Archiv 2004 Teil 2
 
Theaterstück "Der gestohlene Schlaraff" Bericht
Balladenabend der 7a 15.12.04
Erster Platz beim ZeuS-Projekt
Universität für Kids
Besuch von Ismail Özgür Sari und Stefanos Koufopoulos
Gewinner beim ZeuS-Projekt
Universität für Kids
Israel- mehr als Nahostkonflikt
Besuch einer Schülergruppe in Israel
Mathematiklehrer drücken die Schulbank
Schüleraustausch mit Frankreich
Besuch aus Israel
Känguruwettbewerb 2004
Volltreffer bei der Jagd nach Prozenten!
Wahlprognose zur Kommunalwahl 2004 in Monheim
Methodentraining in der Klasse 11
Sport und Spieletag 2004
Lehrerausflug nach Münster
Literaturaufführung "Dr. Faustus"
Ankündigung des Schulkonzerts
Eine Italienerin auf deutschem Schulweg
 
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Archiv der Ereignisse 2008 Teil 2
Archiv der Ereignisse 2008 Teil 1
Archiv der Ereignisse 2007 Teil 2
Archiv der Ereignisse 2007 Teil 1
Archiv der Ereignisse 2006 Teil 5
Archiv der Ereignisse 2006 Teil 4
Archiv der Ereignisse 2006 Teil 3
Archiv der Ereignisse 2006 Teil 2
Archiv der Ereignisse 2006 Teil 1
Archiv der Ereignisse 2005 Teil 2
Archiv der Ereignisse 2005 Teil 1
Archiv der Ereignisse 2004 Teil 1

 

Der gestohlene Schlaraff

aufgeführt von der Theater-AG
des Otto-Hahn-Gymnasiums
Leitung: Monika Schneider
und Anke Weckbecker

am Mittwoch, den 16. Februar 2005,
um 19 Uhr 30
in der Aula des OHG

Welcher Schüler träumt nicht auch von einem Leben im Schlaraffenland? Die 7 faulsten Schüler Europas haben sich durch die berühmten Grießbreiberge hindurchgefressen, um sich in der Schlaraffenlandschule zu Vollschlaraffis ausbilden zu lassen. Doch plötzlich versagt die Schlaraffenland-Automatik , denn auf der Königskrone wurde der Schlaraffkristall gestohlen. König und Hofstaat befürchten das Schlimmste: Das Ende des Schlaraffenlands. Es droht nun wieder zur Arbeitswelt zu werden , in der es plötzlich nicht nur „um die Wurst“, sondern wieder um die Macht geht. Denn nur die Mächtigen können es sich erlauben, andere für sich arbeiten zu lassen – Aber wer kann und wer will im Schlaraffenland arbeiten? Und wie werden sich die faulen Schüler verhalten?...

18 Schülerinnen der Theater-AG aus den 6. und 7. Klassen des Otto-Hahn-Gymnasiums haben den Einakter „Der gestohlene Schlaraff“ von Bernd Littich mit der Szene „Das Klassenfenster“ von Lothar Trolle kombiniert und in der Aula des OHG aufgeführt. Zusammen mit ihrer Lehrerin Monika Schneider und der Referendarin Anke Weckbecker präsentierten sie das Stück wie ein Fernsehspiel, das durch Programmankündigungen und Werbespots unterbrochen wurde. Durch die Werbeunterbrechungen und Verweise auf aktuelle TV-Sendungen wurde die Verbindung des märchenhaften Stücks zur eigenen Lebenswirklichkeit hergestellt. Die Schülerinnen schlüpften zum Beispiel in die Rolle eines dickbauchigen Vollschlaraffis, eines Königs, in die Rolle Günther Jauchs , eines Teletubbies oder sie spielten Bernd, das Brot...Diese Rollen gefielen den Zuschauern sehr, und sie belohnten es mit einem tobendem Applaus. Einige haben schon im letzten Jahr bei der Aufführung des „Austauschkinds“ mitgespielt, für viele Schülerinnen der 6. Klassen sind es jetzt jedoch die ersten Bühnenerfahrungen -
und alle waren und sind weiterhin mit großem Eifer bei der Sache.

