Der
gestohlene Schlaraff
aufgeführt
von der Theater-AG
des Otto-Hahn-Gymnasiums
Leitung: Monika Schneider
und Anke Weckbecker
am Mittwoch,
den 16. Februar 2005,
um 19 Uhr 30
in der Aula des OHG
Welcher
Schüler träumt nicht auch von einem Leben im Schlaraffenland? Die
7 faulsten Schüler Europas haben sich durch die berühmten Grießbreiberge
hindurchgefressen, um sich in der Schlaraffenlandschule zu Vollschlaraffis
ausbilden zu lassen. Doch plötzlich versagt die Schlaraffenland-Automatik
, denn auf der Königskrone wurde der Schlaraffkristall gestohlen. König
und Hofstaat befürchten das Schlimmste: Das Ende des Schlaraffenlands.
Es droht nun wieder zur Arbeitswelt zu werden , in der es plötzlich nicht
nur „um die Wurst“, sondern wieder um die Macht geht. Denn nur
die Mächtigen können es sich erlauben, andere für sich arbeiten
zu lassen – Aber wer kann und wer will im Schlaraffenland arbeiten? Und
wie werden sich die faulen Schüler verhalten?...
18
Schülerinnen der Theater-AG aus den 6. und 7. Klassen des Otto-Hahn-Gymnasiums
haben den Einakter „Der gestohlene Schlaraff“ von Bernd
Littich mit der Szene „Das Klassenfenster“ von Lothar Trolle
kombiniert und in der Aula des OHG aufgeführt. Zusammen mit ihrer
Lehrerin Monika Schneider und der Referendarin Anke Weckbecker präsentierten
sie das Stück wie ein Fernsehspiel, das durch Programmankündigungen
und Werbespots unterbrochen wurde. Durch die Werbeunterbrechungen und
Verweise auf aktuelle TV-Sendungen wurde die Verbindung des märchenhaften
Stücks zur eigenen Lebenswirklichkeit
hergestellt. Die Schülerinnen schlüpften zum Beispiel in
die Rolle eines dickbauchigen Vollschlaraffis, eines Königs, in
die Rolle Günther Jauchs , eines Teletubbies oder sie spielten
Bernd, das Brot...Diese Rollen gefielen den Zuschauern sehr, und sie
belohnten es mit einem tobendem Applaus. Einige haben schon im letzten
Jahr bei der Aufführung des „Austauschkinds“ mitgespielt,
für viele Schülerinnen der 6. Klassen sind es jetzt jedoch
die ersten Bühnenerfahrungen -
und alle waren und sind weiterhin mit großem Eifer bei der Sache.
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Der
Balladenabend
Der Balladenabend
der Klasse 7a am Mittwoch, den 15.12.2004
war ein voller Erfolg!
Wir haben uns Balladen angehört/angesehen, z.B.: Videos, Vorträge,
Theaterstücke und sogar einen Rap. Der Abend wurde von Vivien & Nicolas
moderiert und sie haben jede Ballade gut eingeleitet. Die Vorträge waren
spannend und lustig wie z.B. Schneiders Höllenfahrt, bei der uns Philipp
sehr mit seinem Charisma überraschte….
Es fing mit der Ballade von Nils, Jan, Marius, Emil, Julien und Jana „Frau
Hit und die Bettler“ an, ging über zu dem Video von Fabienne und
Caroline Link „Der Maulwurf muss weg“ und es folgte das Theaterstück
von Jennifer, Anna und Giuliana „John Maynard“ (nach Theodor
Fontane).
