Benefizveranstaltung
der Klasse 10b am 6.5.2006
Die nach dem Motto „Du bist Deutschland – hilf mit gegen
Krebs“ aufgeführte Veranstaltung war ein voller Erfolg.
Durch die zahlreichen Künstler, die ein abwechslungsreiches
Musikprogramm boten, kam keine Langeweile auf.
Als Highlight des Abends war eine Tombola angesetzt, die ebenfalls
durch die tollen Preise und die gute Beteiligung ein voller Erfolg
wurde.
Das eingenommene Geld (ca. 650€) kommt der Kinderkrebshilfe
zu gute.
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Luna eroberte die Herzen
der Menschen
Die Mitwirkenden beeindruckten in liebevoll inszenierten Szenen mit
ihrer Leistung. 
MUSICAL / Ensemble von Musikschule und Otto-Hahn-Gymnasium
brachte eine umjubelte aufwändige Aufführung auf die Bühne.
MONHEIM. Ein Jahr Vorbereitungszeit und nun ist es schon wieder vorbei.
Das Musical "Luna" ist über die Bühne der Aula
am Berliner Ring gegangen. An drei Vorführtagen bot die städtische
Musikschule in Koproduktion mit dem Otto-Hahn-Gymnasium (OHG) eine
Inszenierung über das kleine Mädchen Luna und ihr Städtchen
Sesamhausen. Mehr als 80 Tänzerinnen und Tänzer sowie 28
Schauspielerinnen und Schauspieler wirkten mit. 60 Jugendliche sangen
im Chor, und 33 Musiker zählte das Orchester. Doch nicht nur
das, sogar lebendige Tiere gehörten zur Crew von "Luna".
Ort der Handlung ist Sesamhausen, eine
kleine Stadt zwischen Köln
und Düsseldorf. Dort, um genau zu sein am schönsten Kinderspielplatz
des Ortes, soll eine Waffenfabrik gebaut werden. Kinder, Jugendliche
und viele empörte Bürger protestieren lautstark gegen die
Pläne. Als nichts mehr hilft und der Konflikt sogar Familien auseinander
bringt, schafft das kleine Mädchen ein Wunder. Mit viel Fingerspitzengefühl
gelingt es Luna , das Bauvorhaben zu verhindern. Abgerundet wird diese
Handlung durch die Liebesgeschichte zweier Teenager.
"Ein sehr schönes Stück. Unterhaltung pur. Den Schauspielern
und Verantwortlichen kann man für die Leistung nur gratulieren.
Es ist wahrscheinlich die beste Aufführung, die ich hier bisher
gesehen habe", urteilte Willi Michna. Eine Meinung, die viele
der Zuschauer teilten, denn nicht ohne Grund gab es stehende Ovationen
für das Ensemble und die Verantwortlichen des Musicals rund um
Leiterin Gisela Schmelz. Selbst kleine Pannen und Versprecher während
der Vorstellung nahm den noch sehr jungen Schauspielern keiner übel.
Die Akteure lächelten ihre Patzerchen auf sympathische Art und
Weise einfach weg.
Zufrieden war auch Musikschulleiter Georg
Thomanek. "Das Stück
,Luna´ ist aus meiner Sicht der bisherige Gipfelpunkt der Musicalarbeit.
Alle angesprochenen Bereiche sind bestens bedacht worden. Ein großes
Team arbeitete seit langer Zeit auf Hochtouren an diesem Projekt." Das
Casting im Vorfeld habe eine sehr gute Besetzung der Rollen ermöglicht.
Thomanek: "Die Erfahrungen aus früheren Produktionen, besonders
in der tänzerischen und szenischen Gestaltung, konnten das Gesamtkonzept
hervorragend abrunden."
Quelle: NRZ online
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Frühlingsfest
der Unterstufe
Am
Freitag, den 24.03.2006 um 19 Uhr war es wieder soweit. In der Eingangshalle
des Otto-Hahn-Gymnasiums fand das Frühlingsfest für die Eltern und
Schüler der Klassen 5-7 statt.
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Cambridge
Certificate in Advanced English (CAE)
29 Oberstufenschüler/innnen haben sich der anspruchsvollen, weltweit
durchgeführten
Prüfung mit zentral gestellten Aufgaben unterzogen!
Am Samstag, den
11.3 fand der sechsstündige (!) schriftliche
Teil der Prüfung statt. Die
Schülerinnen mussten ihre Kompetenz in den Bereichen Lese- und
Hörverstehen,
Textproduktion und Idiomatik unter Beweis stellen. Am darauffolgenden
Samstag (18.3.)
wurden sie paarweise von zwei externen Prüfern in einer 20-minütigen
mündlichen Prüfung
auf ihre Sprechfähigkeit geprüft.
Die Ergebnisse
werden Mitte Mai veröffentlicht und wir hoffen,
dass sich die mehrmonatige
Vorbereitung, die einmal wöchentlich nachmittags stattgefunden
hat, gelohnt hat und alle
Schüler/innen das Zertifikat erhalten, das z.B. bei Bewerbungen
oder an Universitäten
besondere Sprachkompetenz demonstriert.
