Otto-Hahn-Gymnasium - Ereignisse

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Benefizveranstaltung der Klasse 10b am 6.5.2006

Die nach dem Motto „Du bist Deutschland – hilf mit gegen Krebs“ aufgeführte Veranstaltung war ein voller Erfolg. Durch die zahlreichen Künstler, die ein abwechslungsreiches Musikprogramm boten, kam keine Langeweile auf.
Als Highlight des Abends war eine Tombola angesetzt, die ebenfalls durch die tollen Preise und die gute Beteiligung ein voller Erfolg wurde.
Das eingenommene Geld (ca. 650€) kommt der Kinderkrebshilfe zu gute.


Luna eroberte die Herzen der Menschen



Die Mitwirkenden beeindruckten in liebevoll inszenierten Szenen mit ihrer Leistung.

MUSICAL / Ensemble von Musikschule und Otto-Hahn-Gymnasium brachte eine umjubelte aufwändige Aufführung auf die Bühne.
MONHEIM. Ein Jahr Vorbereitungszeit und nun ist es schon wieder vorbei. Das Musical "Luna" ist über die Bühne der Aula am Berliner Ring gegangen. An drei Vorführtagen bot die städtische Musikschule in Koproduktion mit dem Otto-Hahn-Gymnasium (OHG) eine Inszenierung über das kleine Mädchen Luna und ihr Städtchen Sesamhausen. Mehr als 80 Tänzerinnen und Tänzer sowie 28 Schauspielerinnen und Schauspieler wirkten mit. 60 Jugendliche sangen im Chor, und 33 Musiker zählte das Orchester. Doch nicht nur das, sogar lebendige Tiere gehörten zur Crew von "Luna".

Ort der Handlung ist Sesamhausen, eine kleine Stadt zwischen Köln und Düsseldorf. Dort, um genau zu sein am schönsten Kinderspielplatz des Ortes, soll eine Waffenfabrik gebaut werden. Kinder, Jugendliche und viele empörte Bürger protestieren lautstark gegen die Pläne. Als nichts mehr hilft und der Konflikt sogar Familien auseinander bringt, schafft das kleine Mädchen ein Wunder. Mit viel Fingerspitzengefühl gelingt es Luna , das Bauvorhaben zu verhindern. Abgerundet wird diese Handlung durch die Liebesgeschichte zweier Teenager.

"Ein sehr schönes Stück. Unterhaltung pur. Den Schauspielern und Verantwortlichen kann man für die Leistung nur gratulieren. Es ist wahrscheinlich die beste Aufführung, die ich hier bisher gesehen habe", urteilte Willi Michna. Eine Meinung, die viele der Zuschauer teilten, denn nicht ohne Grund gab es stehende Ovationen für das Ensemble und die Verantwortlichen des Musicals rund um Leiterin Gisela Schmelz. Selbst kleine Pannen und Versprecher während der Vorstellung nahm den noch sehr jungen Schauspielern keiner übel. Die Akteure lächelten ihre Patzerchen auf sympathische Art und Weise einfach weg.

Zufrieden war auch Musikschulleiter Georg Thomanek. "Das Stück ,Luna´ ist aus meiner Sicht der bisherige Gipfelpunkt der Musicalarbeit. Alle angesprochenen Bereiche sind bestens bedacht worden. Ein großes Team arbeitete seit langer Zeit auf Hochtouren an diesem Projekt." Das Casting im Vorfeld habe eine sehr gute Besetzung der Rollen ermöglicht. Thomanek: "Die Erfahrungen aus früheren Produktionen, besonders in der tänzerischen und szenischen Gestaltung, konnten das Gesamtkonzept hervorragend abrunden."



Quelle: NRZ online

Frühlingsfest der Unterstufe

Am Freitag, den 24.03.2006 um 19 Uhr war es wieder soweit. In der Eingangshalle des Otto-Hahn-Gymnasiums fand das Frühlingsfest für die Eltern und Schüler der Klassen 5-7 statt.

 

Cambridge Certificate in Advanced English (CAE)

29 Oberstufenschüler/innnen haben sich der anspruchsvollen, weltweit durchgeführten
Prüfung mit zentral gestellten Aufgaben unterzogen!

Am Samstag, den 11.3 fand der sechsstündige (!) schriftliche Teil der Prüfung statt. Die
Schülerinnen mussten ihre Kompetenz in den Bereichen Lese- und Hörverstehen,
Textproduktion und Idiomatik unter Beweis stellen. Am darauffolgenden Samstag (18.3.)
wurden sie paarweise von zwei externen Prüfern in einer 20-minütigen mündlichen Prüfung
auf ihre Sprechfähigkeit geprüft.

Die Ergebnisse werden Mitte Mai veröffentlicht und wir hoffen, dass sich die mehrmonatige
Vorbereitung, die einmal wöchentlich nachmittags stattgefunden hat, gelohnt hat und alle
Schüler/innen das Zertifikat erhalten, das z.B. bei Bewerbungen oder an Universitäten
besondere Sprachkompetenz demonstriert.