Das Letzte vor der Pause war das Theaterstück von Thomas, Vivien und
Sonja „Der Handschuh“ (Friedrich Schiller). Danach folgte eine
kurze Pause von ca. 15 min. In dieser Zeit machte sich mancher am Buffet
zu schaffen. Viele
Leute haben „FingerFood“ mitgebracht und Frau Steinfort hatte
Getränke besorgt. Nach der Pause ging es mit dem Rap von Julien und
Emil „Ein Fischer saß im Kahne“ weiter. Danach sahen wir
die Ballade „Der Wassermann“, die Christian (der mit seiner weiblichen
Rolle als „schöne Dorothé“ sehr überzeugt
hat) und Nicolas zu einem Theaterstück gemacht haben. Daraufhin sahen
wir das Video von Natalie, Vanessa und Jana „Der Zauberlehrling, welches
sehr gelungen war. Im Anschluss folgte das Theaterstück von Yvonne und
Caroline Busch „Der Hund in der Kirche“ in der Christian wieder
seine Begabung als Mädchen zeigte! Wie schon von vielen erwartet, folgte
dann die Ballade von Angelino, Julius und unserem Balladenstar Phillip, der
uns sein Talent schon bei unseren eigenen Balladenvorträgen
in der Klasse bewies, „Schneiders Höllenfahrt“.
Dann wurde der Abend von Lisa(Flöte), Laura(Klavier), Katrin(Gitarre)
und Simone(Klavier) musikalisch verabschiedet – gemeinsam
mit den Eltern und unserem Klassenlehrer, Herrn Knab, sangen wir die Ballade
von der Lorelei!
Von
Yvonne Günther und Lisa Kwoczalla
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Daniela
und die Hand Beckhams
And the winner is... Daniela Kellermann ! Die erste Gewinnerin
des Zeus-Awards ist erst 13 Jahre
alt und geht auf unsere Schule. Doch was ist überhaupt der ZeusAward?
Im Rahmen des Zeusprojektes der NRZ Lokalredaktion wurde der beste Text gesucht...
und gefunden. Unter allen Teilnehmern aus 19 Zeusprojektgebieten überzeugte
Danielas "Hand in Hand mit Beckham". Nicht dass sie "nur" einen
Award bekam, nein ihre Artikel wurden sogar in der Zeitung gedruckt. Daraufhin
durfte Daniela an einer Pressekonferenz von Bayer Leverkusen teilnehmen. Ihr
Talent wird jedenfalls nicht untergehen: Ihr Berufswunsch deutet sich schon
in die richtige Richtung an: als Deutschlehrerin oder als Journalsistin wäre
sie sehr interessiert.
Viel Glück !
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| Besuch
von Ismail Özgür Sari und Stefanos Koufopoulos am OHG
Ismail Özgür
Sari, Mathematik- und Informatiklehrer aus Isparta in der Türkei,
und Stefanos Koufopoulos, Mathematiklehrer und stellvertretender
Direktor aus Imathia in Griechenland, besuchten das OHG vom 18. – 22.
Dezember 2004. Anlass
ihres Besuchs war ein Vorbereitungstreffen mit Frau Schmidt für
ein geplantes, im September 2005 beginnendes gemeinsames Comenius-Projekt
unserer Schulen.
Unter einem Comenius-Schulprojekt versteht man eine von der EU geförderte
multilaterale Schulpartnerschaft im Rahmen europäischer Bildungsprojekte.
Leichter gesagt: Comenius-Projekte bestehen in der Zusammenarbeit von Schulen
aus mindestens drei verschiedenen europäischen Staaten, die fächer-
und schulübergreifend an einem gemeinsamen Thema mit europäischen
Bezug arbeiten.
Unser bis zu drei Jahre dauerndes Projekt mit dem Titel "One Europe – a
lot of faces" wollen wir gemeinsam mit unseren Partnerschulen gestalten
und durchführen. Es bietet uns, Lehrern wie Schülern, die Möglichkeit,
im Kontakt mit unseren europäischen Nachbarn unsere Fremdsprachenkenntnisse
zu erproben und
zu erweitern, interessante Erfahrungen zu sammeln und andere Lebensgewohnheiten,
Traditionen und Sichtweisen kennen zu lernen. Durch die Beschäftigung
mit unseren Gemeinsamkeiten ("One Europe") und Unterschieden ("a
lot of faces") wollen wir erreichen, uns und unsere Schule ein Stück
weit mehr für Europa zu öffnen. Ergänzend zu der Arbeit am Projekt
in den einzelnen Partnerschulen und zu regelmäßigen Kontakten über
E-Mails oder Chat-Foren werden während des Projektes mehrere Treffen der
Projektpartner stattfinden.