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Der Balladenabend

Der Balladenabend der Klasse 7a am Mittwoch, den 15.12.2004 war ein voller Erfolg!
Wir haben uns Balladen angehört/angesehen, z.B.: Videos, Vorträge, Theaterstücke und sogar einen Rap. Der Abend wurde von Vivien & Nicolas moderiert und sie haben jede Ballade gut eingeleitet. Die Vorträge waren spannend und lustig wie z.B. Schneiders Höllenfahrt, bei der uns Philipp sehr mit seinem Charisma überraschte….
Es fing mit der Ballade von Nils, Jan, Marius, Emil, Julien und Jana „Frau Hit und die Bettler“ an, ging über zu dem Video von Fabienne und Caroline Link „Der Maulwurf muss weg“ und es folgte das Theaterstück von Jennifer, Anna und Giuliana „John Maynard“ (nach Theodor Fontane).
Das Letzte vor der Pause war das Theaterstück von Thomas, Vivien und Sonja „Der Handschuh“ (Friedrich Schiller). Danach folgte eine kurze Pause von ca. 15 min. In dieser Zeit machte sich mancher am Buffet zu schaffen. Viele Leute haben „FingerFood“ mitgebracht und Frau Steinfort hatte Getränke besorgt. Nach der Pause ging es mit dem Rap von Julien und Emil „Ein Fischer saß im Kahne“ weiter. Danach sahen wir die Ballade „Der Wassermann“, die Christian (der mit seiner weiblichen Rolle als „schöne Dorothé“ sehr überzeugt hat) und Nicolas zu einem Theaterstück gemacht haben. Daraufhin sahen wir das Video von Natalie, Vanessa und Jana „Der Zauberlehrling, welches sehr gelungen war. Im Anschluss folgte das Theaterstück von Yvonne und Caroline Busch „Der Hund in der Kirche“ in der Christian wieder seine Begabung als Mädchen zeigte! Wie schon von vielen erwartet, folgte dann die Ballade von Angelino, Julius und unserem Balladenstar Phillip, der uns sein Talent schon bei unseren eigenen Balladenvorträgen in der Klasse bewies, „Schneiders Höllenfahrt“. Dann wurde der Abend von Lisa(Flöte), Laura(Klavier), Katrin(Gitarre) und Simone(Klavier) musikalisch verabschiedet – gemeinsam mit den Eltern und unserem Klassenlehrer, Herrn Knab, sangen wir die Ballade von der Lorelei!

Von Yvonne Günther und Lisa Kwoczalla

 

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Daniela und die Hand Beckhams

And the winner is... Daniela Kellermann ! Die erste Gewinnerin des Zeus-Awards ist erst 13 Jahre
alt und geht auf unsere Schule. Doch was ist überhaupt der ZeusAward? Im Rahmen des Zeusprojektes der NRZ Lokalredaktion wurde der beste Text gesucht... und gefunden. Unter allen Teilnehmern aus 19 Zeusprojektgebieten überzeugte Danielas "Hand in Hand mit Beckham". Nicht dass sie "nur" einen Award bekam, nein ihre Artikel wurden sogar in der Zeitung gedruckt. Daraufhin durfte Daniela an einer Pressekonferenz von Bayer Leverkusen teilnehmen. Ihr Talent wird jedenfalls nicht untergehen: Ihr Berufswunsch deutet sich schon in die richtige Richtung an: als Deutschlehrerin oder als Journalsistin wäre sie sehr interessiert.
Viel Glück !

 

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Besuch von Ismail Özgür Sari und Stefanos Koufopoulos am OHG  