Thorsten Knab (Koordinator)

Lesenacht der Unterstufe 2006

Neuanmeldungen am OHG

Bald ist es wieder soweit, die neuen 5er kommen. Es wurden 170 neue Schüler für das Schuljahr 2006/07 angemeldet, ebenso dürfen wir 45 neue 11er bei uns begrüßen.


Neue Lehrer am OHG


Ganz herzlich begrüßen wir zum neuen Halbjahr die neuen Lehrer
Frau Maike Rinkens, Herrn Mirco Simons und Frau Sarah Bartmann.
Fingerfood und Fondgutscheine (Siegerehrung Planspiel Börse)

Am Donnerstag, den 2.2.2006, lud die Stadtsparkasse Düsseldorf die zehn besten Teams des Planspiel-Börse-Wettbewerbs zu einer Siegerehrung in die 20. Etage des SSK-Hochhauses in Düsseldorf ein. Auch ein Team des OHG wurde eingeladen, da es mit ca. 53000€ Depotwert den vierten Platz belegt hat. Neben hervorragender Verköstigung bekam jedes Gruppenmitglied einen Gutschein über 75€ für ein DEKA-Fond-Depot, so dass sich die Lernerfolge aus der Planspiel-Börse AG, unter der Leitung von Frau Wenzel, auch direkt in Geldgewinnen auszahlen. Da das OHG-Team dieses Mal zwar „nur“ vierter der SSK-Düsseeldorf geworden sind und die Ersten in Deutschland mehr als 10000€ mehr erwirtschaftet haben, besteht auch für nächstes mal ein Ansporn mitzumachen, auch wenn Frau Wenzel die AG leider nicht mehr anbieten kann, da sie ihr Referendariat erfolgreich beendet hat.
Vielen Dank Frau Wenzel für die AG und den Aufwand, den Sie sich für uns gemacht haben.

Julian Gethmann

Große Ehre für die Israel-Gruppe

"Gehofft haben wir schon auf einen Preis, aber gerechnet haben wir damit auf keinen Fall", antwortet die 18-jährige Jasmina Hahn auf die Frage, ob sie und ihre Mitstreiter von der Auszeichnung beim internationalen Wettbewerb "Frieden für Europa - Europa für den Frieden" überrascht wurden. Den Preis erhielt die 18-köpfige Israel-Gruppe des Otto- Hahn-Gymnasiums für ein Projekt, das sie mit den Schülern der Shifman High School im israelischen Tirat Carmel organisiert hat. Die Gymnasiasten nahmen gemeinsam am israelischen Holocaust-Gedenktag "Jom ha Shoah" teil und dokumentierten die unterschiedlichen Formen des Gedenkens in beiden Ländern. Gespräche mit Zeitzeugen und der Besuch von Gedenkstätten rundeten das Programm ab. Ihre Erlebnisse verarbeiteten die Schüler in Form eines Projektfilms.

3000 Teilnehmer aus 28 Ländern

3000 Teilnehmer aus 28 Ländern nahmen an dem Wettwerb "Frieden für Europa - Europa für den Frieden" teil. 94 Projekte qualifizierten sich schließlich für eine Förderung, ehe Ende 2005 die 15 gleichberechtigten Preisträger feststanden. Zu den Siegern gehörte auch die OHG- Israel-Gruppe. Studiendirektor Ralf Klein und die Schüler Vanessa Gläsker, Carina Teichmann, Jasmina Hahn und Benjamin Kawa reisten auf Einladung des Fonds "Erinnerung und Zukunft" nach Berlin und nahmen dort aus den Händen der Schriftstellerin Inge Deutschkron die Auszeichnung entgegen.

Der Israel-Besuch hat bei den Schülern einen tiefen Eindruck hinterlassen. "Im Rahmen des Jom ha Shoah eine Rede zu halten, war nicht leicht, aber gleichzeitig auch eine große Ehre", berichtet Carina Teichmann. Den Umgang mit den israelischen Schülern in der Zeit vor und nach dem Gedenktag bezeichnen die Schülerinnen als unkompliziert. Der Holocaust und die Nazi-Verbrechen waren ebenfalls Themen, aber es wurde auch über andere Dinge gesprochen. "Die Israelis waren sehr aufgeschlossen. Sie hören die gleiche Musik und tragen die gleiche Kleidung", erklärt Jasmina Hahn abschließend.