Neben den Schulen aus Isparta/Türkei und Imathia/Griechenland sind auch
Schulen aus Stettin/Polen, Bukarest/Rumänien, Murcia/Spanien und Neapel/Italien
an einer Zusammenarbeit mit uns im Rahmen unseres Projektes interessiert. Wir
hoffen, ab September 2005 all diese Schulen in unserem Projekt begrüßen
zu können.
M.
Schmidt
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| Daniela
und die Hand Beckhams
And the winner is... Daniela Kellermann ! Die erste
Gewinnerin des Zeus-Awards ist erst 13 Jahre
alt und geht auf unsere Schule. Doch was ist überhaupt der ZeusAward?
Im Rahmen des Zeusprojektes der NRZ Lokalredaktion wurde der beste Text gesucht...
und gefunden. Unter allen Teilnehmern aus 19 Zeusprojektgebieten überzeugte
Danielas "Hand in Hand mit Beckham". Nicht dass sie "nur" einen
Award bekam, nein ihre Artikel wurden sogar in der Zeitung gedruckt. Daraufhin
durfte Daniela an einer Pressekonferenz von Bayer Leverkusen teilnehmen. Ihr
Talent wird jedenfalls nicht untergehen: Ihr Berufswunsch deutet sich schon
in die richtige Richtung an: als Deutschlehrerin oder als Journalsistin wäre
sie sehr interessiert.
Viel Glück !
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Universität
für Kids
 Schüler
der 6. Klassen des OHG's besuchen die RWTH-Aachen im Rahmen des Physik-
Projektes "Universität für Kids"
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Israel-
mehr als Nahostkonflikt
"Die
Region galt und gilt weiterhin als Krisengebiet, deshalb schien eine
Reise zu gefährlich."
"Die
Situation hat sich aber entspannt", berichtet Hagen Bastian
und so konnte endlich, nach 4 langen
Jahren auch wieder eine deutsche Austauschgruppe nach Israel fahren. Zuvor
besuchten nur noch Israelis Monheim und drängten doch darauf, dass auch
wir sie mal besuchen
sollten. Nach anfänglicher Skepsis der Eltern nahmen schließlich
13 Oberstufenschüler/innen mit Herrn Bastian und Herrn Klein an diesem
Austausch teil.
Die Situation war sehr entspannt, jedoch wurde die Politik nie vergessen. So
lief bei der Gastfamilie einer Schülerin immer der Fernseher um Neuigkeiten über
den Tod Arafats zu erfahren. Viele Israelis nannten Arafat Verbrecher und warteten
auf den Moment bis er stirbt. Auch in den Städten ,vor Kaufhäusern
und Bushaltestellen, sah man viele bewaffntete Soldaten.
Man
erkannte sogar einen jungen Mann wieder, der ein Jahr zuvor mit
einem Schüleraustausch in Monheim war. Natürlch durfte
das Kulturelle nicht fehlen und so besuchte die Gruppe auch den Ölberg,
Jerusalem und das Tote Meer.
Einen weiteren Austausch wird es voraussichtlich schon kommenden Herbst geben.
Weitere Bilder der Israelfahrt
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Jerusalem:
OHG-Schüler besuchen den n-tv -Korrespondenten Ulrich Sahm
Wie
geht es weiter mit Israel und Arafat? Schüler des Otto-Hahn-Gymnasiums
suchten Antworten in Jerusalem im Rahmen ihres Israelaufenthaltes vom
28.10. bis 7.11.2004.
- Jassir Arafat stand im Mittelpunkt eines Gesprächs von OHG-Schülern
mit Ulrich Sahm dem langjährigen Korrespondenten von n-tv.
Ulrich Sahm lud die Gruppe unter der Leitung von Dr. Hagen Bastian und Ralf
Klein während Ihres Aufenthaltes in Israel in seine Wohnung in Jerusalem
ein. Sie ist zugleich Studio für die Berichterstattung
des Korrespondenten.
Sahm
(53), Diplomatensohn, lernte in seiner Schulzeit in Paris jüdische
Freunde kennen. Sein Interesse für Israel und das Judentum wurden
dadurch geweckt. Während seines Studiums der ev. Theologie erweitere
er sein Fachwissen durch ein Stipendium in Israel. Er wollte ein Jahr
bleiben – doch jetzt sind es schon fast 30 Jahre geworden.