Ismail Özgür Sari, Mathematik- und Informatiklehrer aus Isparta in der Türkei, und Stefanos Koufopoulos, Mathematiklehrer und stellvertretender Direktor aus Imathia in Griechenland, besuchten das OHG vom 18. – 22. Dezember 2004. Anlass ihres Besuchs war ein Vorbereitungstreffen mit Frau Schmidt für ein geplantes, im September 2005 beginnendes gemeinsames Comenius-Projekt unserer Schulen.
Unter einem Comenius-Schulprojekt versteht man eine von der EU geförderte multilaterale Schulpartnerschaft im Rahmen europäischer Bildungsprojekte. Leichter gesagt: Comenius-Projekte bestehen in der Zusammenarbeit von Schulen aus mindestens drei verschiedenen europäischen Staaten, die fächer- und schulübergreifend an einem gemeinsamen Thema mit europäischen Bezug arbeiten.
Unser bis zu drei Jahre dauerndes Projekt mit dem Titel "One Europe – a lot of faces" wollen wir gemeinsam mit unseren Partnerschulen gestalten und durchführen. Es bietet uns, Lehrern wie Schülern, die Möglichkeit, im Kontakt mit unseren europäischen Nachbarn unsere Fremdsprachenkenntnisse zu erproben und zu erweitern, interessante Erfahrungen zu sammeln und andere Lebensgewohnheiten, Traditionen und Sichtweisen kennen zu lernen. Durch die Beschäftigung mit unseren Gemeinsamkeiten ("One Europe") und Unterschieden ("a lot of faces") wollen wir erreichen, uns und unsere Schule ein Stück weit mehr für Europa zu öffnen. Ergänzend zu der Arbeit am Projekt in den einzelnen Partnerschulen und zu regelmäßigen Kontakten über E-Mails oder Chat-Foren werden während des Projektes mehrere Treffen der Projektpartner stattfinden.
Neben den Schulen aus Isparta/Türkei und Imathia/Griechenland sind auch Schulen aus Stettin/Polen, Bukarest/Rumänien, Murcia/Spanien und Neapel/Italien an einer Zusammenarbeit mit uns im Rahmen unseres Projektes interessiert. Wir hoffen, ab September 2005 all diese Schulen in unserem Projekt begrüßen zu können.

M. Schmidt

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Daniela und die Hand Beckhams

And the winner is... Daniela Kellermann ! Die erste Gewinnerin des Zeus-Awards ist erst 13 Jahre
alt und geht auf unsere Schule. Doch was ist überhaupt der ZeusAward? Im Rahmen des Zeusprojektes der NRZ Lokalredaktion wurde der beste Text gesucht... und gefunden. Unter allen Teilnehmern aus 19 Zeusprojektgebieten überzeugte Danielas "Hand in Hand mit Beckham". Nicht dass sie "nur" einen Award bekam, nein ihre Artikel wurden sogar in der Zeitung gedruckt. Daraufhin durfte Daniela an einer Pressekonferenz von Bayer Leverkusen teilnehmen. Ihr Talent wird jedenfalls nicht untergehen: Ihr Berufswunsch deutet sich schon in die richtige Richtung an: als Deutschlehrerin oder als Journalsistin wäre sie sehr interessiert.
Viel Glück !

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Universität für Kids

Schüler der 6. Klassen des OHG's besuchen die RWTH-Aachen im Rahmen des Physik- Projektes "Universität für Kids"

 

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Israel- mehr als Nahostkonflikt

"Die Region galt und gilt weiterhin als Krisengebiet, deshalb schien eine Reise zu gefährlich."
"Die Situation hat sich aber entspannt", berichtet Hagen Bastian und so konnte endlich, nach 4 langen
Jahren auch wieder eine deutsche Austauschgruppe nach Israel fahren. Zuvor besuchten nur noch Israelis Monheim und drängten doch darauf, dass auch wir sie mal besuchen sollten. Nach anfänglicher Skepsis der Eltern nahmen schließlich 13 Oberstufenschüler/innen mit Herrn Bastian und Herrn Klein an diesem Austausch teil.
Die Situation war sehr entspannt, jedoch wurde die Politik nie vergessen. So lief bei der Gastfamilie einer Schülerin immer der Fernseher um Neuigkeiten über den Tod Arafats zu erfahren. Viele Israelis nannten Arafat Verbrecher und warteten auf den Moment bis er stirbt. Auch in den Städten ,vor Kaufhäusern und Bushaltestellen, sah man viele bewaffntete Soldaten.
Man erkannte sogar einen jungen Mann wieder, der ein Jahr zuvor mit einem Schüleraustausch in Monheim war. Natürlch durfte das Kulturelle nicht fehlen und so besuchte die Gruppe auch den Ölberg, Jerusalem und das Tote Meer.
Einen weiteren Austausch wird es voraussichtlich schon kommenden Herbst geben.

