in die Unterwasserwelt ein, beobachten Fische, füttern Schildkröten und streicheln sogar Haie.
Auch eine geführte Wattwanderung darf als Programmpunkt der Bretagne-Fahrt nicht fehlen. Beginnend von der Bucht Saint-Jacut-de-la-mer wandern die Schüler/innen über eine Sandbank zu einer vorgelagerten Insel. Sie erfahren Wissenswertes über die Entstehung der Gezeiten, Fauna und Flora. In diesem Zusammenhang folgt ein Besuch im Gezeitenkraftwerk Rance, das die Kräfte der Meeresgezeiten zur Energiegewinnung nutzt. Die Schüler/innen können hier den imposanten Damm sowie die Ausstellungsräume besichtigen.
Wir freuen uns auf eine gemeinsame Fahrt mit EUCH in die Bretagne!

Tagesausflüge nach Belgien

Tagesausflüge nach Liège (Lüttich) oder Verviers in Belgien

Dieser Tagesausflug führt die Schülerinnen und Schülern Ende der Klasse 6 nach Verviers bzw. Liège. Beide französischsprachigen Städte liegen nahe der deutschen Grenze. Nach nur ca. 1 ½ Stunden wird die Stadt morgens mit dem Reisebus erreicht und es folgt eine Stadtrallye. Bei dieser erkunden die Schülerinnen und Schüler die jeweilige belgische Stadt eigenständig in Kleingruppen. Die Fragen zur Stadtrallye sind natürlich auf Französisch verfasst und ermuntern die Französischlerner dazu ihre französischen Sprachkenntnisse hautnah anzuwenden, indem beispielsweise Einwohner auf Französisch angesprochen werden müssen. Nachdem die Rallye geschafft ist, erfolgt ein gemeinsames Picknick bei dem alle Erfahrungen ausgetauscht und belgische Spezialitäten (z.B. die typisch belgischen Waffeln) verspeist werden können. Am frühen Abend erreichen die Schülerinnen und Schüler Monheim. Im Gepäck viele neue Spracherfahrungen mit unseren französischsprachigen Nachbarn.

Momentan findet dieser Tagesausflug in der Projektwoche statt, so dass auch genügend Zeit zur Vor- und Nachbereitung dieses Ausfluges bleibt.

Strasbourg in Klasse 8

Allons-y : Fahrt nach Strasbourg in Klasse 8

Unser französischer Nachbar ist gar nicht so weit weg, und daher gibt es in der Klasse 8 - neben dem Austausch nach Paris - die Möglichkeit, drei Tage nach Strasbourg zu fahren. Die Fahrt wird zurzeit in der Projektwoche durchgeführt.

Strasbourg ist eine charmante und vielseitige Stadt mit einer langen deutsch-französischen Geschichte und Tradition. Durch den Sitz des Europaparlaments wird Strasbourg außerdem zu einer europäischen Stadt, die eine Reise wert ist. Gemeinsam mit den Schülern besuchen wir das Europaparlament, erkunden die Stadt und sind auf der Suche nach Traditionen, „typischen" Franzosen und der Gelegenheit, mit ihnen zu sprechen.

{xtypo_rounded2}Schülerbericht der Strasbourgfahrt 2011 ( gekürzt)