Mittlerweile arbeit er in Jerusalem als Korrespondent für den Fernsehsender
n-tv und diverse Tageszeitungen. Sahm gab der Gruppe Hintergrundinformationen über
den Nahostkonflikt . Insbesondere berichtete er von seinen persönlichen
Begegnungen mit Arafat in dessen Hauptquartier in Ramallah.
Die Schüler waren von der Begegnung mit Sahm begeistert. 
Natalie Zelk (17): „Er hat Arafat kritisch gesehen, aber auch menschliche
Züge an ihm hervorgehoben. “ Nina Weifels (18): „Sahm ist
eine beeindruckende Persönlichkeit.“
Die 17-köpfige Schülergruppe besuchte auch die Partnerstadt Tirat
Carmel, wo sie von Bürgermeister Arie Farjoun (48) empfangen wurde und
Grüße von Bürgermeister Dr. Thomas Dünchheim übermittelt
hat.
Die OHG-Schüler sind jetzt nach vielen beeindruckenden Erlebnissen wieder
nach Monheim zurückgekehrt.
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Mathematiklehrer
des OHG drücken die Schulbank
Das ist
einmalig: Fast alle Mathe-Lehrer des Otto-Hahn-Gymnasiums treffen sich
in diesem Schuljahr (04/05) sechs Mal alle zwei Wochen nachmittags
im Computerraum. Auf dem „Stundenplan“ steht die Geometriesoftware
DynaGeo, die
im Mathematikunterricht ab der Klasse 6 für alle Klassen verbindlich
eingesetzt werden soll. Damit es bald so weit ist, üben die Lehrer
unter Anleitung von Herr Rolf Mantyk (Bezirksregierung Düsseldorf)
den Umgang mit dieser Software. Auch der intensive Gedankenaustausch
und die Entwicklung fertiger Schülerarbeitsblätter wird den
Lehrern den Einsatz des Programms in den Klassen sehr erleichtern.
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Internationaler
Schüleraustausch mit Bourg-la-Reine ( Frankreich)
Der
diesjährige Schüleraustausch mit dem Collège Evariste
Galois fand unter der Leitung von Frau
Welzel vom 7.-12. Oktober statt.
15 Schüler/innen vom OHG h aben
mit viel freude und Interesse an diesem Austausch teilgenommen. Der
Gegenbesuch findet vom 14.-19. 04. 2005 in Bourg-la-Reine statt.
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Besuch
aus Israel
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Die
Delegation um den Bürgermeister von
Tirat Carmel Arie Farjonn beim Besuch am OHG
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Schulleiter Dr.
Bastian erhält den Wimpel der Stadt Tirat Carmel |
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Känguruwettbewerb
der Mathematik 2004
18.
März 2004: 284194 Teilnehmer und Teilnehmerinnen des Mathewettbewerbs
grübeln über 30 knifflige Aufgaben ,die es innerhalb von
75 Minuten gelöst werden sollten.
Unsere Schule beteiligte sich mit 682 Schülern und galt als einer der
Schulen mit den höchsten Teilnehmerzahl. Nach der der Bezahlung der Teilnahmegebür
von 2Euro konnten alle ihre mathematische Intelligenz an den multiple-choice
Aufgaben testen. Natürlich blieb der Fleiß nicht unbelohnt und den
besten lockten Preise
wie Experimentierkästen, Strategiespiele , Bücher und Kartenspiele,
die sogar 53 Schüler unserer Schule gewannen. Auch wenn man nicht gewann,
ging man nicht leer aus und
erhielt entweder einen Kängurukompass oder ein kleines Jojo. Auch gab
es einen Sonderpreis, den man erhielt, wenn man eine große Anzahl von
aufeinander
folgende Aufgaben richtig beantworten konnte. 4 Schüler des OHG´s
erhielten so ein Känguruwettbewerbt-shirt.Alle Schüler, ob platziert
oder nicht, erhielten eine Urkunde
und das entsprechende Lösungsheft um noch mal nach zu rechnen, warum man
nicht die vollen 150 Punkte erhalten hat. Nach dem multiple-choice Prinzip
erhält man pro richtige
Antwort Punkte, die jedoch, wenn man etwas falsch löste, von dem 30 Punkten
Startguthaben abgezogen werden können. Dieser Wettbewerb ist eine gute
Vorbereitung auf die Lernstandserhebung
und beweisst nebenbei, dass die Deutschen Schüler doch nicht so dumm sind,
wie die PISA- Studie festgestellt hat.