Thorsten Knab (Koordinator)
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Lesenacht
der Unterstufe 2006

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| Bald
ist es wieder soweit, die neuen 5er kommen. Es wurden 170 neue
Schüler für das Schuljahr 2006/07 angemeldet, ebenso dürfen
wir 45 neue 11er bei uns begrüßen.
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Neue
Lehrer am OHG
Ganz herzlich begrüßen wir zum neuen
Halbjahr die neuen Lehrer
Frau Maike Rinkens, Herrn Mirco Simons und Frau
Sarah
Bartmann. |
Fingerfood
und Fondgutscheine (Siegerehrung Planspiel Börse)
Am
Donnerstag, den 2.2.2006, lud die Stadtsparkasse Düsseldorf
die zehn besten Teams des Planspiel-Börse-Wettbewerbs zu einer
Siegerehrung in die 20. Etage des SSK-Hochhauses in Düsseldorf
ein. Auch ein Team des OHG wurde eingeladen, da es mit ca. 53000€ Depotwert
den vierten Platz belegt hat. Neben hervorragender Verköstigung
bekam jedes Gruppenmitglied einen Gutschein über 75€ für
ein DEKA-Fond-Depot, so dass sich die Lernerfolge aus der Planspiel-Börse
AG, unter der Leitung von Frau Wenzel, auch direkt in Geldgewinnen
auszahlen. Da das OHG-Team dieses Mal zwar „nur“ vierter
der SSK-Düsseeldorf geworden sind und die Ersten in Deutschland
mehr als 10000€ mehr erwirtschaftet haben, besteht auch für
nächstes mal ein Ansporn mitzumachen, auch wenn Frau Wenzel
die AG leider nicht mehr anbieten kann, da sie ihr Referendariat
erfolgreich
beendet hat.
Vielen Dank Frau Wenzel für die AG und den Aufwand, den Sie sich
für uns gemacht haben. Julian Gethmann |
Große
Ehre für die Israel-Gruppe
"Gehofft
haben wir schon auf einen Preis, aber gerechnet haben wir damit auf keinen
Fall", antwortet die 18-jährige Jasmina Hahn auf die Frage,
ob sie und ihre Mitstreiter von der Auszeichnung beim internationalen
Wettbewerb "Frieden für Europa - Europa für den Frieden" überrascht
wurden. Den Preis erhielt die 18-köpfige Israel-Gruppe des Otto-
Hahn-Gymnasiums für ein Projekt, das sie mit den Schülern der
Shifman High School im israelischen Tirat Carmel organisiert hat. Die
Gymnasiasten nahmen gemeinsam am israelischen Holocaust-Gedenktag "Jom
ha Shoah" teil und dokumentierten die unterschiedlichen Formen des
Gedenkens in beiden Ländern. Gespräche mit Zeitzeugen und der
Besuch von Gedenkstätten rundeten das Programm ab. Ihre Erlebnisse
verarbeiteten die Schüler in Form eines Projektfilms.
3000
Teilnehmer aus 28 Ländern
3000
Teilnehmer aus 28 Ländern nahmen an dem Wettwerb "Frieden
für Europa - Europa für den Frieden" teil. 94 Projekte
qualifizierten sich schließlich für eine Förderung,
ehe Ende 2005 die 15 gleichberechtigten Preisträger feststanden.
Zu den Siegern gehörte auch die OHG- Israel-Gruppe. Studiendirektor
Ralf Klein und die Schüler Vanessa Gläsker, Carina Teichmann,
Jasmina Hahn und Benjamin Kawa reisten auf Einladung des Fonds "Erinnerung
und Zukunft" nach Berlin und nahmen dort aus den Händen der
Schriftstellerin Inge Deutschkron die Auszeichnung entgegen.
Der
Israel-Besuch hat bei den Schülern einen tiefen Eindruck
hinterlassen. "Im Rahmen des Jom ha Shoah eine Rede zu halten,
war nicht leicht, aber gleichzeitig auch eine große Ehre",
berichtet Carina Teichmann. Den Umgang mit den israelischen Schülern
in der Zeit vor und nach dem Gedenktag bezeichnen die Schülerinnen
als unkompliziert. Der Holocaust und die Nazi-Verbrechen waren ebenfalls
Themen, aber es wurde auch über andere Dinge gesprochen. "Die
Israelis waren sehr aufgeschlossen. Sie hören die gleiche Musik
und tragen die gleiche Kleidung", erklärt Jasmina Hahn abschließend.