Weitere Bilder der Israelfahrt

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Jerusalem: OHG-Schüler besuchen den n-tv -Korrespondenten Ulrich Sahm

Wie geht es weiter mit Israel und Arafat? Schüler des Otto-Hahn-Gymnasiums suchten Antworten in Jerusalem im Rahmen ihres Israelaufenthaltes vom 28.10. bis 7.11.2004.
- Jassir Arafat stand im Mittelpunkt eines Gesprächs von OHG-Schülern mit Ulrich Sahm dem langjährigen Korrespondenten von n-tv.
Ulrich Sahm lud die Gruppe unter der Leitung von Dr. Hagen Bastian und Ralf Klein während Ihres Aufenthaltes in Israel in seine Wohnung in Jerusalem ein. Sie ist zugleich Studio für die Berichterstattung des Korrespondenten.

Sahm (53), Diplomatensohn, lernte in seiner Schulzeit in Paris jüdische Freunde kennen. Sein Interesse für Israel und das Judentum wurden dadurch geweckt. Während seines Studiums der ev. Theologie erweitere er sein Fachwissen durch ein Stipendium in Israel. Er wollte ein Jahr bleiben – doch jetzt sind es schon fast 30 Jahre geworden.
Mittlerweile arbeit er in Jerusalem als Korrespondent für den Fernsehsender n-tv und diverse Tageszeitungen. Sahm gab der Gruppe Hintergrundinformationen über den Nahostkonflikt . Insbesondere berichtete er von seinen persönlichen Begegnungen mit Arafat in dessen Hauptquartier in Ramallah.
Die Schüler waren von der Begegnung mit Sahm begeistert.
Natalie Zelk (17): „Er hat Arafat kritisch gesehen, aber auch menschliche Züge an ihm hervorgehoben. “ Nina Weifels (18): „Sahm ist eine beeindruckende Persönlichkeit.“
Die 17-köpfige Schülergruppe besuchte auch die Partnerstadt Tirat Carmel, wo sie von Bürgermeister Arie Farjoun (48) empfangen wurde und Grüße von Bürgermeister Dr. Thomas Dünchheim übermittelt hat.
Die OHG-Schüler sind jetzt nach vielen beeindruckenden Erlebnissen wieder nach Monheim zurückgekehrt.

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Mathematiklehrer des OHG drücken die Schulbank

Das ist einmalig: Fast alle Mathe-Lehrer des Otto-Hahn-Gymnasiums treffen sich in diesem Schuljahr (04/05) sechs Mal alle zwei Wochen nachmittags im Computerraum. Auf dem „Stundenplan“ steht die Geometriesoftware DynaGeo, die im Mathematikunterricht ab der Klasse 6 für alle Klassen verbindlich eingesetzt werden soll. Damit es bald so weit ist, üben die Lehrer unter Anleitung von Herr Rolf Mantyk (Bezirksregierung Düsseldorf) den Umgang mit dieser Software. Auch der intensive Gedankenaustausch und die Entwicklung fertiger Schülerarbeitsblätter wird den Lehrern den Einsatz des Programms in den Klassen sehr erleichtern.


 

 

 

 

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Internationaler Schüleraustausch mit Bourg-la-Reine ( Frankreich)

Der diesjährige Schüleraustausch mit dem Collège Evariste Galois fand unter der Leitung von Frau
Welzel vom 7.-12. Oktober statt.
15 Schüler/innen vom OHG haben mit viel freude und Interesse an diesem Austausch teilgenommen. Der
Gegenbesuch findet vom 14.-19. 04. 2005 in Bourg-la-Reine statt.

 

 

 

 

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Besuch aus Israel

Die Delegation um den Bürgermeister von
Tirat Carmel Arie Farjonn beim Besuch am OHG

Schulleiter Dr. Bastian erhält den Wimpel der Stadt Tirat Carmel

 

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Känguruwettbewerb der Mathematik 2004