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Volltreffer
bei der Jagd nach Prozenten!
"Das
gibt es ja gar nicht. Die liegen ja wirklich richtig! Das ist schon
ein Ding." Nur eine von vielen Reaktionen über die Prognose
des Kurses Sozialwissenschaften der Stufe 13 zur Kommunalwahl. Der
ehemalige stellvertretende Bürgermeister Karl König war am
Sonntagabend bei der Präsentation der Kommunalwahlergebnisse im
Ratssaal doch ziemlich beeindruckt von der Tatsache, dass die Prognose
des Kurses unter der Leitung ihres Lehrers Ulrich Krapp, von der WZ
präsentiert, sehr genau war. Und Karl König war nicht der
einzige Politiker, der den Prognose-Artikel dabei hatte, um ihn mit
den wirklichen Ergebnissen zu vergleichen.
Spannend war es schon. Denn die ersten Wahllokale, die ausgezählt wurden,
lagen im Bereich Berliner Viertel - eine SPD-Hochburg. Kurze Zeit hatten deshalb
auch die Sozialdemokraten die Nase vorn. Da schauten einige skeptische Zeitgenossen
schon Richtung WZ am Pressetisch. Doch dann wurde Stück für Stück
klar: Der 13er Kurs hatte hervorragende Arbeit geleistet. Eine Abweichung von
bis zu drei Prozent war vorab eingestanden worden. Doch bei SPD, FDP und Grünen
lagen die Schüler fast genau richtig. Die CDU-Abweichung war nur gering.
Lediglich bei PETO lag die Differenz bei mehreren Prozentpunkten, obwohl ein
Ergebnis von über 11 Prozent prognostiziert worden war. Doch ganz ehrlich:
Dieses prognostizierte zweistellige Ergebnis war im Vorfeld von vielen bereits
mit "niemals" kommentiert worden.
" Die Prognose in der WZ war wirklich gut. Kompliment ans Otto-Hahn-Gymnasium",
lobte im Ratssaal Bürgermeister Thomas Dünchheim, als die Auszählung
beendet war. Und tatsächlich hatten die Schüler nicht nur bei den Parteien
gut gelegen, sondern auch bei der Wahl zum Stadtoberhaupt. Um die 70 Prozent
für Dünchheim - so die Aussage. Tatsächlich waren es dann wirklich über
66 Prozent. Die kleine Abweichung sei verziehen, da viele der befragten Wähler
sich bei den Interviews noch unsicher waren. "Als 13er Kurs so eine genaue
Prognose abzugeben, das ist schon eine tolle Leistung", so OHG-Schulleiter
Hagen Bastian.
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OHG-Schüler
prognostizieren Wahlergebnisse für die
Kommunalwahl am 26.09.2004 in Monheim:
CDU
verliert ihre absolute Mehrheit,
starke Gewinne für die PETO!
Wer
wird in Zukunft Monheim regieren? Wird das Leben hier tatsächlich
wie Urlaub und bekommen die Monheimer einen "starken Kerl" für
ihre Stadt? Das sind die Fragen, die die Bürger momentan beschäftigen.
Dem sollte entgegengekommen werden: Der Kurs Sozialwissenschaften
der Jahrgangsstufe 13 unter der Führung ihres Lehrers Ulrich
Krapp machte sich an die Arbeit, um ein wenig die politische Zukunft
des Städtchens vorauszudeuten.