Quelle: www.nrz.de

Preisverleihung eines internationalen Wettbewerbs in Berlin

Vom 28.-31. Januar 2006 reisten wir, Vanessa Gläsker, Jasmina Hahn, Benjamin Kawa und Carina Teichmann unter Leitung von Ralle alias Herrn Klein, nach Berlin. Der Anlass der Reise war die Auszeichnung des internationalen Wettbewerbs „Frieden für Europa- Europa für den Frieden“ des Fonds „Erinnerung und Zukunft“ in Trägerschaft von MitOst e.V. Dieser förderte 2004/2005 erstmalig Projekte von internationalen Partnerschaften von Schulen und Jugendgruppen. Es bewarben sich Gruppen mit Partnern aus Mittel- und Osteuropa, sowie aus Israel. So bewarb sich auch unsere Schule mit unserer Partnerschule Shifman Highschool in Tirat Carmel, Israel. Das Thema unseres Projektes, das als Power-Point Präsentation erarbeitet wurde, lautete „In die Zukunft erinnern – Deutsche, Israelis und Palästinenser gedenken der Shoah“. Von 300 Bewerbungen waren wir unter den 94 Projekten, die von dem Fond gefördert wurden. Dadurch wurde unsere Israelfahrt im Mai 2005 finanziell mit 30.000 Euro unterstützt, wobei die Hälfte der Summe der israelischen Gruppe zu Gute kam. Sie finanzierten ebenfalls, wie wir, einen Großteil ihrer Flugkosten mit diesem Geld. Zentrale Thematik unseres Projektes war der Holocaust-Gedenktag "Jomha Shoah" in Israel bzw. das Seminar in den Holocaust-Gedenkstätten Breendonk und Steinwache (Dortmund), zusammen mit den israelischen Schülern während ihres Besuches bei uns in Deutschland. Während unseres Aufenthaltes in Israel beschäftigten wir uns mit der gegenwärtigen Bedeutung der Shoah und wie das Land und die Jugendlichen dort mit diesem Thema umgehen. Hierzu nahmen wir an drei verschiedenen Gedenkveranstaltungen am Jomha Shoah in Tirat Carmel, in der Shifman Highschool und in der Gedenkstätte Lochamei Hagetaot teil. Als ein Beitrag zur Friedenserziehung in der heutigen Zeit, die unter Gewalt- und Terroreinfluss steht, prämierte die Jury unser Projekt als eines der 15 besten Projektbeiträge. Diese 15 Projektgruppen wurden nach Berlin eingeladen, um ihren Preis von 2500 Euro in Empfang zu nehmen. Jeweils vier Vertreter der deutschen Gruppe und vier der ausländischen Partnergruppe konnten auf Kosten des Fonds nach Berlin reisen, um dort ihre Projekte vorzustellen und die Auszeichnung zu erhalten. Aus Israel kamen die Schulleiterin Rivka Shargil, Eli Fedida, der seit 15 Jahren den Schüleraustausch leitet und zwei Schüler. Unser Schulleiter Dr. Hagen Bastian reiste extra für die Preisverleihung in Berlin an. Neben der Preisverleihung verbrachten wir schöne Tage mit den Israelis in Berlin und lernten viele neue Leute kennen, die ebenfalls am Wettbewerb teilnahmen.

Von Vanessa Gläsker & Jasmina Hahn, Jgst. 13

 

Auf dem Rechen-Treppchen

Mit Zahlen, Winkeln und Kurvendikussionen kennen sich die Teilnehmer der 45.bundesweiten Mathematik-Olympiade sehr gut aus. Deshalb bekamen sie bei der zentralen siegerehrung im Otto-Hahn-Gymnasium Preise und Urkunden. Dr. Hagen Bastian, der Gastgeber und Schulleiter des Otto-Hahn-Gymnasiums (OHG), dankte in der Grußansprache für das viele erscheinen der Teilnehmer, trotz der schlechten Wetterumstände. Allein 23 Schüler (von insgesamt 100 ) des Gymnasiums erhielten einen Preis. Als die Schüler des Gymnasium auf die Bühne gerufen wurden, war diese voll. Drei von den 23 Gewinnern (Anna Blob, Lennart Jansen und Fabian Allmendinger ) erreichten die volle Punktzahl und somit die dritte Runde. Sie qualifizierten sich für die Landesebene, die in Velbert ausgetragen wird. Ingesamt qualifizierten sich elf Schüler für die nächste Runde.

Auf dem Weg zum Mathe-Olymp


In der Aula des Otto-Hahn-Gymnasiums gab es gestern Urkunden für junge Rechenkünstler. (Foto: Rolf Schmalzgrüber)


Rechen-Profis des Otto- Hahn-Gymnasiums wurden ausgezeichnet. Die nächste Runde beginnt im Februar.
MONHEIM. Wer erinnert sich nicht gern an seine Schulzeit? Klar, es gab schlimme Zeiten, aber die schönen überwogen doch. Weniger erfreulich war dann der Moment, als die Mathematikstunde begann. Das ist wohl das Fach, das viele am wenigsten in der Schule mochten. Inzwischen wird das vermeintliche Horror-Fach zunehmend beliebter. Das zeigen die steigenden Teilnehmerzahlen bei der " Mathematik-Olympiade". Allein in Nordrhein-Westfalen haben beim aktuellen Wettbewerb mehr als 15 200 Schüler mitgemacht. 23 der 100 Teilnehmer aus dem Kreis Mettmann sind Mathe-Profis des Otto- Hahn-Gymnasiums.