18. März 2004: 284194 Teilnehmer und Teilnehmerinnen des Mathewettbewerbs grübeln über 30 knifflige Aufgaben ,die es innerhalb von 75 Minuten gelöst werden sollten.
Unsere Schule beteiligte sich mit 682 Schülern und galt als einer der Schulen mit den höchsten Teilnehmerzahl. Nach der der Bezahlung der Teilnahmegebür
von 2Euro konnten alle ihre mathematische Intelligenz an den multiple-choice Aufgaben testen. Natürlich blieb der Fleiß nicht unbelohnt und den besten lockten Preise
wie Experimentierkästen, Strategiespiele , Bücher und Kartenspiele, die sogar 53 Schüler unserer Schule gewannen. Auch wenn man nicht gewann, ging man nicht leer aus und
erhielt entweder einen Kängurukompass oder ein kleines Jojo. Auch gab es einen Sonderpreis, den man erhielt, wenn man eine große Anzahl von aufeinander
folgende Aufgaben richtig beantworten konnte. 4 Schüler des OHG´s erhielten so ein Känguruwettbewerbt-shirt.Alle Schüler, ob platziert oder nicht, erhielten eine Urkunde
und das entsprechende Lösungsheft um noch mal nach zu rechnen, warum man nicht die vollen 150 Punkte erhalten hat. Nach dem multiple-choice Prinzip erhält man pro richtige
Antwort Punkte, die jedoch, wenn man etwas falsch löste, von dem 30 Punkten Startguthaben abgezogen werden können. Dieser Wettbewerb ist eine gute Vorbereitung auf die Lernstandserhebung
und beweisst nebenbei, dass die Deutschen Schüler doch nicht so dumm sind, wie die PISA- Studie festgestellt hat.

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Volltreffer bei der Jagd nach Prozenten!

"Das gibt es ja gar nicht. Die liegen ja wirklich richtig! Das ist schon ein Ding." Nur eine von vielen Reaktionen über die Prognose des Kurses Sozialwissenschaften der Stufe 13 zur Kommunalwahl. Der ehemalige stellvertretende Bürgermeister Karl König war am Sonntagabend bei der Präsentation der Kommunalwahlergebnisse im Ratssaal doch ziemlich beeindruckt von der Tatsache, dass die Prognose des Kurses unter der Leitung ihres Lehrers Ulrich Krapp, von der WZ präsentiert, sehr genau war. Und Karl König war nicht der einzige Politiker, der den Prognose-Artikel dabei hatte, um ihn mit den wirklichen Ergebnissen zu vergleichen.
Spannend war es schon. Denn die ersten Wahllokale, die ausgezählt wurden, lagen im Bereich Berliner Viertel - eine SPD-Hochburg. Kurze Zeit hatten deshalb auch die Sozialdemokraten die Nase vorn. Da schauten einige skeptische Zeitgenossen schon Richtung WZ am Pressetisch. Doch dann wurde Stück für Stück klar: Der 13er Kurs hatte hervorragende Arbeit geleistet. Eine Abweichung von bis zu drei Prozent war vorab eingestanden worden. Doch bei SPD, FDP und Grünen lagen die Schüler fast genau richtig. Die CDU-Abweichung war nur gering. Lediglich bei PETO lag die Differenz bei mehreren Prozentpunkten, obwohl ein Ergebnis von über 11 Prozent prognostiziert worden war. Doch ganz ehrlich: Dieses prognostizierte zweistellige Ergebnis war im Vorfeld von vielen bereits mit "niemals" kommentiert worden.
" Die Prognose in der WZ war wirklich gut. Kompliment ans Otto-Hahn-Gymnasium", lobte im Ratssaal Bürgermeister Thomas Dünchheim, als die Auszählung beendet war. Und tatsächlich hatten die Schüler nicht nur bei den Parteien gut gelegen, sondern auch bei der Wahl zum Stadtoberhaupt. Um die 70 Prozent für Dünchheim - so die Aussage. Tatsächlich waren es dann wirklich über 66 Prozent. Die kleine Abweichung sei verziehen, da viele der befragten Wähler sich bei den Interviews noch unsicher waren. "Als 13er Kurs so eine genaue Prognose abzugeben, das ist schon eine tolle Leistung", so OHG-Schulleiter Hagen Bastian.


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OHG-Schüler prognostizieren Wahlergebnisse für die
Kommunalwahl am 26.09.2004 in Monheim:

CDU verliert ihre absolute Mehrheit,
starke Gewinne für die PETO!