2000 Telefonnummern mussten für die Wahlprognose zur Kommunalwahl am kommenden
Wochenende ausgewählt und abtelefoniert werden. Leider nahmen nur 320
Bürger an der Befragung teil. Nach einer repräsentativen Gewichtung
der erhobenen Daten nach Altersstruktur und Geschlecht ergibt sich für
den Ausgang der Kommunal-wahl am 26. September in Monheim am Rhein folgende
Prognose:
Sowohl
die SPD als auch die CDU müssen Verluste hinnehmen. Die CDU
verliert un-gefähr fünf Prozentpunkte und somit ihre absolute
Mehrheit im Stadtrat, etwa 46% werden prognostiziert. Dies würde
bedeuten, dass die CDU künftig nicht mehr alleinige Entscheidungen
treffen könnte und auf die Zusammenarbeit mit einer anderen
Partei angewiesen wäre. Weniger dramatisch sind die Verluste
der SPD, denn diese liegen bei zwei Prozentpunkten. Somit käme
die SPD auf 29%. B`90/Grünen und FDP können hingegen leicht
zulegen. Nahezu unverändert stellt sich die Situation für
die Grünen dar. Sie gewinnen einen knappen Prozentpunkt dazu
und erreichen 7%. Ähnlich die FDP, die von 2,3% 1999 auf die
4%-Marke hinaufklettert. Sehr überraschend ist allerdings das
prognostizierte Ergebnis für die PETO, die mit über 50%
gerade bei der Jungwäh-lerschaft favorisiert wird. Mit insgesamt über
11 % übertrifft die Schülerpartei alle Er-wartungen.
Auch bei der Wahlbeteiligung hält die Jugend eine Überraschung bereit:
Jeder befragte Jungwähler gab an, bestimmt oder wahrscheinlich zur Wahl
gehen zu wollen.
Ebenfalls
Grund zur Freude gibt es für den amtierende Bürgermeister
Thomas Dünchheim. Er wird mit großer Mehrheit wiedergewählt.
Er kann sogar einen Gewinn von sieben Prozentpunkten im Vergleich
zu 1999 verbuchen und käme somit auf um die 70%. Ursula Schlößer
hingegen hinkt weit abgeschlagen mit ca. 30% hinterher.
Bei
den Umfragen stellte sich heraus, dass 6-8% der Wähler zum Zeitpunkt
der Befra-gung noch unentschlossen waren. Aufgrund dieser Tatsache
sind leider Abweichungen von bis zu 3% zu erwarten.
Eine
grafische Aufarbeitung der Ergebnisse gibt es hier
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Methodentraining
in der 11. Klasse
„Wie
halte ich effektiv ein Referat ?“ Das ist die Schlüsselfrage,
die dank des Methodentrainings sämtliche Schüler der 11.Klasse
leicht beantworten können, denn in dem dreitägigen Training
ging es nur um ein Thema: Referate überzeugend halten:
Am ersten Tag lernten wir mehr über die Visualisierung eines Referates
D.h.: Wie mache ich meinen Vortrag anschaulich und interessant für das
Publikum? So lernten wir die Anwendung von z.B.: Overheadprojektoren, Pinwänden,
Plakaten und Flipchart. Dies konnte wir dann auch sofort umsetzen und in „Minireferaten“ zu
dem Thema „Wie halte ich ein Referat?“ vorstellen.
Am zweiten und dritten Tag bekamen wir die Aufgabe ein Referat über die
Länder typische Bräuche (wie z.B.: Karneval in Brasilien, Kubanische
Tänze oder Aids in Afrika) in dreier Gruppen vorzubereiten. Dazu hatten
wir natürlich die Möglichkeiten im Internet und in der Bücherei
unserer Schule Informationen zu finden.
Unter Aufsicht von je zwei Methodenlehrern sollten wir uns an unseren Konzepten
und Gliederungen versuchen. Am Ende des dritten Tages sollte dann jede Gruppe
ihr zehn minütiges Referat mit den neu erlernten Medien vortragen, das
natürlich von den Methodenlehrern und den Schülern ( meist positiv)
bewertet wurde.
Am Schluss hat es jedem geholfen und allen hat es Spass gemacht, da man sich
die Arbeit gut einteilen konnte und kein „Vorbereitungsstress“ ausgebrochen
ist. Das einziges, das (von fast jedem Schüler) zu bemängeln war,
war der gewählte Zeitpunkt: Man sollte dieses Training schon in der Mittelstufe
einsetzen um dort schon die nötige Unterstützung
zu bieten.