Quelle:
www.nrz.de
Preisverleihung eines internationalen Wettbewerbs in Berlin
Vom
28.-31. Januar 2006 reisten wir, Vanessa Gläsker, Jasmina Hahn,
Benjamin Kawa und Carina Teichmann unter Leitung von Ralle alias Herrn
Klein, nach Berlin. Der Anlass der Reise war die Auszeichnung des internationalen
Wettbewerbs „Frieden für Europa- Europa für den Frieden“ des
Fonds „Erinnerung und Zukunft“ in Trägerschaft von MitOst
e.V. Dieser förderte 2004/2005 erstmalig Projekte von internationalen
Partnerschaften von Schulen und Jugendgruppen. Es bewarben sich Gruppen
mit Partnern aus Mittel- und Osteuropa, sowie aus Israel. So bewarb sich
auch unsere Schule mit unserer Partnerschule Shifman Highschool in Tirat
Carmel, Israel. Das Thema unseres Projektes, das als Power-Point Präsentation
erarbeitet wurde, lautete „In die Zukunft erinnern – Deutsche,
Israelis und Palästinenser gedenken der Shoah“. Von 300 Bewerbungen
waren wir unter den 94 Projekten, die von dem Fond gefördert wurden.
Dadurch wurde unsere Israelfahrt im Mai 2005 finanziell mit 30.000 Euro
unterstützt, wobei die Hälfte der Summe der israelischen Gruppe
zu Gute kam. Sie finanzierten ebenfalls, wie wir, einen Großteil
ihrer Flugkosten mit diesem Geld. Zentrale Thematik unseres Projektes
war der Holocaust-Gedenktag "Jomha Shoah" in Israel bzw. das
Seminar in den Holocaust-Gedenkstätten Breendonk und Steinwache
(Dortmund), zusammen mit den israelischen Schülern während
ihres Besuches bei uns in Deutschland. Während unseres Aufenthaltes
in Israel beschäftigten wir uns mit der gegenwärtigen Bedeutung
der Shoah und wie das Land und die Jugendlichen dort mit diesem Thema
umgehen. Hierzu nahmen wir an drei verschiedenen Gedenkveranstaltungen
am Jomha Shoah in Tirat Carmel, in der Shifman Highschool und in der
Gedenkstätte Lochamei Hagetaot teil. Als ein Beitrag zur Friedenserziehung
in der heutigen Zeit, die unter Gewalt- und Terroreinfluss steht, prämierte
die Jury unser Projekt als eines der 15 besten Projektbeiträge.
Diese 15 Projektgruppen wurden nach Berlin eingeladen, um ihren Preis
von 2500 Euro in Empfang zu nehmen. Jeweils vier Vertreter der deutschen
Gruppe und vier der ausländischen Partnergruppe konnten auf Kosten
des Fonds nach Berlin reisen, um dort ihre Projekte vorzustellen und
die Auszeichnung zu erhalten. Aus Israel kamen die Schulleiterin Rivka
Shargil, Eli Fedida, der seit 15 Jahren den Schüleraustausch leitet
und zwei Schüler. Unser Schulleiter Dr. Hagen Bastian reiste extra
für die Preisverleihung in Berlin an. Neben der Preisverleihung
verbrachten wir schöne Tage mit den Israelis in Berlin und lernten
viele neue Leute kennen, die ebenfalls am Wettbewerb teilnahmen.
Von
Vanessa Gläsker & Jasmina Hahn, Jgst. 13 |
Auf dem Rechen-Treppchen
Mit
Zahlen, Winkeln und Kurvendikussionen kennen sich die Teilnehmer
der 45.bundesweiten Mathematik-Olympiade sehr gut aus. Deshalb
bekamen sie bei der zentralen siegerehrung im Otto-Hahn-Gymnasium
Preise und Urkunden. Dr. Hagen Bastian, der Gastgeber und Schulleiter
des Otto-Hahn-Gymnasiums (OHG), dankte in der Grußansprache
für
das viele erscheinen der Teilnehmer, trotz der schlechten Wetterumstände.
Allein 23 Schüler
(von insgesamt 100 ) des Gymnasiums erhielten einen Preis. Als die
Schüler des Gymnasium
auf die Bühne gerufen wurden, war diese voll. Drei von den 23
Gewinnern (Anna Blob, Lennart Jansen und Fabian Allmendinger ) erreichten
die volle Punktzahl und somit die dritte Runde. Sie qualifizierten
sich für die Landesebene, die in Velbert ausgetragen wird. Ingesamt
qualifizierten sich elf Schüler für die nächste Runde.
Auf
dem Weg zum Mathe-Olymp
In der Aula des Otto-Hahn-Gymnasiums gab es gestern
Urkunden für
junge Rechenkünstler. (Foto: Rolf Schmalzgrüber)
Rechen-Profis
des Otto- Hahn-Gymnasiums wurden ausgezeichnet. Die nächste
Runde beginnt im Februar.
MONHEIM. Wer erinnert sich nicht gern an seine Schulzeit? Klar, es
gab schlimme Zeiten, aber die schönen überwogen doch. Weniger
erfreulich war dann der Moment, als die Mathematikstunde begann. Das
ist wohl das Fach, das viele am wenigsten in der Schule mochten. Inzwischen
wird das vermeintliche Horror-Fach zunehmend beliebter. Das zeigen
die steigenden Teilnehmerzahlen bei der " Mathematik-Olympiade".
Allein in Nordrhein-Westfalen haben beim aktuellen Wettbewerb mehr
als 15 200 Schüler mitgemacht. 23 der 100 Teilnehmer aus dem Kreis
Mettmann sind Mathe-Profis des Otto- Hahn-Gymnasiums.