Großes Lob des Bürgermeisters

Gestern wurden im Rahmen einer Feierstunde die Preisträger des Kreises geehrt. Bürgermeister Thomas Dünchheim zeigte sich in seinem Grußwort "sehr erfreut und stolz auf diese talentierten jungen Menschen". Ein dickes Lob für die Gripsgymnastiker, auch im Namen der Stadt Monheim.
Die Mathematik-Olympiade wendet sich an Jungen und Mädchen, die schon früh Spaß an interessant gestalteten Aufgaben auch außerhalb der Schule verspüren. Ziel der Olympiade ist es, Freude und Interesse am Fach Mathematik zu wecken sowie begabte Schüler zu erkennen und zu fördern.
Der Wettbewerb wird in vier nationalen Runden ausgerichtet. Der Aufgabenausschuss des Vereins " Mathematik-Olympiaden" bietet dazu Aufgaben für alle Klassenstufen von fünf bis 13 an.
Jeweils die besten Teilnehmer einer Runde schaffen es eine Etappe weiter. Anfang Februar startet die dritte Runde des Wettbewerbs. Es ist bereits die Landesrunde, die in Velbert ausgetragen wird und zu der die Sieger der Regionalausscheidungen eingeladen werden.
Die erfolgreichsten der 350 Schüler, die an diesem Durchgang teilnehmen, ziehen schließlich in das Finale ein. Elf Schüler aus dem Kreis haben sich für die dritte Runde qualifiziert. Nicht ausgeschlossen also, dass am Ende der Sieger aus Monheim oder Umgebung kommt.
25.01.2006 THOMAS PRYSZCZ

 

Wer liest am besten?

Monheimer Schüler und Schülerinnen der 6. Klassen messen sich im Lesen

In der Stadtbücherei fand der 47. Lesewettbewerb der sechsten Klassen aller Schulen in Monheim statt. Die vier Teilnehmer waren die jeweiligen Schulgewinner und hatten sich somit zum Stadtentscheid im Lesewettbewerb qualifiziert.
Zuerst hatte jeder Teilnehmer die Möglichkeit, ein eigenes und ihm bekanntes Buch vorzulesen und somit seine Lesekünste unter Beweis zu stellen. Danach stellte die Bücherei das Buch „Mit und ohne Hotte“ zur Verfügung, damit ein unbekannter Text gelesen wird. Eine Jury- bestehend aus Lehrern aller Schulen Monheims, der Siegerin des letzten Jahres, einer Mitarbeiterin der Bücherei und von Bücher König- bewerteten die vier Teilnehmer.
Nach einer kurzen Beratungszeit, die mit Schokoküssen und Keksen überbrückt wurde, fasste eine Mitarbeiterin der Bücherei nach der Präsentation die Wertung aller Teilnehmer kurz zusammen und überreichte jedem, nach Bekanntgabe der Platzierungen, eine Urkunde, ein Buch und ein Büchergutschein.
Klara Fischer (OHG) belegte den ersten Platz, Oswaldo Comole (Anton-Schwarz-Hauptschule) den zweiten, Marius Artz (Lise-Meitner-Realschule) machte den dritten Platz und Paul Munch ( Peter-Ustinov-Gesamtschule) konnte nur noch den vierten Platz verteidigen. Trotzdem merkte Martin Führer, Leiter der Stadtbücherei, an, dass es keine Verlierer gebe, weil „Dabeisein bekanntermaßen alles ist“.
In Mettmann folgt bald der Kreisentscheid.

Quelle: Monheimer Wochenanzeiger 25.01.2006

Erst Grundschule - und dann?

Otto-Hahn-Gymnasium lud alle Viertklässler ein

Viele Viertklässler und deren Eltern stellen sich nun die Frage, auf welche weiterführende
Schule ihr Kind jetzt wohl am besten gehen soll. Um die Eltern und Kinder bei dieser Entscheidung
zu unterstützen lud das OHG am Wochenende zu einem Tag der offenen Tür ein.
Bevor die Lehrer die interessierten Viertklässler und ihr Eltern im OHG herumführten, wurden
die Besucher von einem buntgemischten Programm aus Musik, Tanz und Gesang in der Aula begrüßt.
Unter anderem führte der Erprobungsstufenchor unter der Leitung von Musiklehrer L. Lazzaro das
Stück "Die Stadt hat doch kein Geld" auf. Die Schüler machten mit diesem Stück auf die Stadt
Sesamhausen aufmerksam, um die es sich in dem bald aufgeführten Musical des OHG-Chores und der
Musikschule Monheim drehen wird. Das Kooperationsprojekt wird am 31. März, sowie am 1. und 2. April
aufgeführt. Der Kartenvorverkauf beginnt ab kommender Woche bei Marke Monheim.
Dieses Projekt sei nur eines der vielen außerschulischen Kooperationen, die am OHG besonders
gepflegt würden, so der Erprobungsstufenleiter Ralf Klein.
Weiterhin führen die ausgeglichene Altersmischung der Lehrer und die gezielte Schülerförderung
zu erfreulichen Erfolgen zum Beispiel bei Landeswettbewerben, wie bei der Mathe-Olympiade, wo
die OHG-Schüler am besten abschnitten.
Entschlossene Eltern können ihre Kinder ab dem 1., 2. und 3. März von 9- 12h, sowie von 14- 18h
in den Sprechzimmern der Schulleitung anmelden.