Nachdem wir uns zum Abschluss mit dem Thema "französische Küche" beschäftigt
hatten, wurde das Methodentraining mit einem Pommes-Essen beschlossen.
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Eindrücke
vom Lehrerausflug in den Allwetterzoo nach Münster am 2.7.2004

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Der
Drang nach Wissen - Haftbefehl für die Seele
Wo
ist die Hölle? Und was hält die Welt im Innersten zusammen?
Viele von uns dürften diese Zeilen nur allzu gut kennen. Wie oft
saß man da, in dem stickigen Deutsch-Raum, grübelnd über
das, was der legendäre Faust so vor sich hin sinnierte, um es
nach langer Analyse endlich in einen einigermaßen plausiblen
Handlungszusammenhang zu zwängen?
Eine ganz andere Art und Weise höchst anspruchsvolle Literatur interessant
und spannend näherzubringen präsentierte stolz der Literaturkurs
der Jahrgangsstufe 12 am 8. und 9.Juli 2004 in der gut besetzten Aula: "Die
tragische Historie des Dr.Faustus" von Christopher Marlowe aus dem Jahre
1588. Eine Inszenierung, wie sie wohl keiner der Anwesenden erwartet hatte:
Kurzweilig, unterhaltsam und - vor allem - jedem verständlich.
" Dass wir das so hingekriegt haben, wir sind ja keine Profis. Ich bin einfach
froh, dass alles so gut geklappt hat", sagt Stefanie Schmidt, die als Jüngste
(17) völlig in ihrer Hauptrolle des Mephisto aufgegangen war. Auch Daria
Drzymala (18), Darstellerin des Faust leistete Erstaunliches. Ohne jegliche Patzer
stemmte sie eine Menge Text.
" Nicht Mord, Totschlag, Krieg und Sieg! Nur ein Spiel von Faustens Schicksal,
von seinem Auf und Ab gilt´s vorzuführen!" So heißt es
in der Marlowe-Tragödie. Faust, überaus neugierig auf Wissen, das Leben
und die Welt, begibt sich zu Mephisto. Dank dessen magischen Kräften kann
er Erstaunliches leisten. Doch als Preis dafür gibt er dem Teufel leichtfertig
seine Seele. Von nun an nimmt die Tragödie seinen Lauf und macht ihrem Namen
alle Ehre. Der
tragische Tod Fausts beendet das Stück. Doch keine Spur von Depression,
Melancholie, oder gar Mitleid. Kritische, satirische Hinweise und Szenen lockern
die Handlungsintensität und die Stimmung des Publikums. Der schlagsige Wagner,
Lukas Köhler, der zur nächsten Liebespraktik ...ähm... zur praktischen
Nächstenliebe anregte, gewann sofort die Herzen des Publikums. Ein Hanswurst, überzeugend
dargestellt von Gernot Ewert, sorgte für komödiantische Einlagen und
auch Kathrin Altjohann und Marina Müller ernteten Lacher als Darstellerinnen
zweier dümmlicher Knechte, die mit Fausts magischen Büchern gutgläubig
herumexperimentieren. Und nicht zuletzt Viktoria Polcher - Luzifer selbst - polterte
derart bösartig, dass sowohl Darsteller am Rande als auch Zuschauer breit
grinsen mussten.
" Wir haben ein Jahr am Stück gearbeitet, ein halbes Jahr nur den Text
gekürzt. Die achte Szene haben wir selbst geschrieben und der Schluss ist
bei Marlowe nicht vorgesehen. Mir ging es um ein spielbares Stück, um Theater",
so die Zusammenfassung des Literatur-Lehrers der Truppe Peter Heinzelmann, der
die Regie führte. All die Mühe wurde auch gebührend belohnt: 155
Fans gaben tosenden Applaus, Trampeln und begeisterte Pfiffe! Lehrer, Eltern
und faszinierte Mitschüler umringten nach 90 Minuten die 21 Stars des Abends.
Den Schulkameraden war die Begeisterung anzumerken, es gab Szenenapplaus und
auch die Aussagen nach der spielfreudigen Leistung sprechen für sich: "Es
war sehr unterhaltsam!", "Sehr gelungen!", "Gut inszeniert,
gut gespielt!"