Großes Lob des Bürgermeisters
Gestern wurden im Rahmen einer Feierstunde die Preisträger des
Kreises geehrt. Bürgermeister Thomas Dünchheim zeigte sich
in seinem Grußwort "sehr erfreut und stolz auf diese talentierten
jungen Menschen". Ein dickes Lob für die Gripsgymnastiker,
auch im Namen der Stadt Monheim.
Die Mathematik-Olympiade wendet sich an Jungen und Mädchen, die
schon früh Spaß an interessant gestalteten Aufgaben auch
außerhalb der Schule verspüren. Ziel der Olympiade ist es,
Freude und Interesse am Fach Mathematik zu wecken sowie begabte Schüler
zu erkennen und zu fördern.
Der Wettbewerb wird in vier nationalen Runden ausgerichtet. Der Aufgabenausschuss
des Vereins " Mathematik-Olympiaden" bietet dazu Aufgaben
für alle Klassenstufen von fünf bis 13 an.
Jeweils die besten Teilnehmer einer Runde schaffen es eine Etappe
weiter. Anfang Februar startet die dritte Runde des Wettbewerbs.
Es ist bereits
die Landesrunde, die in Velbert ausgetragen wird und zu der die Sieger
der Regionalausscheidungen eingeladen werden.
Die erfolgreichsten der 350 Schüler, die an diesem Durchgang teilnehmen,
ziehen schließlich in das Finale ein. Elf Schüler aus dem
Kreis haben sich für die dritte Runde qualifiziert. Nicht ausgeschlossen
also, dass am Ende der Sieger aus Monheim oder Umgebung kommt.
25.01.2006 THOMAS PRYSZCZ
|
Wer
liest am besten?
Monheimer Schüler und Schülerinnen der 6. Klassen messen
sich im Lesen
In
der Stadtbücherei fand der 47. Lesewettbewerb
der sechsten Klassen aller Schulen in Monheim statt. Die vier Teilnehmer
waren die
jeweiligen
Schulgewinner und hatten sich somit zum Stadtentscheid im Lesewettbewerb
qualifiziert.
Zuerst hatte jeder Teilnehmer die Möglichkeit, ein eigenes und ihm
bekanntes Buch vorzulesen und somit seine Lesekünste unter Beweis
zu stellen. Danach stellte die Bücherei das Buch „Mit und
ohne Hotte“ zur Verfügung, damit ein unbekannter Text gelesen
wird. Eine Jury- bestehend aus Lehrern aller Schulen Monheims, der Siegerin
des letzten Jahres, einer Mitarbeiterin der Bücherei und von Bücher
König- bewerteten die vier Teilnehmer.
Nach einer kurzen Beratungszeit, die mit Schokoküssen und Keksen überbrückt
wurde, fasste eine Mitarbeiterin der Bücherei nach der Präsentation
die Wertung aller Teilnehmer kurz zusammen und überreichte jedem,
nach Bekanntgabe der Platzierungen, eine Urkunde, ein Buch und ein Büchergutschein.
Klara Fischer (OHG) belegte den ersten Platz, Oswaldo Comole (Anton-Schwarz-Hauptschule)
den zweiten, Marius Artz (Lise-Meitner-Realschule) machte den dritten
Platz und Paul Munch ( Peter-Ustinov-Gesamtschule) konnte nur noch
den vierten Platz verteidigen. Trotzdem merkte Martin Führer, Leiter
der Stadtbücherei, an, dass es keine Verlierer gebe, weil „Dabeisein
bekanntermaßen alles ist“.
In Mettmann folgt bald der Kreisentscheid.
Quelle: Monheimer Wochenanzeiger 25.01.2006
|
Erst
Grundschule - und dann?
Otto-Hahn-Gymnasium
lud alle Viertklässler ein
Viele
Viertklässler und deren Eltern stellen sich nun die Frage, auf
welche weiterführende
Schule ihr Kind jetzt wohl am besten gehen soll. Um die Eltern und Kinder bei
dieser Entscheidung
zu unterstützen lud das OHG am Wochenende zu einem Tag der offenen Tür
ein.
Bevor die Lehrer die interessierten Viertklässler und ihr Eltern im OHG
herumführten, wurden
die Besucher von einem buntgemischten Programm aus Musik, Tanz und Gesang in
der Aula begrüßt.
Unter anderem führte der Erprobungsstufenchor unter der Leitung von Musiklehrer
L. Lazzaro das
Stück "Die Stadt hat doch kein Geld" auf. Die Schüler machten
mit diesem Stück auf die Stadt
Sesamhausen aufmerksam, um die es sich in dem bald aufgeführten Musical
des OHG-Chores und der
Musikschule Monheim drehen wird. Das Kooperationsprojekt wird am 31. März,
sowie am 1. und 2. April
aufgeführt. Der Kartenvorverkauf beginnt ab kommender Woche bei Marke
Monheim.
Dieses Projekt sei nur eines der vielen außerschulischen Kooperationen,
die am OHG besonders
gepflegt würden, so der Erprobungsstufenleiter Ralf Klein.