Wer wird in Zukunft Monheim regieren? Wird das Leben hier tatsächlich wie Urlaub und bekommen die Monheimer einen "starken Kerl" für ihre Stadt? Das sind die Fragen, die die Bürger momentan beschäftigen. Dem sollte entgegengekommen werden: Der Kurs Sozialwissenschaften der Jahrgangsstufe 13 unter der Führung ihres Lehrers Ulrich Krapp machte sich an die Arbeit, um ein wenig die politische Zukunft des Städtchens vorauszudeuten.
2000 Telefonnummern mussten für die Wahlprognose zur Kommunalwahl am kommenden Wochenende ausgewählt und abtelefoniert werden. Leider nahmen nur 320 Bürger an der Befragung teil. Nach einer repräsentativen Gewichtung der erhobenen Daten nach Altersstruktur und Geschlecht ergibt sich für den Ausgang der Kommunal-wahl am 26. September in Monheim am Rhein folgende Prognose:

Sowohl die SPD als auch die CDU müssen Verluste hinnehmen. Die CDU verliert un-gefähr fünf Prozentpunkte und somit ihre absolute Mehrheit im Stadtrat, etwa 46% werden prognostiziert. Dies würde bedeuten, dass die CDU künftig nicht mehr alleinige Entscheidungen treffen könnte und auf die Zusammenarbeit mit einer anderen Partei angewiesen wäre. Weniger dramatisch sind die Verluste der SPD, denn diese liegen bei zwei Prozentpunkten. Somit käme die SPD auf 29%. B`90/Grünen und FDP können hingegen leicht zulegen. Nahezu unverändert stellt sich die Situation für die Grünen dar. Sie gewinnen einen knappen Prozentpunkt dazu und erreichen 7%. Ähnlich die FDP, die von 2,3% 1999 auf die 4%-Marke hinaufklettert. Sehr überraschend ist allerdings das prognostizierte Ergebnis für die PETO, die mit über 50% gerade bei der Jungwäh-lerschaft favorisiert wird. Mit insgesamt über 11 % übertrifft die Schülerpartei alle Er-wartungen.
Auch bei der Wahlbeteiligung hält die Jugend eine Überraschung bereit: Jeder befragte Jungwähler gab an, bestimmt oder wahrscheinlich zur Wahl gehen zu wollen.

Ebenfalls Grund zur Freude gibt es für den amtierende Bürgermeister Thomas Dünchheim. Er wird mit großer Mehrheit wiedergewählt. Er kann sogar einen Gewinn von sieben Prozentpunkten im Vergleich zu 1999 verbuchen und käme somit auf um die 70%. Ursula Schlößer hingegen hinkt weit abgeschlagen mit ca. 30% hinterher.

Bei den Umfragen stellte sich heraus, dass 6-8% der Wähler zum Zeitpunkt der Befra-gung noch unentschlossen waren. Aufgrund dieser Tatsache sind leider Abweichungen von bis zu 3% zu erwarten.

Eine grafische Aufarbeitung der Ergebnisse gibt es hier

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Methodentraining in der 11. Klasse

„Wie halte ich effektiv ein Referat ?“ Das ist die Schlüsselfrage, die dank des Methodentrainings sämtliche Schüler der 11.Klasse leicht beantworten können, denn in dem dreitägigen Training ging es nur um ein Thema: Referate überzeugend halten:
Am ersten Tag lernten wir mehr über die Visualisierung eines Referates D.h.: Wie mache ich meinen Vortrag anschaulich und interessant für das Publikum? So lernten wir die Anwendung von z.B.: Overheadprojektoren, Pinwänden, Plakaten und Flipchart. Dies konnte wir dann auch sofort umsetzen und in „Minireferaten“ zu dem Thema „Wie halte ich ein Referat?“ vorstellen.
Am zweiten und dritten Tag bekamen wir die Aufgabe ein Referat über die Länder typische Bräuche (wie z.B.: Karneval in Brasilien, Kubanische Tänze oder Aids in Afrika) in dreier Gruppen vorzubereiten. Dazu hatten wir natürlich die Möglichkeiten im Internet und in der Bücherei unserer Schule Informationen zu finden.
Unter Aufsicht von je zwei Methodenlehrern sollten wir uns an unseren Konzepten und Gliederungen versuchen. Am Ende des dritten Tages sollte dann jede Gruppe ihr zehn minütiges Referat mit den neu erlernten Medien vortragen, das natürlich von den Methodenlehrern und den Schülern ( meist positiv) bewertet wurde.
Am Schluss hat es jedem geholfen und allen hat es Spass gemacht, da man sich die Arbeit gut einteilen konnte und kein „Vorbereitungsstress“ ausgebrochen ist. Das einziges, das (von fast jedem Schüler) zu bemängeln war, war der gewählte Zeitpunkt: Man sollte dieses Training schon in der Mittelstufe einsetzen um dort schon die nötige Unterstützung zu bieten.
Nachdem wir uns zum Abschluss mit dem Thema "französische Küche" beschäftigt hatten, wurde das Methodentraining mit einem Pommes-Essen beschlossen.