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Drogenprävention
am OHG
Vom
09.03 bis zum 11.03. war Herr Fitzner von der Kreispolizeibehörde
Mettmann am OHG zu Gast, um den Klassen 8a, 8b und 8c
zu erklären, was Drogen sind, wie sie süchtig machen und
wie gefährlich sie sein können.
Dabei wurde festgestellt, dass legale Drogen, sprich Nikotin und Alkohol, jährlich
mehr Todesopfer fordern als illegale Suchtstoffe
wie Heroin. De facto: Bei Heroin sind es ca. 2500 Tote, bei Alkohol 40.000
und bei Nikotin sind es 127.750. Das sind 350 Menschen pro Tag, und das allein
in Deutschland.
Aber was sind nun Drogen? Drogen sind pflanzliche, chemische und tierische
Mittel, die einen Rausch erzeugen sollen. Rausch ist klar, pflanzlich versteht
man auch noch, chemisch ist ganz logisch LSD, aber was sind tierische Drogen?
Die Antwort: Die sogenannte Agga-Kröte stößt ein Sekret aus,
das Feinde abschrecken soll - aber Menschen "high" macht, wenn sie
die Kröte abschlecken.
Nebenbei wurde festgestellt, dass die AlcoPops durchaus gefährlich sind
und dass es eigentlich sinnvoll ist, sie um einiges teurer zu machen. Auf den
Flaschen steht `5,6% vol.´ Das ist etwa soviel wie in Bier mit um die
5%vol. Aber von wegen! Die AlcoPops haben im Gegensatz zu den Bierflaschen
nur etwa 0,25 Liter, das heißt die Konzentration des Alkohol ist viel
größer. Zwei Schnapsgläser reiner Alkohol ist in dem süßen
Zeug, und durch den Zucker gelangt dieser noch schneller ins Blut.
Ein
weiteres Thema war Ecstasy oder kurz XTC. Eingenommen, hat der Konsument
keinerlei Hunger oder Durstgefühl. Es löst eine Art Fieber
aus, die Körpertemperatur steigt, man schwitzt. Da man aber
nichts isst und vor allem nichts trinkt, trocknet der Körper
aus und man kollabiert. Kein besonders schönes Ende einer Party...
.
Alles das und vieles mehr über Drogen, deren Konsum und Folgen dieses
Konsums erklärte Herr Fitzner in vier sehr ansprechenden, aufklärenden
Schulstunden. Eine kleine Abwechslung zum "normalen" Unterricht,
da viel erzählt, belehrt und gelacht wurde.
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Pressebericht
vom Konzert am 15.07.04 findet sich hier
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Eine
Italienerin auf deutschem Schulweg
Ein Lehrer muss gehen- normalerweise kein Anlass großen Unmuts bei der
Schülerschaft. Doch diesmal ist es kein gewöhnlicher Abschied: Fremdsprachenassistentin
Elisa Petretti, gebürtige Italienerin aus einem kleinen Städtchen
zwischen Venedig und Udine, muss nach nun neun Monaten gehen, denn es wird
eine neue Assistentin ihre Stelle antreten.
Vermissen werden sie vor allem die Schüler der Jahrgangsstufe 12, die
sie mit Konversationskursen und abwechslungsreichem Unterricht bei der Vorbereitung
auf das Abitur tatkräftig und mit Freude unterstützte. "Die
Begeisterung für ein Land bringt eine Muttersprachlerin viel besser rüber",
weiß Lehrerin Ursula Ronsdorf zu berichten. Doch nicht nur den Schülern
hat die Anwesenheit Elisas viel gebracht. Auch sie selbst nimmt etwas mit,
denn sie wird nicht wie geplant in ihre Heimat zurückkehren. "Ab
jetzt bleibe ich in Köln und fange ein Lehramtsstudium an", sagt
sie. Ursprünglich wollte sie Dolmetscherin werden, doch in den neun Monaten
hat sie ihre Liebe zum Unterrichten entdeckt. Warum? "Weil man eine richtige
Beziehung zu den Schülern aufbauen kann!" das klingt nach großer
Begeisterung für den Lehrberuf. Wer weiß, vielleicht sieht man sie
ja mal wieder- dann aber als Lehrerin?
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