Weiterhin führen die ausgeglichene Altersmischung der Lehrer und die gezielte
Schülerförderung
zu erfreulichen Erfolgen zum Beispiel bei Landeswettbewerben, wie bei der Mathe-Olympiade,
wo
die OHG-Schüler am besten abschnitten.
Entschlossene Eltern können ihre Kinder ab dem 1., 2. und 3. März
von 9- 12h, sowie von 14- 18h
in den Sprechzimmern der Schulleitung anmelden. |
Tolles
Geschenk für die Schüler Naturwissenschaftsräume
im Otto-Hahn-Gymnasium umgebaut
Am
29. November wurden sechs sanierte und nun hochmoderne naturwissenschaftliche Übungsräume
und ein Multimediaraum am Otto-Hahn-Gymnasium nach nur wenigen Monaten
Bearbeitung eingeweiht. Alle Schüler und auch der Schulleiter,
sowie sämtliche Fachlehrer zeigten sich hochbegeistert über
die nun hochmodernen Fachräume, die zudem alle mit dem "Navis-System" ausgestattet
sind. Dazu erklärte der Lehrer Hans-Joachim Zumkier die Aufgabe
die neuartigen Systems näher: "Bei diesem System kommen die
Versorgungsleitungen für Strom, Wasser und Gas direkt aus der
Decke. Daneben sind auch Anschlüsse für EDV und Internet
vorhanden und die Tische sind nun frei beweglich, was die Gruppenarbeit
erheblich erleichert.
Außerdem ist es den Schüler aufgrund der Internetanschlüsse
auch möglich bei anstehenden Fragen im Internet nach den Antworten
zu recherchieren und parallel gehört auch ein "Beamer" samt
Leinwand mit zu der neuen Ausstattung. Diese ganze Aktion ist, laut
Dr. Bastian, nur dem schnellen Handeln vom Bürgermeister Thomas
Dünchheim und der vorzüglichen Koordination durch Herrn Zumkier,
Lehrer am OHG, möglich gewesen.
Innerhalb weniger Monate machte es die Stadt in Zusammenarbeit mit
der Firma Kirchner im Rahmen der PPP-Projektes (Public-Private-Partneship)
möglich, die längst überfällige Renovierung in
verblüffender
Schnelligkeit fertig zu stellen. |
Rote
Karte für
Turnschuhe
Schüler der 12.Klasse ließen sich auf ihre Bewerbungsgespräche
fit machen.
Zwei Tage kang testeten Personalschefs verschiedener Firmen die Bewerber
auf Herz und Nieren. Sie nahmen dabei das Outfit genauso unter die
Lupe wie die Selbstdarstelllung und die Bewerbungsmappe. Der lässige
Auftritt in Jeans und Shirt kommt nicht so gut an.
"
Vielen Schüler ist auch nicht klar, dass sie Englisch wir ihre
Muttersprache beherrschen müssen." meint Hiltrud Schmitz-Du
Mont von Bayer CropScience. "Wir haben da einen Einstellungstest
gemacht, für
Leute mit Schwächen in Mathe war das schon schwer", so Sarah
Gerstmann. Verlangt werden vor allem Mathe, Sprache und Allgemeinwissen.
Rund 40% der Zwölfstufler nahmen an dem beruflichen Fitnesstraining
teil. Katharina Pachäl meint: " Es war eine gute Gelegenheit,
praktische Erfahrungen zu sammeln." |
|
Das
Schulkonzert am 16.12.2005 unter dem Titel „Weihnacht naht“ war
ein Erfolg, die Aula voll besetzt. Der Erlös ist für die
Fachschaft Musik bestimmt .
Die Schüler präsentierten ein abwechslungsreiches und anspruchsvolles
Programm, das sie seit Ende der Sommerferien mit ihren Musiklehrern
Oliver Drechsel (Orchester und Gesamtleitung), Alessandro N. Lazzaro
(Erprobungsstufen- und Mittelstufenchor) und Helmut Krämer (Schulchor)
neben den Proben zu anderen Projekten einstudierten. Beispielsweise
wird im März
das Musical „Luna“ aufgeführt .
Die Musikabende des OHG haben im musikalischen Leben
der Stadt eine gute Tradition, zeigen sie doch das breite Spektrum
der musikalischen
Aktivitäten der Schule. Nicht nur die Mitwirkenden selbst, sondern
auch die Musiklehrer boten dabei Erstklassiges. Während im ersten
Teil des Konzerts
sowohl der Erprobungsstufen- und Mittelstufenchor als auch junge Solisten
mit Schlagzeug, Oboe, Querflöte, Gitarre
und E-Bass Modernes frisch herausspielten und –sangen – hier
ist vor allem Oliver Drechsels „ X-mas body music“, bei
der lediglich rhythmisch geklatscht wird, zu nennen – beschäftigte
sich der zweite Teil mit Klassischem wie zum Beispiel von Mozart, Vivaldi,
Händel und Manfredini.