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Sport und Spieletag 2004

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Eindrücke vom Lehrerausflug in den Allwetterzoo nach Münster am 2.7.2004

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Der Drang nach Wissen - Haftbefehl für die Seele

Wo ist die Hölle? Und was hält die Welt im Innersten zusammen? Viele von uns dürften diese Zeilen nur allzu gut kennen. Wie oft saß man da, in dem stickigen Deutsch-Raum, grübelnd über das, was der legendäre Faust so vor sich hin sinnierte, um es nach langer Analyse endlich in einen einigermaßen plausiblen Handlungszusammenhang zu zwängen?
Eine ganz andere Art und Weise höchst anspruchsvolle Literatur interessant und spannend näherzubringen präsentierte stolz der Literaturkurs der Jahrgangsstufe 12 am 8. und 9.Juli 2004 in der gut besetzten Aula: "Die tragische Historie des Dr.Faustus" von Christopher Marlowe aus dem Jahre 1588. Eine Inszenierung, wie sie wohl keiner der Anwesenden erwartet hatte: Kurzweilig, unterhaltsam und - vor allem - jedem verständlich.
" Dass wir das so hingekriegt haben, wir sind ja keine Profis. Ich bin einfach froh, dass alles so gut geklappt hat", sagt Stefanie Schmidt, die als Jüngste (17) völlig in ihrer Hauptrolle des Mephisto aufgegangen war. Auch Daria Drzymala (18), Darstellerin des Faust leistete Erstaunliches. Ohne jegliche Patzer stemmte sie eine Menge Text.
" Nicht Mord, Totschlag, Krieg und Sieg! Nur ein Spiel von Faustens Schicksal, von seinem Auf und Ab gilt´s vorzuführen!" So heißt es in der Marlowe-Tragödie. Faust, überaus neugierig auf Wissen, das Leben und die Welt, begibt sich zu Mephisto. Dank dessen magischen Kräften kann er Erstaunliches leisten. Doch als Preis dafür gibt er dem Teufel leichtfertig seine Seele. Von nun an nimmt die Tragödie seinen Lauf und macht ihrem Namen alle Ehre. Der tragische Tod Fausts beendet das Stück. Doch keine Spur von Depression, Melancholie, oder gar Mitleid. Kritische, satirische Hinweise und Szenen lockern die Handlungsintensität und die Stimmung des Publikums. Der schlagsige Wagner, Lukas Köhler, der zur nächsten Liebespraktik ...ähm... zur praktischen Nächstenliebe anregte, gewann sofort die Herzen des Publikums. Ein Hanswurst, überzeugend dargestellt von Gernot Ewert, sorgte für komödiantische Einlagen und auch Kathrin Altjohann und Marina Müller ernteten Lacher als Darstellerinnen zweier dümmlicher Knechte, die mit Fausts magischen Büchern gutgläubig herumexperimentieren. Und nicht zuletzt Viktoria Polcher - Luzifer selbst - polterte derart bösartig, dass sowohl Darsteller am Rande als auch Zuschauer breit grinsen mussten.
" Wir haben ein Jahr am Stück gearbeitet, ein halbes Jahr nur den Text gekürzt. Die achte Szene haben wir selbst geschrieben und der Schluss ist bei Marlowe nicht vorgesehen. Mir ging es um ein spielbares Stück, um Theater", so die Zusammenfassung des Literatur-Lehrers der Truppe Peter Heinzelmann, der die Regie führte. All die Mühe wurde auch gebührend belohnt: 155 Fans gaben tosenden Applaus, Trampeln und begeisterte Pfiffe! Lehrer, Eltern und faszinierte Mitschüler umringten nach 90 Minuten die 21 Stars des Abends. Den Schulkameraden war die Begeisterung anzumerken, es gab Szenenapplaus und auch die Aussagen nach der spielfreudigen Leistung sprechen für sich: "Es war sehr unterhaltsam!", "Sehr gelungen!", "Gut inszeniert, gut gespielt!"