Tolles Geschenk für die Schüler

Naturwissenschaftsräume im Otto-Hahn-Gymnasium umgebaut

Am 29. November wurden sechs sanierte und nun hochmoderne naturwissenschaftliche Übungsräume und ein Multimediaraum am Otto-Hahn-Gymnasium nach nur wenigen Monaten Bearbeitung eingeweiht. Alle Schüler und auch der Schulleiter, sowie sämtliche Fachlehrer zeigten sich hochbegeistert über die nun hochmodernen Fachräume, die zudem alle mit dem "Navis-System" ausgestattet sind. Dazu erklärte der Lehrer Hans-Joachim Zumkier die Aufgabe die neuartigen Systems näher: "Bei diesem System kommen die Versorgungsleitungen für Strom, Wasser und Gas direkt aus der Decke. Daneben sind auch Anschlüsse für EDV und Internet vorhanden und die Tische sind nun frei beweglich, was die Gruppenarbeit erheblich erleichert. Außerdem ist es den Schüler aufgrund der Internetanschlüsse auch möglich bei anstehenden Fragen im Internet nach den Antworten zu recherchieren und parallel gehört auch ein "Beamer" samt Leinwand mit zu der neuen Ausstattung. Diese ganze Aktion ist, laut Dr. Bastian, nur dem schnellen Handeln vom Bürgermeister Thomas Dünchheim und der vorzüglichen Koordination durch Herrn Zumkier, Lehrer am OHG, möglich gewesen.
Innerhalb weniger Monate machte es die Stadt in Zusammenarbeit mit der Firma Kirchner im Rahmen der PPP-Projektes (Public-Private-Partneship) möglich, die längst überfällige Renovierung in verblüffender Schnelligkeit fertig zu stellen.


Rote Karte für Turnschuhe

Schüler der 12.Klasse ließen sich auf ihre Bewerbungsgespräche fit machen.
Zwei Tage kang testeten Personalschefs verschiedener Firmen die Bewerber auf Herz und Nieren. Sie nahmen dabei das Outfit genauso unter die Lupe wie die Selbstdarstelllung und die Bewerbungsmappe. Der lässige Auftritt in Jeans und Shirt kommt nicht so gut an.
" Vielen Schüler ist auch nicht klar, dass sie Englisch wir ihre Muttersprache beherrschen müssen." meint Hiltrud Schmitz-Du Mont von Bayer CropScience. "Wir haben da einen Einstellungstest gemacht, für Leute mit Schwächen in Mathe war das schon schwer", so Sarah Gerstmann. Verlangt werden vor allem Mathe, Sprache und Allgemeinwissen. Rund 40% der Zwölfstufler nahmen an dem beruflichen Fitnesstraining teil. Katharina Pachäl meint: " Es war eine gute Gelegenheit, praktische Erfahrungen zu sammeln."


Gymnasium voll im Takt

Das Schulkonzert am 16.12.2005 unter dem Titel „Weihnacht naht“ war ein Erfolg, die Aula voll besetzt. Der Erlös ist für die Fachschaft Musik bestimmt.
Die Schüler präsentierten ein abwechslungsreiches und anspruchsvolles Programm, das sie seit Ende der Sommerferien mit ihren Musiklehrern Oliver Drechsel (Orchester und Gesamtleitung), Alessandro N. Lazzaro (Erprobungsstufen- und Mittelstufenchor) und Helmut Krämer (Schulchor) neben den Proben zu anderen Projekten einstudierten. Beispielsweise wird im März das Musical „Luna“ aufgeführt.
Die Musikabende des OHG haben im musikalischen Leben der Stadt eine gute Tradition, zeigen sie doch das breite Spektrum der musikalischen Aktivitäten der Schule. Nicht nur die Mitwirkenden selbst, sondern auch die Musiklehrer boten dabei Erstklassiges. Während im ersten Teil des Konzerts sowohl der Erprobungsstufen- und Mittelstufenchor als auch junge Solisten mit Schlagzeug, Oboe, Querflöte, Gitarre und E-Bass Modernes frisch herausspielten und –sangen – hier ist vor allem Oliver Drechsels „ X-mas body music“, bei der lediglich rhythmisch geklatscht wird, zu nennen – beschäftigte sich der zweite Teil mit Klassischem wie zum Beispiel von Mozart, Vivaldi, Händel und Manfredini.
Hierbei machten vor allem die beiden Bundespreisträger des Wettbewerbs „Jugend musiziert“ Jessica Grzanna (Sopran) und Simone Droick (Knopfakkordeon), Furore. Zum Schluss boten Schulorchester und Chöre einen weiteren Höhepunkt: Händels „Tochter Zion, freue dich“, arrangiert von Oliver Drechsel.
Zu erwähnen sind auch die Preisträger des Weihnachts-Gedicht-Wettbewerbs, an dem sich Schüler nahezu aller Jahrgangsstufen beteiligt hatten. Mit dabei auch die Vorlesewettbewerbssiegerin Klara Fischer, die Gedichte vortrug, wie auch die Erst-, Zweit- und Drittplazierten des Gedichtswettbewerbs mit Claudia Badzinski und Maren Zeyen, Jacquelin Strenger, Yvonne Fraunhoffer, Ricarda Kränzle, Tamara Dähne, Klara Fischer, Alina Apenberg, Christine Roth und Michael Kreißl.
Reicher Beifall lohnte zum Schluss die Mühen aller Mitwirkenden und der Verantwortlichen. Man darf sich schon heute auf ein Wiedersehen und –hören mit den Instrumentalisten und Chören freuen.
Der Erlös aus diesem Konzert kommt der Fachschaft Musik zugute, die damit die Anschaffung eines mobilen Laptop- Beamer-Sound-Systems realisieren möchte. (Quelle: WZ, 19.12.05)