Hierbei machten vor allem die beiden Bundespreisträger des
Wettbewerbs „Jugend
musiziert“ Jessica Grzanna (Sopran) und Simone Droick (Knopfakkordeon),
Furore. Zum Schluss
boten Schulorchester und Chöre einen weiteren Höhepunkt:
Händels „Tochter
Zion, freue dich“, arrangiert von Oliver Drechsel.
Zu erwähnen sind auch die Preisträger
des Weihnachts-Gedicht-Wettbewerbs, an dem sich Schüler nahezu
aller Jahrgangsstufen beteiligt hatten. Mit dabei auch die Vorlesewettbewerbssiegerin
Klara Fischer, die Gedichte
vortrug, wie auch die Erst-, Zweit- und Drittplazierten des Gedichtswettbewerbs
mit Claudia Badzinski und Maren Zeyen, Jacquelin Strenger, Yvonne
Fraunhoffer, Ricarda Kränzle, Tamara Dähne, Klara Fischer,
Alina Apenberg, Christine Roth und Michael Kreißl.
Reicher Beifall
lohnte zum Schluss die Mühen aller Mitwirkenden und der Verantwortlichen.
Man darf sich schon heute auf ein Wiedersehen und –hören
mit den Instrumentalisten und Chören freuen.
Der Erlös aus diesem Konzert kommt der Fachschaft Musik zugute,
die damit die Anschaffung eines mobilen Laptop- Beamer-Sound-Systems
realisieren möchte. (Quelle: WZ, 19.12.05)
|
| Auch
Spiele aus anderen Kulturkreisen kennen zu lernen ist ein wichtiges
Element des Sportunterrichts in der Oberstufe. Unser 13er Basketballkurs
lernte am 11.11.2005, wie man richtig Football spielt. Der Headcoach
der Langenfelder Longhorn Juniors Mario Corosidis brachte direkt noch
weitere Trainer und sogar richtige Footballausrüstung mit und
dann konnte es losgehen.
Vielen Dank an den Coach für das interessante Training!
Autor:
Fabian Allmendinger
Fotos:
Fabian Schwartzkopff |
Interview
der Homepage-Ag mit dem Schulleiter des OHG, Dr. Hagen Bastian, über
die Sanierung der Fachräume (Biologie, Chemie, Physik) im
Rahmen des sog. PPP-Projekts:
Homepage-Ag: Herr Dr. Bastian, vorab erstmal direkt gefragt: Was ist
eigentlich PPP?
Bastian:
Das Public Private Partnership Projekt ist in erster Linie eine Kooperation
der Stadt mit einem Unternehmen, dass sich für
einen bestimmten Zeitraum (25 Jahre) verpflichtet hat, anfallende Arbeiten
bzw. Reparaturen oder Sanierungen am OHG zu tragen. Im Gegenzug wird
natürlich ein finanzieller Ausgleich geschaffen. Die Schule hatte
allerdings auf diesen Prozess keinerlei Einfluss.
HP-Ag:
Was war denn der eigentliche Auslöser für die Sanierung,
also in erster Linie die Modernisierung der diversen Fachräume
und die PCB-Entfernung in der Sporthalle?
Bastian:
Natürlich ist es wichtig, unsere Schüler vor gesundheitlichen
Gefahren durch PCB zu schützen, daher war die sehr aufwändige
und zum Teil noch andauernde Entfernung, wie etwa in den Umkleideräumen
der Sporthalle, vordringlich.
Aber auch der seit Jahren andauernden Kritik von Schülern, Eltern
und seitens des Lehrpersonals musste Rechnung getragen werden: Die
sieben Fachräume, die umfangreich modernisiert wurden, sind nun
mit allen Vorraussetzungen ausgestattet, um modernes und zukunftsorientiertes
Lernen zu ermöglichen. In jedem dieser renovierten Räume
befinden sich nun Gas-, Elektro-, Wasser- und Internetanschlüsse,
die weitflächig den Schülern zur Verfügung stehen. Auch
existieren festinstallierte Beamer, die beispielsweise computergestützte
Referate und Präsentationen der Schüler möglich machen.
HP-Ag:
Neuerdings sind in nahezu jedem Klassenraum der Schule Internetanschlüsse
zu finden, kann man daher vermuten, dass bald auch Computer in jeder
Klasse stehen werden?
Bastian:
Nun, mittelfristig ist es durchaus vorstellbar, dass jede Klasse
einen Computer erhält, für darüber Hinausgehendes
stehen verständlicherweise nur begrenzt Mittel zur Verfügung.
Außerdem ist die Wartung so vieler Geräte kosten- und zeitintensiv,
auch besteht die latente Gefahr der Sachbeschädigung.
HP-Ag:
Denken Sie, dass durch die eingeleiteten Veränderungen
die Kompetenz der Schülerinnen und Schüler im Umgang mit
neunen Medien vergrößert werden wird?
Bastian:
Es gibt Schulfächer, die auch in Zukunft weniger von
neuen Medien beeinflusst werden, wie Beispielsweise die Fächer
Deutsch oder Politik. Allerdings gibt es in Fächern wie Mathematik
oder Physik schon interessante und wichtige Neuerungen. Letztendlich
kommt es auch immer auf die individuellen Vorkenntnisse der Schülerinnen
und Schüler an, ob sie sich leicht im Umgang mit neuen Medien
tun, oder noch mehr Anleitung benötigen.