Wir, die drei Französischkurse der Klassen 8, durften vom 21. bis 23. November die schöne Stadt Strasbourg erleben.
Nach einer langen Busfahrt und einem Mittagessen bei der französischen Restaurantkette „Flunch" stand als Erstes die Besichtigung des Europäischen Parlaments auf dem Programm. Die Führung begann gleich mit einer Herausforderung: Schafften wir es, alle 27 EU-Mitgliedsländer aufzuzählen und den dort aufgestellten Fahnen zuzuordnen? Es gelang, auch wenn es manchmal etwas länger dauerte. Als es dann weiter in den großen Sitzungssaal ging, waren wir alle sehr beeindruckt. Es wurde uns erklärt, dass jedes EU-Land je drei Übersetzer bereit gestellt bekommt, die in ihren Kabinen die Sitzung sofort „live" übersetzen. So ist es möglich, dass jeder Abgeordnete alles in den Sitzungen Gesagte versteht.
strasbourg1Nach zwei Stunden fuhren wir mit dem Bus schließlich zu unserer Unterkunft, der Jugendherberge CIARUS. Als endlich jede Gruppe ihren Zimmerschlüssel hatte, sich jeder sein Bett gesichert hatte und das Abendessen vorüber war, war Chillen und Spaßhaben angesagt. In der Jugendherberge gab es viele Freizeitmöglichkeiten wie Billard, Tischtennis oder Kicker. Außerdem fand an diesem Abend im Keller eine Disko statt, die uns natürlich interessierte. Dort angekommen merkten wir aber, dass uns nicht so recht nach tanzen war, auch weil wir doch ziemlich müde waren.
Das Aufstehen am nächsten Morgen fiel uns schwer, da nicht nur viel geredet worden war in der Nacht, sondern es auch einen Geburtstag gegeben hatte, in den einige hineingefeiert hatten. Das leckere „petit déjeuner" mit Kakao und Croissants machte uns jedoch schnell wieder munter und wir brachen, alle gemeinsam, zu einem Stadtrundgang auf. Nach einem gemeinsamen Mittagessen bei McDonalds startete die Rallye. In 5er- oder 6er-Gruppen mussten Fragen beantwortet werden. Auch Aktivitäten waren gefordert: Schießt ein lustiges Foto von der gesamten Gruppe vor einem Monument der Stadt. Dabei sorgten Sprachverwirrung und lustige Zwischenfälle mit Leuten auf der Straße, denen wir unsere Fragen stellten, für Lacher. In der Not waren Hände und Füße ein akzeptables Kommunikationshilfsmittel.
strasbourg2Am Ende des lauflastigen Tages versammelten wir uns zur Siegerehrung: Wer hatte die Strasbourg-Rallye am besten gemeistert? Wir präsentierten in unseren Gruppen je eine Werbung zu Strasbourg und einen gebastelten Franzosen, der mal als echtes Croissant mit Schnäuzer auftrat, mal als Carambar-Französin oder auch aus Blättern, Alupapier und einer Wunderkerze bestand. Es gewann schließlich die Gruppe, die ein typisches Franzosenpärchen gebastelt hatte und ein selbst geschriebenes Gedicht mit dem Titel „Strasbourg – je t'aime!" aufsagen konnte. An unserem letzten Abend in der Jugendherberge ließen wir uns dann noch etwas typisch Französisches schmecken: Les crêpes! Die dünnen französischen Pfannkuchen waren nicht nur super lecker, sondern auch noch gratis. Das musste man uns nicht zweimal sagen.
Der nächste Tag war Abreisetag und ausgestattet mit vielen Tüten Carambar verabschiedeten wir uns von Frankreich und von Strasbourg. À plus!{/xtypo_rounded2}

Austauschprogramme

Das OHG hat viele Kontakte zu Schulen im Ausland, so natürlich auch mit dem Nachbarland Frankreich. Seit 1987 findet ein Austausch mit dem collège/lycée Henri-Matisse in Paris-Montreuil statt, welcher sich an Schülerinnen und Schüler aus der EF richtet und von Frau Hitschfeld geleitet wird.

Ein weiterer Austausch besteht mit einem collège in Bourg-la-Reine für Schüler der 8. Klasse. Dieser existiert seit 1992 und wird seit vielen Jahren von Frau Welzel betreut. Beide Partnerstädte befinden sich in der nahen Umgebung von Paris.

Frau Schwarz/Frau Mallmann organisieren außerdem eine Studienfahrt für Schüler der Oberstufe (Q1) wahlweise in die Bretagne oder an die Côte d´Azur. Erfahrungsberichte der jährlich stattfindenden Programme werden regelmäßig auf der Homepage des OHG veröffentlicht.