Longhorns am OHG

Auch Spiele aus anderen Kulturkreisen kennen zu lernen ist ein wichtiges Element des Sportunterrichts in der Oberstufe. Unser 13er Basketballkurs lernte am 11.11.2005, wie man richtig Football spielt. Der Headcoach der Langenfelder Longhorn Juniors Mario Corosidis brachte direkt noch weitere Trainer und sogar richtige Footballausrüstung mit und dann konnte es losgehen.
Vielen Dank an den Coach für das interessante Training!

Autor: Fabian Allmendinger


Fotos: Fabian Schwartzkopff


Interview der Homepage-Ag mit dem Schulleiter des OHG, Dr. Hagen Bastian, über die Sanierung der Fachräume (Biologie, Chemie, Physik) im Rahmen des sog. PPP-Projekts:

Homepage-Ag: Herr Dr. Bastian, vorab erstmal direkt gefragt: Was ist eigentlich PPP?

Bastian: Das Public Private Partnership Projekt ist in erster Linie eine Kooperation der Stadt mit einem Unternehmen, dass sich für einen bestimmten Zeitraum (25 Jahre) verpflichtet hat, anfallende Arbeiten bzw. Reparaturen oder Sanierungen am OHG zu tragen. Im Gegenzug wird natürlich ein finanzieller Ausgleich geschaffen. Die Schule hatte allerdings auf diesen Prozess keinerlei Einfluss.

HP-Ag: Was war denn der eigentliche Auslöser für die Sanierung, also in erster Linie die Modernisierung der diversen Fachräume und die PCB-Entfernung in der Sporthalle?

Bastian: Natürlich ist es wichtig, unsere Schüler vor gesundheitlichen Gefahren durch PCB zu schützen, daher war die sehr aufwändige und zum Teil noch andauernde Entfernung, wie etwa in den Umkleideräumen der Sporthalle, vordringlich.
Aber auch der seit Jahren andauernden Kritik von Schülern, Eltern und seitens des Lehrpersonals musste Rechnung getragen werden: Die sieben Fachräume, die umfangreich modernisiert wurden, sind nun mit allen Vorraussetzungen ausgestattet, um modernes und zukunftsorientiertes Lernen zu ermöglichen. In jedem dieser renovierten Räume befinden sich nun Gas-, Elektro-, Wasser- und Internetanschlüsse, die weitflächig den Schülern zur Verfügung stehen. Auch existieren festinstallierte Beamer, die beispielsweise computergestützte Referate und Präsentationen der Schüler möglich machen.

HP-Ag: Neuerdings sind in nahezu jedem Klassenraum der Schule Internetanschlüsse zu finden, kann man daher vermuten, dass bald auch Computer in jeder Klasse stehen werden?

Bastian: Nun, mittelfristig ist es durchaus vorstellbar, dass jede Klasse einen Computer erhält, für darüber Hinausgehendes stehen verständlicherweise nur begrenzt Mittel zur Verfügung. Außerdem ist die Wartung so vieler Geräte kosten- und zeitintensiv, auch besteht die latente Gefahr der Sachbeschädigung.

HP-Ag: Denken Sie, dass durch die eingeleiteten Veränderungen die Kompetenz der Schülerinnen und Schüler im Umgang mit neunen Medien vergrößert werden wird?

Bastian: Es gibt Schulfächer, die auch in Zukunft weniger von neuen Medien beeinflusst werden, wie Beispielsweise die Fächer Deutsch oder Politik. Allerdings gibt es in Fächern wie Mathematik oder Physik schon interessante und wichtige Neuerungen. Letztendlich kommt es auch immer auf die individuellen Vorkenntnisse der Schülerinnen und Schüler an, ob sie sich leicht im Umgang mit neuen Medien tun, oder noch mehr Anleitung benötigen.