Das
Interview führten Michael und Jan-Phillip von der Homepage-AG.
Fotos
der neu gestallteten Räume:
|
Comenius-Projekt „One
Europe- a lot of faces”
Am
Montag kamen unsere griechischen und türkischen Partner an,
was jedoch anders verlief als geplant, denn unglücklicherweise
konnten die türkischen Schüler aufgrund von Visa Problemen
gar nicht erst nach Deutschland einreisen und die Griechen, die eigentlich
um 14 Uhr kommen sollten kamen erst um 18 Uhr. Nach der Ankunft kamen
die griechischen Schülerinnen in deutsche Gastfamilien.
Dienstags fand ein Treffen mit dem Bürgermeister und der Presse
statt, welches trotz mancher etwas langen Rede erfolgreich verlief.
Schon am nächsten Tag konnte man die 9a mit ihren Gästen
in der Zeitung bewundern.
Mittwoch waren wir den kompletten Vormittag über im Computerraum.
Dabei hatte jeder Aufgaben, die jedoch nicht alle auch erledigten.
Nachmittags machten wir einen Ausflug in die Kölner Innenstadt,
in der die Griechinnen in ziemlich vielen Läden einkauften. Natürlich
erklommen wir auch den Kölner Dom und bewunderten die tolle
Aussicht.
Am Donnerstag weilten die Gäste unserem Unterricht bei und fuhren
später alleine nach Düsseldorf. Freitags machten die Gäste
wieder alleine einen Ausflug nach Wuppertal, um eine Fahrt mit der
Schwebebahn unternehmen zu können. Anschließend arbeiteten
die Lehrer weiter am Projekt und planten das weitere Vorgehen.
Abends gab es eine kleine Abschlussfeier am Projekt beteiligter Lehrer
und Schüler.
Samstag morgens trafen sich einige deutsche Schüler und Frau Schmidt
mit unseren Gästen um gemeinsam Aachen zu besichtigen.
Am Sonntag verließen uns unsere neuen Freunde wieder und fuhren
zurück nach Griechenland bzw. in die Türkei.
Nach Meinung der Schüler der 9a, vor allem der Schülerinnen,
die die griechischen Schülerinnen aufgenommen hatten, war es großartig,
wie offen diese waren und dass sie mit ihnen über alles reden
konnten. Insgesamt war das Treffen ein voller Erfolg.
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OHG-Verein
fördert
kräftig
Monitore,
Medizinbälle, Mathe-Olympiade- der Förderverein
des Otto-Hahn-Gymnasiums hat im vergangenen Geschäftsjahr wieder
etliche Aktivitäten unterstützt. Neun von zehn Eltern sind
Mitglied. Mit
1065 Mitgliedern gehört der Verein der Freunde und Förderer
des Otto-Hahn-Gymnasium
Monheim zu den größten Schulfördervereinen in NRW. „Wir
haben eine Beitrittsquote von 92 Prozent. Das ist extrem hoch und ein
Stück Identifikation der Eltern mit der Schule“, sagte OHG-Schulleiter
Dr. Hagen Bastian auf der Jahresversammlung des Vereins. Vorsitzende
Angelika Seibt fügte hinzu: „Wir sind ein Verein, der
im Stillen arbeitet.“
Dafür sind die Leistungen, die die Förderer ihrer Schule
angedeihen lassen, um so bemerkenswerter. So wurden im Schuljahr
2004/2005 mehr als 20.000€ an Fördermitteln
zur Verfügung
gestellt. Dazu zählen CD-Gerät und Monitore, Bass-Xylophon
und Medizin-Bälle,
eine neue Mikrofon-Anlage mit Headsets, Laserdrucker für Zeugnisse
und vieles mehr.
Für den Schüleraustausch mit Israel steuerte der Förderverein
4200 € bei und zu „ normalen“ Klassenfahrten 340 Euro.
Die Mathematik-Olympiade ließ sich der Verein 812 € kosten
und in die Klassenraum- und Schulverschönerung wurden 2700 € investiert.
Für die notwendige Neuanschaffung eines Aquariums nebst Unterhalt
steuerte der Verein 2250 Euro bei. Angelika Seibt betonte, dass die
Zusammenarbeit mit der Schulleitung „gut läuft“.
Die Kassenprüfung zeigte, dass alle Konten und Sparbücher
korrekt geführt und verbucht sind. Ein Teil der Spenden sei vorgabengemäß für
die Schulchronik ausgegeben worden. Die für den Vorstand beantragte
Entlastung war einstimmig. |
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Unihits für Kids – das Kooperationsprojekt mit der Rheinisch-
Westfälischen Technischen Universität Aachen (Fach Physik.