 

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Drogenprävention am OHG

Vom 09.03 bis zum 11.03. war Herr Fitzner von der Kreispolizeibehörde Mettmann am OHG zu Gast, um den Klassen 8a, 8b und 8c zu erklären, was Drogen sind, wie sie süchtig machen und wie gefährlich sie sein können.
Dabei wurde festgestellt, dass legale Drogen, sprich Nikotin und Alkohol, jährlich mehr Todesopfer fordern als illegale Suchtstoffe wie Heroin. De facto: Bei Heroin sind es ca. 2500 Tote, bei Alkohol 40.000 und bei Nikotin sind es 127.750. Das sind 350 Menschen pro Tag, und das allein in Deutschland.
Aber was sind nun Drogen? Drogen sind pflanzliche, chemische und tierische Mittel, die einen Rausch erzeugen sollen. Rausch ist klar, pflanzlich versteht man auch noch, chemisch ist ganz logisch LSD, aber was sind tierische Drogen? Die Antwort: Die sogenannte Agga-Kröte stößt ein Sekret aus, das Feinde abschrecken soll - aber Menschen "high" macht, wenn sie die Kröte abschlecken.
Nebenbei wurde festgestellt, dass die AlcoPops durchaus gefährlich sind und dass es eigentlich sinnvoll ist, sie um einiges teurer zu machen. Auf den Flaschen steht `5,6% vol.´ Das ist etwa soviel wie in Bier mit um die 5%vol. Aber von wegen! Die AlcoPops haben im Gegensatz zu den Bierflaschen nur etwa 0,25 Liter, das heißt die Konzentration des Alkohol ist viel größer. Zwei Schnapsgläser reiner Alkohol ist in dem süßen Zeug, und durch den Zucker gelangt dieser noch schneller ins Blut.
Ein weiteres Thema war Ecstasy oder kurz XTC. Eingenommen, hat der Konsument keinerlei Hunger oder Durstgefühl. Es löst eine Art Fieber aus, die Körpertemperatur steigt, man schwitzt. Da man aber nichts isst und vor allem nichts trinkt, trocknet der Körper aus und man kollabiert. Kein besonders schönes Ende einer Party... .
Alles das und vieles mehr über Drogen, deren Konsum und Folgen dieses Konsums erklärte Herr Fitzner in vier sehr ansprechenden, aufklärenden Schulstunden. Eine kleine Abwechslung zum "normalen" Unterricht, da viel erzählt, belehrt und gelacht wurde.

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Schulkonzert 2004

Pressebericht vom Konzert am 15.07.04 findet sich hier

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Eine Italienerin auf deutschem Schulweg


Ein Lehrer muss gehen- normalerweise kein Anlass großen Unmuts bei der Schülerschaft. Doch diesmal ist es kein gewöhnlicher Abschied: Fremdsprachenassistentin Elisa Petretti, gebürtige Italienerin aus einem kleinen Städtchen zwischen Venedig und Udine, muss nach nun neun Monaten gehen, denn es wird eine neue Assistentin ihre Stelle antreten.
Vermissen werden sie vor allem die Schüler der Jahrgangsstufe 12, die sie mit Konversationskursen und abwechslungsreichem Unterricht bei der Vorbereitung auf das Abitur tatkräftig und mit Freude unterstützte. "Die Begeisterung für ein Land bringt eine Muttersprachlerin viel besser rüber", weiß Lehrerin Ursula Ronsdorf zu berichten. Doch nicht nur den Schülern hat die Anwesenheit Elisas viel gebracht. Auch sie selbst nimmt etwas mit, denn sie wird nicht wie geplant in ihre Heimat zurückkehren. "Ab jetzt bleibe ich in Köln und fange ein Lehramtsstudium an", sagt sie. Ursprünglich wollte sie Dolmetscherin werden, doch in den neun Monaten hat sie ihre Liebe zum Unterrichten entdeckt. Warum? "Weil man eine richtige Beziehung zu den Schülern aufbauen kann!" das klingt nach großer Begeisterung für den Lehrberuf. Wer weiß, vielleicht sieht man sie ja mal wieder- dann aber als Lehrerin?

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