Das Interview führten Michael und Jan-Phillip von der Homepage-AG.

Fotos der neu gestallteten Räume:

 

 

Comenius-Projekt „One Europe- a lot of faces”

Am Montag kamen unsere griechischen und türkischen Partner an, was jedoch anders verlief als geplant, denn unglücklicherweise konnten die türkischen Schüler aufgrund von Visa Problemen gar nicht erst nach Deutschland einreisen und die Griechen, die eigentlich um 14 Uhr kommen sollten kamen erst um 18 Uhr. Nach der Ankunft kamen die griechischen Schülerinnen in deutsche Gastfamilien.
Dienstags fand ein Treffen mit dem Bürgermeister und der Presse statt, welches trotz mancher etwas langen Rede erfolgreich verlief. Schon am nächsten Tag konnte man die 9a mit ihren Gästen in der Zeitung bewundern.
Mittwoch waren wir den kompletten Vormittag über im Computerraum. Dabei hatte jeder Aufgaben, die jedoch nicht alle auch erledigten. Nachmittags machten wir einen Ausflug in die Kölner Innenstadt, in der die Griechinnen in ziemlich vielen Läden einkauften. Natürlich erklommen wir auch den Kölner Dom und bewunderten die tolle Aussicht.
Am Donnerstag weilten die Gäste unserem Unterricht bei und fuhren später alleine nach Düsseldorf. Freitags machten die Gäste wieder alleine einen Ausflug nach Wuppertal, um eine Fahrt mit der Schwebebahn unternehmen zu können. Anschließend arbeiteten die Lehrer weiter am Projekt und planten das weitere Vorgehen.
Abends gab es eine kleine Abschlussfeier am Projekt beteiligter Lehrer und Schüler.
Samstag morgens trafen sich einige deutsche Schüler und Frau Schmidt mit unseren Gästen um gemeinsam Aachen zu besichtigen.
Am Sonntag verließen uns unsere neuen Freunde wieder und fuhren zurück nach Griechenland bzw. in die Türkei.
Nach Meinung der Schüler der 9a, vor allem der Schülerinnen, die die griechischen Schülerinnen aufgenommen hatten, war es großartig, wie offen diese waren und dass sie mit ihnen über alles reden konnten. Insgesamt war das Treffen ein voller Erfolg.


OHG-Verein fördert kräftig

Monitore, Medizinbälle, Mathe-Olympiade- der Förderverein des Otto-Hahn-Gymnasiums hat im vergangenen Geschäftsjahr wieder etliche Aktivitäten unterstützt. Neun von zehn Eltern sind Mitglied.

Mit 1065 Mitgliedern gehört der Verein der Freunde und Förderer des Otto-Hahn-Gymnasium
Monheim zu den größten Schulfördervereinen in NRW. „Wir haben eine Beitrittsquote von 92 Prozent. Das ist extrem hoch und ein Stück Identifikation der Eltern mit der Schule“, sagte OHG-Schulleiter Dr. Hagen Bastian auf der Jahresversammlung des Vereins. Vorsitzende Angelika Seibt fügte hinzu: „Wir sind ein Verein, der im Stillen arbeitet.“
Dafür sind die Leistungen, die die Förderer ihrer Schule angedeihen lassen, um so bemerkenswerter. So wurden im Schuljahr 2004/2005 mehr als 20.000€ an Fördermitteln zur Verfügung gestellt. Dazu zählen CD-Gerät und Monitore, Bass-Xylophon und Medizin-Bälle, eine neue Mikrofon-Anlage mit Headsets, Laserdrucker für Zeugnisse und vieles mehr.
Für den Schüleraustausch mit Israel steuerte der Förderverein 4200 € bei und zu „ normalen“ Klassenfahrten 340 Euro. Die Mathematik-Olympiade ließ sich der Verein 812 € kosten und in die Klassenraum- und Schulverschönerung wurden 2700 € investiert. Für die notwendige Neuanschaffung eines Aquariums nebst Unterhalt steuerte der Verein 2250 Euro bei. Angelika Seibt betonte, dass die Zusammenarbeit mit der Schulleitung „gut läuft“.
Die Kassenprüfung zeigte, dass alle Konten und Sparbücher korrekt geführt und verbucht sind. Ein Teil der Spenden sei vorgabengemäß für die Schulchronik ausgegeben worden. Die für den Vorstand beantragte Entlastung war einstimmig.


„Unihits für Kids“

Unihits für Kids – das Kooperationsprojekt mit der Rheinisch- Westfälischen Technischen Universität Aachen (Fach Physik.
In Zusammenarbeit mit einem Kooperationspartner werden alle 6. Klassen des Otto-Hahn-Gymnasiums Anfang Dezember 05 an einem Tag mit ihrem Physiklehrer nach Aachen fahren. Die Schüler werden von Forschern betreut und können Einblicke in die verschiedenen Bereiche Leben, Erde und Umwelt gewinnen. Natürlich können die Schüler und Schülerinnen auch selbst die Welt der Physik erkunden, denn auch Schüler- Experimente werden der Gruppe ermöglicht. Zum Abschluss des Vormittags bekommt jedes Kind ein Mittagessen in der Mensa der Hochschule.