Einen kleinen Vorgeschmack auf den Austausch Paris-Montreuil liefert der folgende Film den Maximilian Müller-Eberstein (Abitur 2013) erstellt hat.

 

Unterrichtsmaterialien

aplus

Wir arbeiten in der Sekundarstufe I mit dem Lehrwerk À plus! (Cornelsen Verlag) für Französisch als zweite Fremdsprache bzw. À plus! Méthode intensive (Cornelsen-Verlag) für Französisch als dritte Fremdsprache.


In der Sekundarstufe II greifen die Lehrer auf kein festes Lehrwerk zurück. Es werden regelmäßig Lektüren gelesen, Filme im Unterricht miteinbezogen bzw. verschiedene Oberstufenlehrwerke für die Oberstufe (Parcours, Horizons) genutzt.

 

Warum Französisch?

Fit sein für Europa heißt, seine Sprachen zu verstehen und zu sprechen. Dazu gehört natürlich auch Französisch. Frankreich ist nämlich nicht nur ein schönes Reiseziel mit einer sehr klangvollen Sprache. Frankreich ist mehr: Deutschlands wichtigster Wirtschaftspartner und ein Nachbarland, mit dem sehr enge politische, kulturelle und wirtschaftliche Beziehungen gepflegt werden. Es ist die viertgrößte Wirtschaftsmacht der Welt. Zu kaum einem anderen Land unterhält Deutschland mehr Handelsbeziehungen. Wirtschaftliche Institute, Behörden und Firmen beider Länder sind vernetzt. Daher sollten möglichst viele Menschen sowohl Französisch als auch Deutsch sprechen.


Französisch ist außerdem nicht nur in Frankreich von Vorteil, sondern wird auch in Belgien, der Schweiz, Luxemburg und in mehreren afrikanischen Ländern gesprochen. In 35 Staaten und für ca. 190 Millionen Menschen ist Französisch offizielle Staatssprache und zudem Amtssprache internationaler Organisationen: UNO, UNESCO, INTERPOL, NATO, Arbeitssprache der EU und somit eine Weltsprache.


Französisch ist auch eine nützliche Grundlage für das Erlernen weiterer europäischer Sprachen wie z.B. des Italienischen, da Ähnlichkeiten in Grammatik und Wortschatz bestehen. In diesem Zusammenhang sei auch auf das CertiLingua verwiesen, welches am OHG erworben werden kann (s.u.).


Darüber hinaus ermöglicht die Fähigkeit, die französische Sprache zu sprechen und zu verstehen, den Zugang zu Weltliteratur, zum Theater, Film, Philosophie und Kunst. Die französische Kultur hat die deutsche stets beeinflusst und macht dies noch heute. Es sei erinnert an berühmte Autoren wie Victor Hugo oder Jean-Paul Sartre, aber auch an andere Lebensbereiche wie die berühmte französische Küche.


Nicht zuletzt verbindet Deutschland und Frankreich auch eine gemeinsame Geschichte. Die Zeiten der Auseinandersetzungen sind "passé" und durch vielfältige Austauschprogramme wurde eine Aussöhnung herbeigeführt. Diese besondere Freundschaft gilt es aufrechtzuerhalten und das Erlernen der Sprache des Nachbarn weiter zu fördern.


Am OHG wird das Fach Französisch ab Klasse 6 (als zweite Fremdsprache) und ab Klasse 8 (als dritte Fremdsprache) angeboten. In der Sekundarstufe II ist es möglich, Französisch als fortgeführte Fremdsprache weiter zu belegen. Die Schüler können in ihrer „Französischlaufbahn" DELF-Diplome, das Sprachenzertifikat CertiLingua erwerben sowie an verschiedenen Wettbewerben und Fahrten nach Frankreich teilnehmen.

 

Wer unterrichtet Französisch?

Soyez la bienvenue!

Et voilà – die Fachschaft Französisch:

FranceDaniela Mallmann, Andrea Welzel, Miriam Beckmann, Sophie Schaefer, Eva Hitschfeld, Maike Schwarz