In Zusammenarbeit mit einem Kooperationspartner werden alle 6. Klassen
des Otto-Hahn-Gymnasiums Anfang Dezember 05 an einem Tag mit ihrem
Physiklehrer nach Aachen fahren. Die Schüler werden von Forschern
betreut und können Einblicke in die verschiedenen Bereiche Leben,
Erde und Umwelt gewinnen. Natürlich können die Schüler
und Schülerinnen
auch selbst die Welt der Physik erkunden, denn auch Schüler- Experimente
werden der Gruppe ermöglicht. Zum Abschluss des Vormittags bekommt
jedes Kind ein Mittagessen in der Mensa der Hochschule.
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BERUFLICHE
INFORMATIONSTAGE AM 24./25. OKTOBER 2005
Die
beruflichen Informationstage sind dazu gedacht, den Schülern
der Jahrgangsstufe 12 vor
dem Abschluss ihrer Schullaufbahn noch einmal die Gelegenheit zu geben,
Kontakt mit der
Berufswelt bzw. Berufswirklichkeit aufzunehmen und im Falle des Einstiegs
in eine Berufs- ausbildung sich das nötige Rüstzeug für
eine Bewerbung anzueignen.
Die beruflichen Informationstage finden auf freiwilliger Basis statt,
sodass auch wirklich interessierte Schülerinnen und Schüler
daran teilnehmen. Ungefähr 42% der Schülerschaft
des Jahrgangs haben in diesem Jahr das Angebot wahrgenommen, wobei zu
berücksichtigen ist, dass die Teilnehmerzahl ohnehin durch die Kooperationspartner
unserer Schule begrenzt wird. Insofern bedeutet die Teilnahme von 42%
der Schülerschaft, dass fast alle angebotenen Plätze genutzt
wurden.
In diesem Jahr haben sich die Kooperationspartner Bayer HealthCare, Schwarz
Pharma und die Westdeutsche Zeitung mit einem zweitägigem Programm,
die Kooperationspartner
EPlan Software & Service und Bayer CropScience mit einer eintägigen
Veranstaltung beteiligt. Je nach Möglichkeiten der genannten Betriebe
umfasste das Programm Betriebsführungen bzw. Einblicknahme in bestimmte
Betriebsbereiche, die Darstellung bestimmter Berufsprofile und Ausbildungswege
und Informationen zum Studium bestimmter Fachrichtungen.
Die Schülerinnen und Schüler wurden weitgehend auch aktiv eingebunden,
indem mit ihnen
ein Stärken- und Schwächenprofil erarbeitet wurde, indem sie
Bewerbungsmappen erstellt
und sich simulierten Bewerbungsgesprächen und simulierten Einstellungstests
gestellt haben.
Bezogen auf die WZ haben die Schüler Recherchen vorgenommen und
Artikel verfasst.
Die drei Schülerinnen, die am Pressegespräch am 03.11.2005
teilgenommen haben (Lara Fleischer bei Bayer HealthCare, Sara Gerstmann
bei EPlan und Katharina Pachäl bei Schwarz Pharma), betonten, dass
Sie insbesondere von der Bewerbungssimulation, den simulierten Einstellungstests
und zusätzlichen Tipps zur Bewerbung (Verhalten, Kleidung etc.)
profitiert haben.
Viel Lob fand das Engagement der beteiligten Mitarbeiter der Kooperationspartner
sowie das angenehme Betriebsklima.
05. November 2005 Gerd Schreiber
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Pogromnacht
- Monheim gedenkt der Opfer - Mahnung immer noch aktuell
Mit
der Gedenkstunde in der evangelischen Kirche an der Grabenstraße
und einer Kranzniederlegung am Kradepohl gedachte Monheim am 9.11.
der Reichspogromnacht vor 67 Jahren. Angehende Abiturienten des Otto-Hahn-Gymnasiums,
die im Mai in Israel den Shoah- Gedenktag miterlebt hatten, erinnerten
in der Kirche mit Hilfe einer PowerPoint Präsentation an die Schreckensnacht,
in der in Deutschland viele Synagogen brannten. Zu der Schüler-Präsentation
zählte auch die Wiedergabe von Gesprächen mit Zeitzeugen
und Holocaust- Überlebenden. Schulleiter Dr. Hagen Bastian: „Die
Linie der Barbarei führt von der Pogromnacht in die Vernichtungslager.
Daran wollten wir erinnern.“ Auch Bürgermeister Dr. Thomas
Dünchheim erinnerte in seiner Rede daran, dass die Nacht „der
Beginn der Vernichtung war.“ Auch in Monheim seien Juden drangsaliert,
Wände beschmiert und der jüdische Friedhof geschändet
worden. Leider sei die Mahnung 67 Jahre nach den Ausschreitungen „immer
noch aktuell und notwendig.“
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Eine
für uns traurige und völlige überraschende Nachricht:
Dr. Kühn, langjähriger – beliebter – Latein-
und Deutschlehrer wurde aus gesundheitlichen Gründen
zum 30.09. in den Ruhestand versetzt. Dies wurde uns von der
Bezirksregierung überraschend am 16.09. mitgeteilt.
Nach
den Herbstferien können wir nun als Vertretung Frau Kokol
am OHG begrüßen. Herrn
Dr. Kühn
alles Gute und vor allem Gesundheit im (Un-) Ruhestand!
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