BERUFLICHE INFORMATIONSTAGE AM 24./25. OKTOBER 2005

Die beruflichen Informationstage sind dazu gedacht, den Schülern der Jahrgangsstufe 12 vor
dem Abschluss ihrer Schullaufbahn noch einmal die Gelegenheit zu geben, Kontakt mit der
Berufswelt bzw. Berufswirklichkeit aufzunehmen und im Falle des Einstiegs in eine Berufs- ausbildung sich das nötige Rüstzeug für eine Bewerbung anzueignen.
Die beruflichen Informationstage finden auf freiwilliger Basis statt, sodass auch wirklich interessierte Schülerinnen und Schüler daran teilnehmen. Ungefähr 42% der Schülerschaft
des Jahrgangs haben in diesem Jahr das Angebot wahrgenommen, wobei zu berücksichtigen ist, dass die Teilnehmerzahl ohnehin durch die Kooperationspartner unserer Schule begrenzt wird. Insofern bedeutet die Teilnahme von 42% der Schülerschaft, dass fast alle angebotenen Plätze genutzt wurden.
In diesem Jahr haben sich die Kooperationspartner Bayer HealthCare, Schwarz Pharma und die Westdeutsche Zeitung mit einem zweitägigem Programm, die Kooperationspartner
EPlan Software & Service und Bayer CropScience mit einer eintägigen Veranstaltung beteiligt. Je nach Möglichkeiten der genannten Betriebe umfasste das Programm Betriebsführungen bzw. Einblicknahme in bestimmte Betriebsbereiche, die Darstellung bestimmter Berufsprofile und Ausbildungswege und Informationen zum Studium bestimmter Fachrichtungen.
Die Schülerinnen und Schüler wurden weitgehend auch aktiv eingebunden, indem mit ihnen
ein Stärken- und Schwächenprofil erarbeitet wurde, indem sie Bewerbungsmappen erstellt
und sich simulierten Bewerbungsgesprächen und simulierten Einstellungstests gestellt haben.
Bezogen auf die WZ haben die Schüler Recherchen vorgenommen und Artikel verfasst.
Die drei Schülerinnen, die am Pressegespräch am 03.11.2005 teilgenommen haben (Lara Fleischer bei Bayer HealthCare, Sara Gerstmann bei EPlan und Katharina Pachäl bei Schwarz Pharma), betonten, dass Sie insbesondere von der Bewerbungssimulation, den simulierten Einstellungstests und zusätzlichen Tipps zur Bewerbung (Verhalten, Kleidung etc.) profitiert haben.
Viel Lob fand das Engagement der beteiligten Mitarbeiter der Kooperationspartner sowie das angenehme Betriebsklima.


05. November 2005 Gerd Schreiber


Pogromnacht - Monheim gedenkt der Opfer - Mahnung immer noch aktuell

Mit der Gedenkstunde in der evangelischen Kirche an der Grabenstraße und einer Kranzniederlegung am Kradepohl gedachte Monheim am 9.11. der Reichspogromnacht vor 67 Jahren. Angehende Abiturienten des Otto-Hahn-Gymnasiums, die im Mai in Israel den Shoah- Gedenktag miterlebt hatten, erinnerten in der Kirche mit Hilfe einer PowerPoint Präsentation an die Schreckensnacht, in der in Deutschland viele Synagogen brannten. Zu der Schüler-Präsentation zählte auch die Wiedergabe von Gesprächen mit Zeitzeugen und Holocaust- Überlebenden. Schulleiter Dr. Hagen Bastian: „Die Linie der Barbarei führt von der Pogromnacht in die Vernichtungslager. Daran wollten wir erinnern.“ Auch Bürgermeister Dr. Thomas Dünchheim erinnerte in seiner Rede daran, dass die Nacht „der Beginn der Vernichtung war.“ Auch in Monheim seien Juden drangsaliert, Wände beschmiert und der jüdische Friedhof geschändet worden. Leider sei die Mahnung 67 Jahre nach den Ausschreitungen „immer noch aktuell und notwendig.“


Abschied von Dr. Kühn
 
Eine für uns traurige und völlige überraschende Nachricht: Dr. Kühn, langjähriger – beliebter – Latein- und Deutschlehrer wurde aus gesundheitlichen Gründen zum 30.09. in den Ruhestand versetzt. Dies wurde uns von der Bezirksregierung überraschend am 16.09. mitgeteilt.

Nach den Herbstferien können wir nun als Vertretung Frau Kokol am OHG begrüßen.

Herrn Dr. Kühn alles Gute und vor allem Gesundheit im (Un-) Ruhestand!


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